Mo, 10:43 Uhr
09.11.2015
Live the difference
Anders als du denkst
Seit Freitag zeigt der Club Caritas im Ratsaal die Ausstellung Anders als du denkst – Live the difference. Die Schau zeigt 17 Arbeiten - gemalte Bilder, Holzarbeiten und einen großen gestalteten Wandteppich...
Die Menschen sollen nicht nebeneinander her leben, sondern sich kennenlernen. Unser Club wollte dafür Plattform sein. `Anders als du denkst – Live the difference!´ zielte darauf ab, Kinder und Jugendliche, aber auch deren Familien, in Kontakt zu bringen und längerfristig zur Integration beizutragen. Dabei wurden gezielt Migranten-Familien eingebunden. Während sich die Kinder und Jugendlichen in einem kunstpädagogischen Projekt verwirklichten und mit Gleichaltrigen zusammenarbeiteten, wurde den Eltern zeitgleich ein kostenloser Kurs zum Thema Alltagskompetenzen / Integration zur Verfügung gestellt, sagte Annabelle Walther, Leiterin des Kinder- und Jugendtreffs Club Caritas
Die kunstpädagogischen Workshops fanden in Kooperation mit der Jugendkunstschule einmal wöchentlich mittwochs statt. Die Familienangehörigen nahmen derweil am Integrationskurs teil. Hier konnten sich die Eltern über den Alltag in der neuen Heimat, Herausforderungen oder Probleme austauschen.
Die Workshops und Kurse sollten auf der einen Seite einen Ort der Begegnung und des Kennenlernens schaffen, Vorurteile abbauen und somit Toleranz, Akzeptanz und Empathievermögen fördern und auf der anderen Seite die Kompetenzen sowohl der Kinder und Jugendlichen als auch der Eltern fördern. Die Besonderheit unseres Projekts lag vor allem darin, dass sich die Angebote nicht nur an die Kinder und Jugendlichen richteten, sondern die gesamte Familie aktiv einbezogen.
Ein Teil der Kursteilnehmer bei der Eröffnung der Ausstellung im Foyer des Ratsaales (Foto: Patrick Grabe Pressestelle Stadtverwaltung)
Ein Teil der Kursteilnehmer bei der Eröffnung der Ausstellung im Foyer des Ratsaales
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sagte, man sieht den Bildern an, dass es Spaß gemacht hat. Und man merkt: Man hat etwas gemeinsam geschaffen, obwohl die jungen Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Man hat das Anderssein erfahren und ausgehalten und hat es in ein gemeinsames Werk einfließen lassen, wie der große Wand-Teppich zeigt, so der Oberbürgermeister.
Autor: redDie Menschen sollen nicht nebeneinander her leben, sondern sich kennenlernen. Unser Club wollte dafür Plattform sein. `Anders als du denkst – Live the difference!´ zielte darauf ab, Kinder und Jugendliche, aber auch deren Familien, in Kontakt zu bringen und längerfristig zur Integration beizutragen. Dabei wurden gezielt Migranten-Familien eingebunden. Während sich die Kinder und Jugendlichen in einem kunstpädagogischen Projekt verwirklichten und mit Gleichaltrigen zusammenarbeiteten, wurde den Eltern zeitgleich ein kostenloser Kurs zum Thema Alltagskompetenzen / Integration zur Verfügung gestellt, sagte Annabelle Walther, Leiterin des Kinder- und Jugendtreffs Club Caritas
Die kunstpädagogischen Workshops fanden in Kooperation mit der Jugendkunstschule einmal wöchentlich mittwochs statt. Die Familienangehörigen nahmen derweil am Integrationskurs teil. Hier konnten sich die Eltern über den Alltag in der neuen Heimat, Herausforderungen oder Probleme austauschen.
Die Workshops und Kurse sollten auf der einen Seite einen Ort der Begegnung und des Kennenlernens schaffen, Vorurteile abbauen und somit Toleranz, Akzeptanz und Empathievermögen fördern und auf der anderen Seite die Kompetenzen sowohl der Kinder und Jugendlichen als auch der Eltern fördern. Die Besonderheit unseres Projekts lag vor allem darin, dass sich die Angebote nicht nur an die Kinder und Jugendlichen richteten, sondern die gesamte Familie aktiv einbezogen.
Ein Teil der Kursteilnehmer bei der Eröffnung der Ausstellung im Foyer des Ratsaales (Foto: Patrick Grabe Pressestelle Stadtverwaltung)
Ein Teil der Kursteilnehmer bei der Eröffnung der Ausstellung im Foyer des Ratsaales
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh sagte, man sieht den Bildern an, dass es Spaß gemacht hat. Und man merkt: Man hat etwas gemeinsam geschaffen, obwohl die jungen Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Man hat das Anderssein erfahren und ausgehalten und hat es in ein gemeinsames Werk einfließen lassen, wie der große Wand-Teppich zeigt, so der Oberbürgermeister.

