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Mi, 11:02 Uhr
22.07.2015
Frevel in der Windlücke

Nicht nachzuvollziehen

Reaktion auf die Reaktion - die Schnittmaßnahmen in der Windlücke seien erforderlich gewesen um einer Borkenkäferplage vorzubeugen und die Befahrbarkeit des Weges zu erhalten, hieß es heute aus dem Rathaus. Zumindest letzteres Argument will Bodo Schwarzberg nicht gelten lassen und bietet Unterstützung an...

Das Argument der Stadt, die Wegstrecke Buchholzer Berg - Windlücke sei besonders schlecht befahrbar, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich befuhr sie für Aufträge einst mit einem Ford Fiesta. Mit großen Maschinen dürfte dies völlig problemlos möglich sein. In Abwägung der zur Herstellung der Befahrbarkeit anzurichtenden Schäden hätte man sich wohl für diese Variante entscheiden müssen.

Hier hat man es sich wohl etwas zu einfach gemacht.
Dass ein seltener Wild-Apfel praktisch komplett fiel, läuft dem Naturschutz ebenso zuwider. Der Schaden sollte ausgeglichen werden. Beim Wild-Apfel biete ich der Stadt meine Unterstützung an etwa zur Anzucht junger Wildapfelbäume.
Bodo Schwarzberg
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
22.07.2015, 12:57 Uhr
Man muss die Europapolitik schon verstehen können
Niemand will sich für alte Obstsorten mehr stark machen.
Es gibt doch jetzt das Obst im Supermarkt nach Euronorm.
Alles hat die gleiche Größe und Aussehen.
Kaum unschöne Flecken, welche in der Natur vorkommen, verschandeln den Anblick.
Alles schmeckt irgendwie gleichberechtigt.
Man sollte sich nicht wegen ein paar abgerissenen Ästen in der Windlücke aufregen.
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