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Mo, 10:41 Uhr
09.11.2015
Religionsgeschichtliche Reihe

Der Islam

Die Kreisvolkshochschule Nordhausen bietet ab diesem Semester ein neues Veranstaltungsformat an: die Religionsgeschichtlichen Reihen. Der Dozent Dr. habil. Seidel ist Experte für alttestamentliche Bibelwissenschaft und Islamwissenschaft und stellt in seinen Vorträgen die Geschichte der großen Weltreligionen dar. Als erste Religion steht der Islam im Mittelpunkt...

Am 25. November geht es um die Ausbreitung des Islams und das islamische Mittelalter: Sunniten und Schiiten. Die Zeit der Omayaden. Die Zeit der Abbasiden. Der Umzug des Islam aus der Wüste in die Stadt. Bagdad, Persien und die Bibliotheken. Die spekulative Theologie. Der Islam in Spanien: Cordoba. Wie verstehen wir die Welt der islamischen Theologie und der Toleranz im Mittelalter? Die Abbrüche; Untergänge unter den Mongolen und Tamerlan.

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Die nächste Veranstaltung am 9. Dezember widmet sich dem Islamischen Recht: Was gilt die Aussage des Koran für das islamische Recht? Was besagen die sogenannten "Hadithen" - die Heiligenlegenden aus der Zeit Mohammeds. Was verstehen wir unter der Scharia? Was sind die vier sunnitischen und die schiitische Rechtsschule? Erneute Aufnahme des Kopftuch-Themas. Gibt es ein modernes Recht nach der Vorstellung des Islams?

Alle Veranstaltungen der Religionsgeschichtlichen Reihen können unabhängig voneinander besucht werden. Sie finden jeweils um 19 Uhr in der Kreisvolkshochschule, Grimmelallee 60 in Nordhausen statt. Die Gebühren von 4 Euro werden vor Ort eingesammelt.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
09.11.2015, 17:30 Uhr
Bevor jemand dort hin geht,
kann ich nur das Buch von Sabatina James empfehlen.

"Scharia ist die schlimmste Form des Rassismus und der Geschlechterungerechtigkeit"
Reinhard Jellen 01.09.2015
Sabatina James über islamische Paralleljustiz in Deutschland
In ihrem Buch Scharia in Deutschland schildert die unter einem Pseudonym schreibende Ex-Muslima Sabatina James das informelle Fußfassen eines islamischen Rechtssystems in Deutschland, das - obwohl es deutschen Rechtsleitlinien zuwiderläuft - hiesige Politiker auch offiziell einführen wollen.

So lange der Islam Mord in "besonderen Fällen" rechtfertigt, hat er in unserem Lande nach meiner Auffassung keinen Platz. Solche Inhalte kann man ganz einfach nicht schön reden!!
Mario_B
09.11.2015, 18:52 Uhr
Ganz genau so sehen ich das auch,
Ich stimme Paulinchen voll und ganz zu. Wobei mich interessieren tut, für welche Zielgruppe diese Veranstaltung sein soll, doch sicher für uns deutsche für die ungläubigen, man möchte uns damit den Islam näher bringen. Wir sollen dadurch die Menschen verstehen, die wie wanderheuschrecken über unser Land kommen.
Liebe Veranstalter gebt euch keine Mühe, ich bin mir sicher das sich die Menschen in Deutschland für euren islamischen Pfeffer nicht interessieren werden.
Gibt es denn für die Menschen die so zahlreich zu uns kommen, auch eine Veranstaltung wo Ihnen unsere Werte und Gesetze nahe gebracht werden, ich denke mal nicht, denen wird nur gesagt was sie an Leistungen bekommen.
Aber ich habe eine Idee, drucken Sie doch ihren islamischen Koran auf Toilettenpapier, dann ist die Wahrscheinlichkeit, das der Koran in Deutschlands Haushalte kommt doch sehr wahrscheinlich.
Andreas Dittmar
10.11.2015, 09:04 Uhr
Wird dort auch alles beleuchtet ?
Stichwort Jerusalem und das gelobte Land : Jerusalem sollte ja eigentlich für Christen Muslime und Juden nach der ganzen unheilvollen Weltgeschichte ein Ort des Miteinander sein . Mitte der 40'er Jahre besiedelten nach 2000 Jahren die Nachkommen der Überlebenden des Holocaust wieder dieses heilige Land. Sie nahmen es den Palestinensern einfach mit Gewalt unter den Augen der ehemaligen Schutzmacht Großbritanien. Folge waren verherende Bürgerkriege, Terroranschläge usw... Eine arabische Allianz bestehend aus Jordanien, Syrien, Ägypten, Libanon versuchten gewaltsam das Land zurückzuerobern. Israel besetzte den Sinai, marschierte bis zum Suezkanal, annektierte die Altstadt (den arabischen Teil von Jerusalem) gab die Gebiete dann aber wieder zurück. Jedoch baute man Siedlungen im Westjordanland, beschoß den Gazastreifen mit Raketen, bombardierte palestinensische Flüchtlingslager im Südlibanon. Dort wurden den Menschen alle Lebensgrundlagen genommen. Der Konflikt wurde ordenlich befeuert mit Waffen aus Ost und West. Nach Überlieferungen soll die Al Aksa Moschee, ein Heiligtum der Moslems in Jerusalem auf den Fundamente eines jüdischen Tempels stehen. Konservative Juden sehen diese natürlich lieber in Mekka wie in Jerusalem. Das gibt noch Zündstoff für Jahrhunderte. Dort muss man anfangen, die Probleme dauerhaft zu lösen aber nicht mit Krieg. Fanatiker gab es, gibt es und wird es immer geben. Die Menschen, die davor wegrennen alle in Europa anzusiedeln, wie es gerade versucht wird, ist auch keine Lösung. Gestern war der 9. November wo den Opfern des Holocaust gedacht wurde. Brennend würde mich interressieren, wie unsere neuen Mitmenschen so darüber denken.....
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