Do, 13:33 Uhr
14.06.2001
Kirche wurde Lösung angeboten
Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Stadtverwaltung will auch weiterhin das Christliche Schulzentrum unterstützen. Das sagte Bürgermeister Klaus Wahl (SPD) der nnz. Allerdings könne es keine schnelle Lösung geben. In dieser Woche hatte Superintendent Curt Stauss bemängelt, daß man seitens der Stadtverwaltung keine verläßliche Aussage erhalte.
In der beschlossenen Schulentwicklungsplanung ist festgeschrieben, daß dem Christlichen Schulzentrum ein Gebäude zur Verfügung gestellt wird. Im Gespräch waren die Grundschule Krimderode (2002), die Schule in Sundhausen (2003) oder ein weiteres Gebäude in der Kernstadt. Dieses könne jedoch erst im Jahr 2004 zur Verfügung gestellt werden. Nach Ansicht von Wahlbuhl gebe es derzeit genügend Räume, um mit einem Unterricht im Regelschulbereich zu beginnen.
Die Stadt Nordhausen hätte der evangelischen Kirche hier eine Zwischenlösung angeboten. So könnten zehn Räume in der Käthe-Kollwitz-Schule und weitere Räume in der Schule in Nordhausen-Nord genutzt werden. Das sei zwar zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die bequemste Lösung, doch damit müsse man leben, meinte Wahlbuhl. Auch könne er keine Verschlechterung der Unterrichtssituation in den Staatlichen Schulen verantworten. In erster Linie sei die Stadt Nordhausen nun mal ein staatlicher Schulträger.
Morgen wird sich Klaus Wahlbuhl mit einem Vertreter des Landeskonsistoriums der evangelischen Kirche aus Eisenach in Nordhausen treffen. Hier soll noch einmal die Situation des Christlichen Schulzentrums diskutiert werden. Nach nnz-Informationen könnte sogar eine Lösung im beiderseitigen Einvernehmen hervorgezaubert werden. nnz wird berichten.
Autor: nnzIn der beschlossenen Schulentwicklungsplanung ist festgeschrieben, daß dem Christlichen Schulzentrum ein Gebäude zur Verfügung gestellt wird. Im Gespräch waren die Grundschule Krimderode (2002), die Schule in Sundhausen (2003) oder ein weiteres Gebäude in der Kernstadt. Dieses könne jedoch erst im Jahr 2004 zur Verfügung gestellt werden. Nach Ansicht von Wahlbuhl gebe es derzeit genügend Räume, um mit einem Unterricht im Regelschulbereich zu beginnen.
Die Stadt Nordhausen hätte der evangelischen Kirche hier eine Zwischenlösung angeboten. So könnten zehn Räume in der Käthe-Kollwitz-Schule und weitere Räume in der Schule in Nordhausen-Nord genutzt werden. Das sei zwar zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die bequemste Lösung, doch damit müsse man leben, meinte Wahlbuhl. Auch könne er keine Verschlechterung der Unterrichtssituation in den Staatlichen Schulen verantworten. In erster Linie sei die Stadt Nordhausen nun mal ein staatlicher Schulträger.
Morgen wird sich Klaus Wahlbuhl mit einem Vertreter des Landeskonsistoriums der evangelischen Kirche aus Eisenach in Nordhausen treffen. Hier soll noch einmal die Situation des Christlichen Schulzentrums diskutiert werden. Nach nnz-Informationen könnte sogar eine Lösung im beiderseitigen Einvernehmen hervorgezaubert werden. nnz wird berichten.


