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Di, 07:01 Uhr
15.12.2015
SPD-Stadtratsfraktion

Schwierige Aufgaben für Jutta Krauth

Der Bescheid des Thüringer Landesverwaltungsamtes über Bedarfszuweisungen an die Stadt Nordhausen ist mit drei Auflagen versehen. Dazu ein Statement der sozialdemokratischen Stadtratsfraktion...


Eine dieser Auflagen besagt, dass bis zum 31. März kommenden Jahres die festgestellten und geprüften Jahresabschlüsse für die Jahre 2013 und 2014 vorgelegt werden müssen.

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Eigentlich sollte das kein Problem sein, da der Abschluss nach dem Thüringer Gesetz über die kommunale Doppik innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Haushaltsjahres aufzustellen ist. Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache, dennoch muss der Blick nach vorn gehen. Die Stadt Nordhausen muss in Hinblick auf weitere Bedarfszuweisungen ihre Zuverlässigkeit beweisen.

Diese Auflage zu erfüllen wird ab 2016 im Ressort der Bürgermeisterin Jutta Krauth liegen. Innerhalb von gut drei Monaten müssen die versäumten Abschlüsse nachgeholt werden und auf Grund der Auflösung des eigenen Rechnungsprüfungsamtes erstmalig über das Landratsamt geprüft werden.

Dabei sollten personelle Ressourcen in der Stadtverwaltung gebündelt, notfalls auch erhöht werden. Die Zusammenarbeit mit dem Rechnungsprüfungsamt des Landkreises als auch die Einbindung eines externen Wirtschaftsprüfers muss reibungslos funktionieren.

Wir würden daher eine zeitnahe Berufung von Jutta Krauth in das Amt der Finanzverantwortlichen begrüßen. Dabei sollten die Fraktionen des Stadtrates die zukünftige Bürgermeisterin bei der Umsetzung der Auflagen parteiübergreifend unterstützen.
Vorstand der SPD Stadtratsfraktion
Autor: red

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Kommentare
Babette Klingert
15.12.2015, 07:09 Uhr
Jawohl, die SPD sagt Zeh, wos langgeht!
Herr Wieninger und Frau Rinke sagen Dr. Zeh , wos lang zu gehen hat!

Gut und richtig so!
Gudrun1974
15.12.2015, 07:21 Uhr
Omi Rinke findet selbst zum Advent keine Ruhe
Sie muss immer weiter gegen Zeh stänkern. Mit knappen 70 Jahren sollte man sich doch mit neuen Situationen zurecht finden. Sie sind seit drei Jahren nicht mehr OB.
altmeister
15.12.2015, 07:36 Uhr
Kämmerei
Gibt es da nicht in der Kämmerei gut bezahlte Bedienstete, welche diese Arbeit schon lange erledigt haben könnten?
Was soll dieser Quatsch in diesem Artikel, dass die Erstellung der Abschlüsse an der Person einer Frau Krauth hängt?
Nur wieder Polemik ohne Sinn und Verstand!
Natürlich werden dann, wie aus dem Hut, bei Übertragung der Finanzen auf Krauth die Abschlüsse plötzlich vorliegen.
Ist ja nicht ganz unbekannt, wie die politische Ausrichtung in der Kämmerei ist und Erfolge kann man schließlich gut organisieren...
RaWu
15.12.2015, 07:52 Uhr
Ein Lebenszeichen von Herrn Wieninger!
Da erwacht der Vorstand der SPD-Stadtratsfraktion und erklärt uns die Welt. Da haben wir ja so richtig Glück gehabt.

Meine Damen und Herren Vorstandsmitglieder der SPD-Stadtratsfraktion,was soll ich aus dieser Darstellungen schließen?

Nun ist schon mehrfach nachgewiesen worden, dass die Stadt ihre Hausaufgaben rechtzeitig gemacht hat. Da hilft wenig, nach alter Tradition falsche Behauptungen gebetsmühlenartig zu wiederholen. Mit Stimmen der SPD-Fraktion wurde der Haushaltsentwurf erstellt und beschlossen. Einzelne, namentlich bekannte Mitglieder des Fraktionsvorstandes haben allerdings mehrfach versucht, das zu verhindern.

Nun wurde der LR (SPD) um Mithilfe gebeten. Nach eigenem Bekunden hat er sogar Einfluß auf die Arbeit der Kommunalaufsicht genommen, obwohl das seine Befugnis übersteigt. Die Kommunalaufsicht muss in ihrer Arbeit unabhängig sein und bleiben.

Zu guter Letzt kam dann noch Hilfe vom SPD-geführten Finanzministerium. Nun wurde erfolgreich bis zum Dezember verzögert.

Sie stellen sich nun hin und fordern auf, "versäumtes nachzuholen"? Schämen Sie sich für eine solche Aussage! Nehmen Sie lieber konstruktiv an der Lösung der Problem teil und geben Ihre Verweigerungshaltung auf!
altmeister
15.12.2015, 07:59 Uhr
Neuer Posten nötig?
So im Nachhinein fällt mir noch die Forderung nach einer Erhöhung der personellen Ressourcen durch die SPD-Fraktion auf.
Hat Frau Rinke, oder vielleicht ein anderer Genosse, noch ein Familienmitglied in einer gut bezahlten Anstellung unterzubringen?
guugäl
15.12.2015, 09:06 Uhr
"zeitnahe" Berufung, dass ich nicht lache
Die Medienarbeit dieses SPD-Quartets-Infernale (Jendricke-Wieninger-Rinke-Müller) ist langsam nicht mehr zu unterbieten. Als ob es diesen Leuten um das Wohl der Stadt Nordhausen gehen würde - mitnichten. Das Haushaltsjahr 2015, ob mit oder ohne beschlossenen Haushalt, ist gegessen. Der Haushalt 2016 wird aufgrund mangelnder Unterstützung aus Erfurt ebenfalls lange auf sich warten lassen. Und dies auch weil ein LR Jendricke ihn formell und durch Parteifreunde in Erfurt zu behindern weiss. Daran kann und wird eine Frau Krauth nichts ändern können.

