Fr, 10:22 Uhr
04.09.2015
1.500 Kinder auf dem Hohekreuzsportplatz
Aller Anfang soll nicht schwer sein
Die Schule hat begonnen und vor allem für die jüngsten unter den Schulkindern beginnt nicht nur eine spannende, sondern auch eine mitunter gefährliche Sache: der Schulweg. Dem soll mit einem Aktionstag zum Schulanfang begegnet werden...
Spaß und Bewegung mit dem "Ampelinchen" (Foto: nnz)
Der Kreissportbund und die Kreisverkehrswacht hatten auf den Hohekreuzsportplatz eingeladen. Bei bestem Wetter wimmelte es an den vielen Stationen von rund 1.500 Kindern der ersten und zweiten Klassen aller Grund- und Förderschulen des Landkreises.
Bewegung und Verkehrssicherheit sollen mit dieser Veranstaltung zu einer Symbiose zusammengeführt werden. Spielend lernen – das könnte die Devise sein. Die beiden Organisatoren waren bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Aktionstages auf die Mitarbeit von weiteren Vereinen, Verwaltungen und – heute auch – der Politik unterstützt worden. Das wurde auch in den zahlreichen Grußworten deutlich, die vielleicht etwas zu lang geraten waren.
Die Langeweile der Kinder wurde dann aufgehoben. Schuld daran waren das Ampelinchen der Kreisverkehrswacht und das Muskelkater des Kreissportbundes. Die forderten die Kinder zum Mitmachen, zum Hüpfen und Klatschen auf und 1.500 kleine Mäuse machten mit. Und darum ging es schließlich.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Spaß und Bewegung mit dem "Ampelinchen" (Foto: nnz)
Der Kreissportbund und die Kreisverkehrswacht hatten auf den Hohekreuzsportplatz eingeladen. Bei bestem Wetter wimmelte es an den vielen Stationen von rund 1.500 Kindern der ersten und zweiten Klassen aller Grund- und Förderschulen des Landkreises.
Bewegung und Verkehrssicherheit sollen mit dieser Veranstaltung zu einer Symbiose zusammengeführt werden. Spielend lernen – das könnte die Devise sein. Die beiden Organisatoren waren bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Aktionstages auf die Mitarbeit von weiteren Vereinen, Verwaltungen und – heute auch – der Politik unterstützt worden. Das wurde auch in den zahlreichen Grußworten deutlich, die vielleicht etwas zu lang geraten waren.
Die Langeweile der Kinder wurde dann aufgehoben. Schuld daran waren das Ampelinchen der Kreisverkehrswacht und das Muskelkater des Kreissportbundes. Die forderten die Kinder zum Mitmachen, zum Hüpfen und Klatschen auf und 1.500 kleine Mäuse machten mit. Und darum ging es schließlich.
Peter-Stefan Greiner
































