Fr, 10:21 Uhr
16.10.2015
Flüchtlinge im Landkreis Nordhausen
Das ist der aktuelle Stand
Immer wieder kursieren im "öffentlichen Raum" die wildesten Spekulationen, wie viele Menschen bislang im Landkreis Nordhausen als Flüchtlinge und Asylbewerber leben. Wir haben nachgefragt...
Wie die Kreisverwaltung auf Nachfrage der nnz mitteilte, sind mit Stand gestern 830 Frauen, Männer und Kinder im Landkreis Nordhausen registriert und untergebracht. Mehr als die Hälfte davon, exakt 460, befinden sich in einer dezentralen Unterbringung, also in Wohnungen in mehrere Kommunen des Landkreises.
Mehr als 100 wohnen in den Gemeinschaftsunterkünften Sülzhayn (109) und in der Robert-Blum-Straße (101). Danach folgen 52 Personen in der Rathsfelderstraße und 26 am Taschenberg. Weitere 12 Flüchtlinge wohnen derzeit am Geiersberg, in der Parkallee sowie in der Ullrichstraße.
Die seit kurzem genutzte Immobilie des Bildungswerkes Bau (BiW) in der Rothenburgstraße zählt nicht als Gemeinschaftsunterkunft, sondern als Notunterkunft und löst damit die Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen ab. Aktuell sind im BiW 70 Frauen, Männer und Kinder untergebracht.
Der erste Bus mit Flüchtlingen kam am 31. August in Nordhausen an, hier mussten eiligst 39 Personen versorgt werden, der bis dato letzte Bus kam am Mittwoch dieser Woche an. Die 50 Personen wurden in Sülzhayn sowie im BiW untergebracht.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redWie die Kreisverwaltung auf Nachfrage der nnz mitteilte, sind mit Stand gestern 830 Frauen, Männer und Kinder im Landkreis Nordhausen registriert und untergebracht. Mehr als die Hälfte davon, exakt 460, befinden sich in einer dezentralen Unterbringung, also in Wohnungen in mehrere Kommunen des Landkreises.
Mehr als 100 wohnen in den Gemeinschaftsunterkünften Sülzhayn (109) und in der Robert-Blum-Straße (101). Danach folgen 52 Personen in der Rathsfelderstraße und 26 am Taschenberg. Weitere 12 Flüchtlinge wohnen derzeit am Geiersberg, in der Parkallee sowie in der Ullrichstraße.
Die seit kurzem genutzte Immobilie des Bildungswerkes Bau (BiW) in der Rothenburgstraße zählt nicht als Gemeinschaftsunterkunft, sondern als Notunterkunft und löst damit die Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen ab. Aktuell sind im BiW 70 Frauen, Männer und Kinder untergebracht.
Der erste Bus mit Flüchtlingen kam am 31. August in Nordhausen an, hier mussten eiligst 39 Personen versorgt werden, der bis dato letzte Bus kam am Mittwoch dieser Woche an. Die 50 Personen wurden in Sülzhayn sowie im BiW untergebracht.
Peter-Stefan Greiner


