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Fr, 12:42 Uhr
02.10.2015
Kreisverbände der JU

25 Jahre Deutsche Einheit

Die Kreisverbände der Jungen Union im Eichsfeld, Göttingen, Nordhausen und Unstrut-Hainich Kreis bringen zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit ihre gemeinsame Freude zum Ausdruck...


Wir begehen in diesem Jahr ein großes Jubiläum. Der 3. Oktober 1990 ist der Tag, an dem zweigeteiltes Land wieder zusammengefunden hat. 40 Jahre der politischen und wirtschaftlichen Trennung hinterließen ihre Spuren.

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Jahrzehnte der Unterdrückung und des Terrors in der DDR wirken noch heute bei den Betroffenen nach. 26 Jahre nach dem Mauerfall und 25 Jahre nach der Wiedervereinigung sind wir als Junge Union dankbar und froh, in einem freien und wiedervereinten Deutschland leben zu dürfen.

Keines unserer Mitglieder hat die DDR mit all ihren Facetten erlebt, doch wissen wir von unseren Eltern und von Betroffenen, dass dieses Land den Begriff „demokratisch“, den es sich selbst gab, nicht verdiente. Jährlich erinnern wir als Junge Union an die Menschen, die am 17. Juni 1953 und im Herbst 1989 auf die Straßen gingen und für die Grundrechte eintraten, die wir heute für selbstverständlich erachten. Auch in Zukunft werden wir an die Helden von damals erinnern, dank denen uns die Welt heute offen steht. Das muss auch unsere Pflicht sein, denn schnell sehen wir die Freiheit als selbstverständlich an, wo sie doch ständig verteidigt werden muss.

25 Jahre ein Deutschland bedeuten für uns auch 25 Jahre ein Eichsfeld. Politisch war die Region schon vor 200 Jahren in das Königreich Preußen und Hannover geteilt worden, doch machte erst der Eiserne Vorhang diese Trennung sichtbar. Ein Viertel Jahrhundert lang profitieren die Eichsfelder, die in unterschiedlichen Kreisen und Bundesländern leben, bereits von der Wiedervereinigung. Auch unsere JU-Verbände schätzen sie grenzenlos. Auf gemeinsamen Veranstaltungen finden wir oft zusammen und pflegen einen guten Austausch über Kreis- und Landesgrenzen hinweg.

Der 3. Oktober ist ein Tag der Freude, den wir gern begehen. Doch denken wir auch an die Menschen, die damals ihre Gesundheit und ihr Leben riskierten, damit wir in Freiheit geboren werden konnten.
Autor: red

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Kommentare
Real Human
02.10.2015, 15:20 Uhr
„Wir haben den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben!“
…, gestand mir schon kurz nach der „Wende“ ein PFARRER.
H.Buntfuß
02.10.2015, 16:34 Uhr
@ Jörg B.
Was soll man dazu noch sagen, ich habe tatsächlich etwas mehr erwartet. Aber ihre Aussage trifft den berühmten Nagel auf den Kopf.
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