So, 19:03 Uhr
30.08.2015
Titelverteidigung geglückt
Schachtbau-Team verteidigte Titel
Ein nicht alltäglicher Zeitvertreib, was die Strong Boys von Schachtbau Nordhausen so machen. Sie ziehen Taue über Flüsse und ziehen Dampfloks. Und das auch noch sehr erfolgreich...
Steffen Gewalt, Andreas Pabst, Michael Forst, Daniel Gunkel, Johannes Niemann, Florian Lauerwald, Marcel Grimm, Nico Haas, Joe Wiese, Kai Franke, Marcel Hoffmann, Dominik Nolte, Michael Spirk, Christoph Römer, Frank Malchau, Patrick Wirth, Stefan Wille (Ziege) und Mario Werther nahmen zum 3. Mal am Silberhütter Dampflokziehen teil und zum 3. Mal nahmen sie den Pokal mit nach Hause! Wettkampfort, das Gleis hinter dem Waldhof in Silberhütte.
Vor hunderten Zuschauern galt es eine 45 Tonnen schwere Dampflok in schnellstmöglicher Zeit auf einer Strecke von 40 Metern zu ziehen, nur mit Muskelkraft. 4 Mannschaften waren am Start, dabei eine Frauenmannschaft sowie eine Zuschauermannschaft. Der Spaß steht natürlich im Vordergrund, so Herr Niedhardt vom Waldhofverein und freut sich, dass endlich wieder eine Frauenmannschaft an den Start geht, was nicht jedes Jahr so ist.
Nach dem Vorausscheid für die Startreihenfolge, hier lässt sich der Veranstalter immer ein Spielchen einfallen, ging es um 14:30 Uhr mit der Zuschauermannschaft los. 16 Mann, 15 am Seil 1 Mann mit der Brechstange am hinteren Rad der Lok um ihr den ersten Schwung zu geben und gleich eine Premiere beim Dampflokziehen! Die Lok bewegte sich keinen Millimeter!
Alle Anstrengungen, jedes Hauruck der Mannschaft brachte nichts! Was war passiert? Der Sprecher erklärte, dass die Lok durch die Standzeit festgebacken war. Nachdem sie durch eigene Kraft ein paar Meter fuhr, konnte es nochmals mit der Zuschauermannschaft losgehen. Auf Grund der ersten Anstrengung hatten sie allerdings keine Chance um den 1. Platz mitzukämpfen.
Nun kamen die Männer vom Schachtbau. Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer sowie den mitgereisten Frauen und Kindern der Strong Boys zogen sie die Lok in knapp 25 Sekunden über die geforderte Distanz. Mitfavorit Feuerchor Opperode konnte diese Zeit nicht unterbieten und blieben, wie auch im letzten Jahr, hinter den Nordhäusern. Den letzten Podestplatz eroberte, unter großem Jubel der Zuschauer, die Frauenmannschaft Stolberger Power-Hanghühner.
Diese schickten auch gleich eine Botschaft in Richtung Nordhausen: Nächstes Jahr werden wir gewinnen!
Auch nächstes Jahr werden wir wieder antreten, um den Titel zu verteidigen. Mit dem Bahnrekord konnte es dieses Jahr nichts werden, da die Lok ca. 12 Tonnen schwerer war als letztes Jahr. so Andreas Pabst von den Strong Boys.
Autor: redSteffen Gewalt, Andreas Pabst, Michael Forst, Daniel Gunkel, Johannes Niemann, Florian Lauerwald, Marcel Grimm, Nico Haas, Joe Wiese, Kai Franke, Marcel Hoffmann, Dominik Nolte, Michael Spirk, Christoph Römer, Frank Malchau, Patrick Wirth, Stefan Wille (Ziege) und Mario Werther nahmen zum 3. Mal am Silberhütter Dampflokziehen teil und zum 3. Mal nahmen sie den Pokal mit nach Hause! Wettkampfort, das Gleis hinter dem Waldhof in Silberhütte.
Vor hunderten Zuschauern galt es eine 45 Tonnen schwere Dampflok in schnellstmöglicher Zeit auf einer Strecke von 40 Metern zu ziehen, nur mit Muskelkraft. 4 Mannschaften waren am Start, dabei eine Frauenmannschaft sowie eine Zuschauermannschaft. Der Spaß steht natürlich im Vordergrund, so Herr Niedhardt vom Waldhofverein und freut sich, dass endlich wieder eine Frauenmannschaft an den Start geht, was nicht jedes Jahr so ist.
Nach dem Vorausscheid für die Startreihenfolge, hier lässt sich der Veranstalter immer ein Spielchen einfallen, ging es um 14:30 Uhr mit der Zuschauermannschaft los. 16 Mann, 15 am Seil 1 Mann mit der Brechstange am hinteren Rad der Lok um ihr den ersten Schwung zu geben und gleich eine Premiere beim Dampflokziehen! Die Lok bewegte sich keinen Millimeter!
Alle Anstrengungen, jedes Hauruck der Mannschaft brachte nichts! Was war passiert? Der Sprecher erklärte, dass die Lok durch die Standzeit festgebacken war. Nachdem sie durch eigene Kraft ein paar Meter fuhr, konnte es nochmals mit der Zuschauermannschaft losgehen. Auf Grund der ersten Anstrengung hatten sie allerdings keine Chance um den 1. Platz mitzukämpfen.
Nun kamen die Männer vom Schachtbau. Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer sowie den mitgereisten Frauen und Kindern der Strong Boys zogen sie die Lok in knapp 25 Sekunden über die geforderte Distanz. Mitfavorit Feuerchor Opperode konnte diese Zeit nicht unterbieten und blieben, wie auch im letzten Jahr, hinter den Nordhäusern. Den letzten Podestplatz eroberte, unter großem Jubel der Zuschauer, die Frauenmannschaft Stolberger Power-Hanghühner.
Diese schickten auch gleich eine Botschaft in Richtung Nordhausen: Nächstes Jahr werden wir gewinnen!
Auch nächstes Jahr werden wir wieder antreten, um den Titel zu verteidigen. Mit dem Bahnrekord konnte es dieses Jahr nichts werden, da die Lok ca. 12 Tonnen schwerer war als letztes Jahr. so Andreas Pabst von den Strong Boys.









































