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Di, 16:04 Uhr
01.09.2015
Flüchtlinge stammen aus Kriegsgebieten

Erste Unterbringung erfolgt

Die ersten der gestern angekommenen Kriegsflüchtlinge wurden untergebracht. Das meldete jetzt das Landratsamt. Auch für die restlichen Flüchtlinge, die noch in einer Turnhalle untergebracht sind, soll im Laufe der Woche eine andere Bleibe gefunden werden...

Die rund 40 Flüchtlinge, die seit gestern Abend in der Turnhalle des Berufsschulzentrums untergebracht sind, stammen größtenteils aus Syrien, einige aus dem Irak und Eritrea. Darunter sind auch Kinder und ihre Familien, unter ihnen auch ein Säugling. "Wir haben die Presse gebeten, gerade die Familien nicht zu fotografieren. Insbesondere für die Kinder ist dies keine leichte Situation", sagt Landrat Matthias Jendricke.

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"Es ist uns gemeinsam mit Schrankenlos gelungen, dass wir die Familie mit dem Baby noch heute in einer Wohnung unterbringen können. Die andere Familie soll spätestens morgen in eine Wohnung ziehen." Auch die anderen Asylsuchenden sollen möglichst noch bis zum Ende der Woche die Notunterkunft in der Turnhalle verlassen können. "Erfreulich ist, dass sich seit gestern auch schon engagierte Südharzer bei uns gemeldet haben, die die Flüchtlinge unterstützen und spenden wollen", so Jendricke.

Der DRK-Betreuungszug und die Vereine Horizont und Schrankenlos unterstützen den Landkreis Nordhausen in der Betreuung und Verpflegung der Asylsuchenden, die gestern kurzfristig aus der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Suhl nach Nordhausen gekommen sind. Der Landrat zeigte sich zudem besorgt über die fremdenfeindlichen Demonstration am gestrigen Abend in der Innenstadt von Nordhausen und machte klar deutlich, dass die Flüchtlinge hier unseren Schutz genießen und dazu auch alle Maßnahmen mit der Polizei abgesprochen werden.
Autor: red

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Kommentare
emmdabbelju
01.09.2015, 16:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Micha123
01.09.2015, 17:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Gothe
01.09.2015, 20:39 Uhr
Nur 2 Familien unter den Flüchtlingen?!
Wenn ich den Artikel richtig
interpretiere befinden sich unter den Flüchtlingen nur 2 Familien. Kein Wunder das diese nicht fotografiert werden sollen, ist schon sehr wenig bei 40 Leuten. Oder handelt es sich bei den 2 Familien etwa um Großfamilien von jeweils 20 Personen? Ist schon alles sehr suspekt was uns hier verkauft werden soll.
Waldemar Ceckorr
01.09.2015, 21:58 Uhr
Die Fachkräfte
unter den Flüchtlingen könnte man doch einsetzen um den Wohnblock an der Südstrasse wieder instandzusetzen zu lassen, dann hätte man auch gleich eine Unterkunft für die noch kommenden ausländischen Mitbürger.
der Waldi hält das für eine gute Idee
Max Freiheit
01.09.2015, 22:55 Uhr
Wohnraumkosten für 1 Millionen Flüchtlinge
Überschlagen wir mal schnell mit Architektenzahlen was die Schaffung von Wohnraum für diese Menge Leute kostet.

1 Millionen Personen
20 qm Wohnraum pro Person
2000 EUR Bau/Erschliessungskosten pro qm Wohnraum mit Grundstück

*ritsch ratsch kling*

40.000.000.000 - 40 Milliarden! Und da wurde noch keiner verpflegt, bekam keiner Taschengeld, gabs keine Krankenversicherung, Erstausstattungskosten usw.

Und kurzfristig?

Nun, das Amt bezahlt laut freigeklagten Zahlen ja pro Einzelunterbringung von Flüchtlingen bis zu 50 EUR/Tag /Person!!! Also 1500 EUR im Monat! Der Schnitt liegt bei ~30 EUR pro Tag. Macht also 900 EUR Miete pro Person an die die vermieten.

Nun, die Studenten in Nordhausen können sich da mal warm anziehen...
Leser X
02.09.2015, 07:16 Uhr
Flüchtlingssteuer für die Waffenindustrie
Die von Ihnen errechneten Kosten könnte man leicht wieder "einspielen", wenn man künftig die Rüstungsindustrie mit einer prozentualen Flüchtlingssteuer zum erzielten "Umsatz" belegt. Denn es sind die Waffen, auch aus deutscher Produktion, die millionenfach Menschen in die Flucht treiben.
sissi26
02.09.2015, 08:14 Uhr
Flüchtlinge bekommen alles
Ich als Deutsche finde es völlig überzogen, was der Staat mal wieder macht.

Wir nehmen alle auf, die anderen schließen die Grenzen.
Es ist traurig zu sehen, wie Deutschland mehr und mehr ais den Nähten platzt und bald kein Deutschland mehr da ist!

Da werden Milliarden ausgegeben, aber wenn wir Unterstützung vom Staat brauchen, da gibt es nichts.!!! Ich fühle mich im Stich gelassen.
Peppone
02.09.2015, 09:17 Uhr
Mal die Kirche im Dorf lassen
Was für ein Zeter und Mordio wegen dieser Unterbringung. Thüringens überalterte Einwohnerzahl sinkt beständig und soll 2030 die Zahl von 1,8 Millionen erreichen. Das sind 500.000 weniger als jetzt. Schauen wir mal, wer dann in den Pflegeheimen die Schieber bringt und den Allerwertesten abputzt.

Bei dieser Entwicklung dürfte sich die Neuerrichtung von 20.000.000 qm Wohnraum erledigt haben. Eine Waffensteuer brauchen wir auch nicht. Von den Waffenhändlern Putin und den Chinesen lässt die sich sowieso nicht eintreiben. Marode Gebäude an der Südstraße hätten schon längst arbeitsunwillige Deutsche instand setzen können. Aber es gibt bestimmt noch mehr gute Ideen.
Leser X
02.09.2015, 09:56 Uhr
Nicht nur die Waffen sind Schuld,
sondern auch die Politik des Westens und Deutschlands, indem sie den Pakt mit dem Teufel eingeht und dessen weltweite Konfrontationspolitik unterstützt.
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