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Do, 13:31 Uhr
14.06.2001

Protest gegen Pläne vorm Theater

Nordhausen (nnz). In Nordhausen gab und gibt es diverse Bürgerinitiativen (BI). Sie allen haben ein Ziel, auch die wohl jüngste BI. Deren Mitglieder trafen sich vor zwei Wochen auf dem Platz vor dem Theater.

Der Ort des Treffens ist symbolisch für das Ziel dieser Bürgerinitiative. Sie will verhindern, daß der Platz zugepflastert wird, daß er ein ähnliches Schicksal erfährt wie der Platz vor dem Bahnhof. Die BI wünscht sich einen Theatervorplatz, der vor allem Ruhe ausstrahlen soll, der zum Entspannen und Verweilen einladen soll. Das allerdings sehen die Planer der Landesgartenschau etwas anders. Fakt ist, der Platz soll so umgestaltet werden, daß er für mittlere Veranstaltungen geeignet ist. Mittlere Veranstaltungen gehen von etwa 800 Zuschauern aus, die auf Stühlen Platz genommen haben.

Da sich die Planungen noch in keinem fertigen Stadium befinden, wollen die Experten gern auf Bürgerwünsche eingehen. So sagte Landesgartenschau-Geschäftsführerin Inge Klaan der nnz, daß die einst zur Versiegelung vorgesehene Fläche um 120 Quadratmeter reduziert wurden. Bereits mit Blick auf das Stadtgespräch am kommenden Montag kündigte Klaan an, daß es am Grundkonzept der Planungen für den Theatervorplatz keine Veränderungen geben werden, über Details könne jedoch geredet werden. nnz wird Anfang der kommenden Woche die Pläne für den Theatervorplatz umfassend vorstellen. Auch die nächste nnz-Umfrage wird sich diesem Thema widmen.
Autor: nnz

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