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Mo, 14:14 Uhr
26.10.2015
Einbrüche auf Rekordniveau:

Bester Schutz? Prävention!

Heute ist Tag des Einbruchschutzes. Er erinnert an einen unschönen Trend: Die Einbruchzahlen erreichen schon wieder Rekordniveau. In den letzten fünf Jahren sind sie deutschlandweit über ein Drittel gestiegen...


Die SV SparkassenVersicherung (SV), Marktführer in der Gebäudeversicherung, verzeichnet in ihrem Geschäftsgebiet alleine in den letzten zwei Jahren ein Schadenplus von 18 Prozent.

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Die SV macht deshalb gemeinsam mit anderen Unternehmen und der Polizei mit bei der Aktion K-Einbruch. Bei ihr stehen die Prävention, Information und Aufklärung im Mittel-punkt. Auf der Internetseite www.k-einbruch.de kann sich jeder zum Thema Einbruchschutz informieren. Das lohnt sich!

"Denn die Hochzeit der Einbruchserien steht uns mit der begin-nenden Winterzeit noch bevor", sagt Mirjam Kuntze, Leiterin der SV-Agentur der Kreissparkasse Nordhausen. Die Hausratversicherung ersetzt zwar die finanziellen Schäden bei einem Einbruch, doch viele unterschätzen die enorme psychische Belastung. "Es ist überraschend einfach, Diebe alleine mit dem richtigen Verhalten abzuschrecken", so Kuntze. Klug ist grundsätzlich, es Einbrecherbanden schwer zu machen.

Denn sobald ein Einbruch länger als zwei bis fünf Minuten dauert, lassen die meisten Diebe von ihrem Vorhaben ab.

Mit diesen sechs goldenen Tipps haben Sie dafür schon eine gute Basis:
  • Machen Sie es Einbrechern sehr, sehr schwer!!!
  • Haustür IMMER abschließen! Damit erschweren Sie den Einbruch. Profis benötigen bei nur zugezogenen Türen wenige Sekunden.
  • Fenster, Balkon- und Terrassentüren zu machen! Gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Schlüssel niemals draußen verstecken! Diebesbanden finden ihn!
  • Schlüssel verloren? Wechseln Sie den Schließzylinder aus!
  • Achten Sie auf Fremde in Ihrer Nachbarschaft! Aufmerksamkeit schützt.
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit! Überquellende Briefkästen und Rollläden sind eine Einladung.
  • Erfolgsformel: Verhalten, gute Nachbarschaft und Sicherheitstechnik
Darüber hinaus: Die Täter sind clever und auf dem neusten Stand der Technik - viele Häuser und Wohnungen sind dies nicht. Einbrecher erkunden die Schwachstelle eines Gebäudes - und schlagen zu: Sie hebeln Fenster und Türen in Sekunden auf. Wird im Mehrfamilienhaus bevorzugt über die Eingangstür eingebrochen (rund 56 %) sind es in den Einfamilienhäu-sern die Balkontüren (rund 41 %) und Fenster (40 %). Polizei und Wirtschaft bieten deshalb neben den Verhaltenstipps Beratung und Vor-Ort-Begehungen an. Sicherheitstechnik lässt sich häufig preiswert nachrüsten, kluges Verhalten lernen. Das lohnt sich!

Darüber hinaus sollten Sie Ihre Hausratversicherung hin und wieder hinsichtlich des Umfangs prüfen. Weitere Informationen zum Thema Einbruch finden Sie hier http://bit.ly/SV-Einbruch, alle Infos zu den Versicherungen der SV: www.kskndh.de oder www.sparkassenversicherung.de
Autor: red

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Kommentare
Ra1n3R
26.10.2015, 15:29 Uhr
Dem Artikel fehlt....
... ein wichtiger Aspekt. Prävention Sollte als erstes vom Staat ausgehen. Wer die Personaldecke bei der Polizei immer weiter einschrumpft gefährdet wissentlich die Menschen. Mag sein, dass ich mit den Gedanken allein stehe. Aber die Präsenz von "Streifenwagen" im eigentlichen Sinne hat auch in NDH sehr stark nachgelassen....

Prävention nur auf den dann Geschädigten abzuwälzen, ist nicht wirklich sinnvoll. Zumal das Gros der Menschen in Mietobjekten lebt, die sie nicht so ohne weiteres zu einer "Festung" ausbauen können / dürfen. Ein Einbau eines schweren Sperrriegels an der Wohnungstür wurde mir z.Bsp. schon 2x nicht genehmigt. Nur unter der Voraussetzung, wenn ich bei Auszug den eigentlichen Zustand herstelle. Also müsste ich eine neue Tür kaufen! ;) Soweit zu Prävention...
Kruemelmonster
27.10.2015, 07:01 Uhr
Gründe?
über die Gründe der zunehmenden Kriminalität lese ich leider nichts. Statt in Prävention, sollte man das Übel mal lieber an der Wurzel anpacken denn das ist unterm Strich dann für alle (Polizei, Versicherungen, Einwohner) am günstigsten - gut Ausnahme wäre natürlich die Wirtschaft, welche an Alarmanlagen und anderen "Zubehör" sicherlich gut verdient...
Franz100
27.10.2015, 10:04 Uhr
Einbruchschutz
Dazu fiel mir der Artikel vom 30.07.2015 ein.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=174458
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