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Di, 14:17 Uhr
14.07.2015
Wir prüfen ob es eine bessere Lösung gibt

Zeh im Gespräch mit Nordhäuser Händlern

Den Händlern der Kranichstraße sind die dortigen Pflanzkübel ein Dorn im Auge, auf dem Gehwegen würden sie nicht genug Platz für Fußgänger lassen. Oberbürgermeister Klaus Zeh sucht jetzt das Gespräch mit den Händlern...

Das Stadtentwicklungsamt soll prüfen, ob die Pflanzkübel in der Kranichstraße weiter Richtung Straße verschoben werden können.

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Damit soll mehr Platz auf dem Gehweg für Fußgänger geschaffen werden. Das sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh nach Gesprächen mit den Händlern der Kranichstraße gestern Nachmittag.

„Die Sorge der Händler bezüglich der Engstellen, die es insbesondere zwischen den Pflanzschalen und den Geschäftszugängen gibt, nimmt die Stadt ernst“, sagte Dr. Zeh.

Die Pflanzschalen seien Teil des Sieger-Entwurfs des Wettbewerbs zur Neugestaltung des gesamten Quartiers Kranichstraße / Engfelsburg / Blasiiplatz. „Da im Untergrund Leitungen verlaufen, war die Pflanzung vom Bäumen nicht möglich. Deshalb kam es zur Schalen-Lösung.“ Diese seien zum Teil über Fundamente mit dem Boden verbunden.
Autor: red

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Kommentare
Sportfreund
14.07.2015, 20:50 Uhr
Man kann nur hoffen,
dass die Kübel näher zur Fahrbahn gerückt werden. Dann hört auch endlich das Falsch parken auf und man muss nicht mit dem Kinderwagen oder ähnlichem irgendwelche Lücken suchen wenn einem mal ein Radfahrer oder Rollstuhlfahrer (natürlich auch umgekehrt) entgegen kommt.
harz59
15.07.2015, 09:34 Uhr
Warum?
Diese Kübel sind viel zu groß und hässlich (Geschmacksache).
Vor Wochen gab es eine Diskussion, dass die Kübel die Parkplätze einengen.
Jetzt ist auf einmal der Bürgersteig zu eng!
Das soll einer verstehen.
Ich finde den Fußweg breit genug. Das Überqueren der Straße , sollte ja wohl nicht zwischen den Kübeln erfolgen, sondern an den Fußwegen (mit Zebrasteifen!) bei den beiden " wunderschönen" Kreiseln.
Laufen die Fußgänger zwischen den Kübeln, dann ist mal wieder der Kraftfahrer schuld wenn etwas passiert.
Ich sehe auch nicht ein, dass ich in das Parkhaus fahre, bezahlen muss, nur weil ich in einem Geschäft in der Kranichstraße für kurze Zeit etwas erledigen möchte.
Wenn man schnell zwischen den Kübeln hin und herläuft, hätten wir uns die Kosten für die Kreisel mit Fußgängerinsel und Zebrastreifen sparen können.
Am besten wäre ein anderer Standort für dieses "Badewannen", kleinere Pflanzkübel, Kurzparkplätze an der Straße und die Fußgänger benutzen in Zukunft die Überwege.
Flitzpiepe
15.07.2015, 10:54 Uhr
Kurzzeitparkplätze verschwinden dort ganz
harz59 hat scheinbar überlesen, dass die Kurzzeitparkplätze dort in der Kranichstraße ganz verschwinden.
Bei den hässlichen Kübel durfte noch nie geparkt werden. Da wurde ja immer kräftig abkassiert.
Es geht beim Standort der Kübel nicht um das Überqueren der Straße. Der Gehweg auf der Südseite wird zu sehr eingeengt.
Für mich gehören die Kübel auch nicht dahin. Man will uns aber Weiß machen, dass der Architektenentwurf zu 100% umgesetzt werden muss, weil sonst der Architekt, der diesen Mist verzapft hat, klagen kann.
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