Die gewünschte "zeitnahe" Berufung von Frau Krauth soll einzig dem Ziel dienen, dass dieser Posten im Landratsamt schnell dem Landrat Jendricke als politische Verhandlungsmasse zur Verfügung steht. Alles reine Machtpolitik. Interesse am Wohl der Stadt Nordhausen: Fehlanzeige.

Der Frau Krauth ist nur zu empfehlen, die verbleibenden Tage im Landratsamt zu nutzen, um Vorgänge zu dokumentieren und warnende Aktenvermerke anzufertigen. Sonst wird sie nach ihrem Weggang von Jendricke zur Alleinschuldigen des Niedergangs des Landkreises stilisiert.
Pe_rle
15.12.2015, 10:54 Uhr
Die Super SPD
wenn man Kasperletheater erleben will,bitte schön,in Nordhausen kann man es bei der SPD in vollen Zügen geniessen.
Das Dreigestirn "Wienninger,Rinke, Müller" wollen anderen rechnen beibringen ????
Wohin die rechnerei geführt hat ,davon konnten wir uns 16 Jahre in der Ära Rinke,Jendricke überzeugen.
Nach Dr. Zeh ,wird die Stadt kurz in SPD Hand sein,aber danach Zwangsverwaltet werden.
Hier wird die schlimmste Politik betrieben,die man sich vorstellen kann , und alles gegen die Bürger dieser Stadt
Hans Dittmar
15.12.2015, 15:27 Uhr
Erstmalig Geschlossenheit in der SPD? Nein!
Da hat Herr der sogenannte Vorstand der SPD dieses Armutszeugnis von sich gegeben, natürlich nur der Vorstand - weil die Fraktion von diesen Blödsinn nichts wusste und es womöglich nicht geduldet hätte. Ob es der gesamte VBorstand wusste, wer weiß?!
Da ruft diese SPD zur Geschlossenheit auf, und brauchte doch einen 2. Walhlgang für Frau Krauth, weil einige der Genossen dies verhindern wollten. Erst eine Auszeit vor dem 2. Wahlgang brachte in den SPD Reihen eine Mehrheit. Wenn man bedenkt, dass Linke und Grüne Frau Haase wählten, hat wohl in beiden Wahlgängen die CDU zu Frau Krauth gestanden. Das zeigt auch die geschlossene Ablehnung der Kündigung der 2. Beigeordneten.

Liebe Genossen der SPD, sprecht doch bitte mit der hauptberuflichen Leiterin der Finanzen im Rathaus. Sie ist doch ein Genossin von Euch. Im Gegensatz zu dem hier veröffentlichten Bockmist erklärt sie Euch vielleicht auch wie alles funktioniert.
von hier
15.12.2015, 17:50 Uhr
so ein Glück aber auch
Nein was bin ich doch jetzt froh, dass unsere SPD, unser Herr Wienninger es uns sagt, wie gut es doch ist, dass die SPD auf ihre eigene Beschlussvolage (einen Beigeordneten abzuschaffen) verzichtet hat und nun die dynamische kompetente Juristin und Finanzsachverständige mit gewählt hat. Sie wird mit dem leeren Portemonnaie der Stadt besser umgehen können als Frau Hase.

Bei uns zu Hause machen wir das auch so, wenn das Geld alle ist, dann legen wir fest wer Schuld hat und einer bekommt den Hut auf, die leere Geldbörse zu verwalten. Unser Pech, Steuern können wir nicht erhöhen, wir können nur das ausgeben was wir einnehmen.
Aber was sage ich hier, dass ist doch mit der Stadt Nordhausen überhaupt nicht zu vergleichen.

Wenn wir zu Hause kein Geld haben dann fahren wir trotzdem Auto, wenn die Stadt kein Geld hat, fahren wir ja auch trotzdem Straßenbahn. (die Millionen Zuschüsse bekommt)

Wenn wir zu Hause kein Geld haben gönnen wir uns trotzdem teure Konzertkarten, genau wie die Stadt sich eben ein Theater für 1000 Nordhäuser Besucher gönnt.(was Millionen Zuschüsse bekommt)

Wenn wir zu Hause kein Geld haben kaufen wir trotzdem Antiquitäten, genauso wie die Stadt sich eben drei Museen gönnt.

Und zu Hause sind wir uns auch einig dass wir mit vollen Händen das Geld ausgeben im Unterschied zur Stadt hier ist man sich nicht einig aber das Geld fliegt mit vollen Händen zum Fenster raus!

Deshalb finde ich es richtig gut, dass der Wienninger uns darauf aufmerksam macht, dass nun wieder einer von der SPD das Geld ausgibt und nicht mehr jemand von den Linken oder dieser CDU! Da weiß man doch unsere Stadt wieder in guten Händen, nach dem schweren Verlust des weltbester Finanzers den wir je hatten und uns schon mal ein kleines Testerbe an Schulden hinterlassen hat.
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