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Di, 18:47 Uhr
07.07.2015

Mit einer Botschaft auf dem Dach Europas

Dass im Nordhäuser JugendSozialwerk viele engagierte und ideenreiche Menschen beschäftigt sind, die sich in ihrer täglichen Arbeit meist um andere Menschen kümmern, das ist schon länger bekannt. Mit einer Initiative der besonderen Art hat eine Mitarbeiterin nun aber den Vorstand des Vereins so sehr begeistert, dass dieser sofort „auf den Zug aufspringt“ und zu einem Wettbewerb aufruft...

Der Hintergrund: In der vergangenen Woche ist eine begeisterte Alpinistin unterwegs in den Alpen. Ihr Ziel ist der Gipfel des Mont Blanc – er erhebt sich 4810 m über den Meeresspiegel. Oben angelangt, entrollt sie ein Transparent mit der Botschaft: „Gebt Flüchtlingen eine Chance! Familienzentrum JugendSozialwerk Nordhausen e.V.“

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Damit trägt die Mitarbeiterin ein Statement in die Lande, das im JugendSozialwerk schon immer täglich gelebt wird: die Welt ist bunt, jeder Mensch hat ein Recht auf ein würdiges Leben, Achtung und Respekt sind die Grundlagen für ein friedliches Miteinander! Im täglichen Handeln wird diesem Ansinnen Rechnung getragen – sei es durch internationale Jugendbegegnungen, Hilfe für Menschen mit Migrationshintergrund im Familienzentrum oder ein nach Nationalitäten bunt gemischtes Team!

Botschaft auf dem Gipfel des MontBlanc - das Nordhäuser JugendSozialwerk möchte, das dass Beispiel unter Mitarbeitern Schule macht  (Foto: privat) Botschaft auf dem Gipfel des MontBlanc - das Nordhäuser JugendSozialwerk möchte, das dass Beispiel unter Mitarbeitern Schule macht (Foto: privat)

Das Foto der Mitarbeiterin nun inspirierte den Vorstand des JugendSozialwerk zu einem Wettbewerb: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Urlaub in welcher Ecke der Welt auch immer genießen, können eine ähnliche Botschaft, die für eine humane Flüchtlingspolitik wirbt, für Toleranz und ein buntes JugendSozialwerk, fotografieren und das Foto an das Vorstandsbüro senden. Jedes Foto gewinnt! Der Hauptpreis geht dann nach internem Voting an das Bild mit den meisten Likes
Autor: red

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Kommentare
kein
08.07.2015, 07:38 Uhr
Schwachsinn
Ihr solltet lieber Bedürftigen im Umkreis helfen mit dem Geld was ihr für eure Schwachsinnigen Spassreisen ausgebt . Oder, fahrt doch einfach zu diesen armen armen Menschen hin und helft vor Ort . Wer sich solche Reisen leisten kann sollte lieber von seinem Geld etwas ohne großen tamtam abgeben . Es wird sich nie was ändern solange solche Menschen es nicht verstehen ....selbstlose Hilfe ohne Anerkennung ist ja nicht unsere Natur .
Gehard Gösebrecht
08.07.2015, 12:29 Uhr
Das rührt mich nicht die Bohne!
Und wenn man auf dem Mond ein solches Plakat enthüllt.
Was soll das bringen?
Selbstdarstellung um jeden Preis.
Schönen Urlaub noch am Mont Blank und die Fotos bitte nicht noch in das öffentliche Netz stellen, sondern ins private Fotoalbum.
Da freut sich dann auch Oma und Opa und der Rest der Familie.
Paulinchen
08.07.2015, 13:23 Uhr
Auch das Thema kommt bei mir nicht mehr so gut an…
…nachdem ich lesen musste, dass vor etwa drei Wochen ein weiblicher „FLÜCHTLING“ in Griechenland von der Polizei mit 300.000,-Euro aus „Seenot“ geborgen wurde. Auch, dass eine nicht geringe Zahl von Flüchtlingen bewaffnet in Europa an Land gehen.

Wenn ich in einem fremden Land um Hilfe bitte, dann mache ich das ganz bestimmt nicht mit einer Waffe in der Hosentasche. Und wer 300.000,-Euro am Leibe trägt, der ist für mich kein armer, sondern ein krimineller Flüchtling.
Aber hier nun meine Frage dazu: „Was geschieht mit diesen Personen????“
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