So, 14:49 Uhr
31.05.2015
nnz-Forum: Waren unsere Vorfahren intelligenter als wir?
Der Weltraum, Flüchtlinge, das Endlagerproblem, der Gaspreis - nnz-Leser Jochen Kleemann wagt den großen Rundumschlag und stellt im Forum die Frage: Waren unsere Ur-Urgroßeltern intelligenter wie wir heute?
Zumindest haben sich die damaligen Verantwortlichen mehr um die wachsenden gesellschaftlichen Probleme gekümmert, wie das heute der Fall ist. Ich behaupte mal, dass der Schutz für die Bürger eines Landes und deren Umwelt durchaus schon gut durchdacht und geregelt sein sollte.
Vor genau 136 Jahren, startete Carl Benz seinen ersten Einzylinder – Zweitaktmotor in einem Motorwagen. Damit nahm die Motorisierung der Menschen ihren Lauf. Auf den Straßen, Wegen und Plätzen begegneten sich fortan Pferdefuhrwerke, Fußgänger und Motorfahrzeuge gleichermaßen. Die Wahrscheinlichkeit im damaligen Straßenverkehr ums Leben zu kommen, war 62 mal höher als heute! Nur schon 30 Jahre später, reagierte der damalige Kaiser Wilhelm der I., mit der Einführung einer Straßenverkehrsordnung in Deutschland (1908). Er verfügte somit per Gesetz, den Schutz aller Verkehrsteilnehmer. Mit zunehmender Verkehrsdichte wird diese StVo bis heute regelmäßig angepasst.
Auf Grund der folgenden Beispiele behaupte ich aber nun, wie in der Überschrift bezeichnet, damals waren unsere Ur-Urgroßeltern intelligenter wie wir heute. Denn, im Jahr 1957, machte sich von der damaligen Sowjetunion der erste Satellit auf den Weg ins Weltall. Ihm sind inzwischen Millionen weitere große und kleine Flugkörper gefolgt. Nur die wenigsten davon kehrten auf unsere Erde zurück. Somit fliegen uns Schrottteile mit einer Geschwindigkeit von mehr als 25.000 km/h im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren und täglich werden es mehr. In naher Zukunft fliegen dann die Schönen und Reichen als Touristen um unseren blauen Planeten und gar zum Mars. Gesellen sich dann künftig Rolex-Uhren und Swarowskisteine zum derzeitigen Weltraummüll hinzu?
Vor wenigen Tagen konnte ich in einer Zeitung unter der Überschrift: Wem gehört eigentlich der Mond lesen, dass es förmlich einen Wettlauf gäbe, wer als Erster die dort vermuteten Bodenschätze abbauen wird. Ja – es gibt wahrscheinlich auch schon von einigen die Gedanken, auf dem Mars nach Bodenschätzen buddeln zu wollen. Wer erlaubt uns/denen überhaupt derartige Vorhaben? Gibt es denn schon Gesetze, welche die Eigentumsrechte unserer Planeten in unserem Sonnensystem regeln? Sind wir wirklich die alleinigen Intelligenzbolzen schlecht hin im Weltall? Wann wollen sich unsere führenden Köpfe mal Gedanken über ein verbindliches Regelwerk über diese Fragen machen? Kaiser Wilhelm der I. hat nur 30 Jahre gebraucht, um den Straßenverkehr zu regeln. In der Weltraumfahrt/forschung sind aber schon 58 Jahre verstrichen, ohne eine solche Regelung!
Also – 1.Punkt für Kaiser Wilhelm den I., er hatte es eben drauf, er dachte damals mit in seiner Zeit!
Man möge es mir verzeihen, dass ich für das folgende Problem die Flüchtlinge vom Schwarzen Kontinent benutze. Aber gegenwärtig wissen die europäischen Länder ja gar nicht wohin mit den vielen Menschen. Mit Schiffen sind wir dabei und entvölkern diesen Kontinent Schritt für Schritt. Was wird aber in Zukunft aus diesem Erdteil, wenn dort keiner mehr lebt? Hat dann die Atomindustrie der hochtechnisierten Staaten endlich ein Atommüllendlager gefunden? Dann kann man ja die Flüchtlinge prozentual auf die Länder verteilen, welche die derzeitig, meisten Atomkraftwerke betreiben. Das wäre doch Gerechtigkeit oder?
Warum "hackt der auf den Flüchtlingen rum, werden sich jetzt einige fragen. Nein – die können nichts für ihr Schicksal! Nur die Kraftwerksbetreiber könnten etwas mehr für die Verbesserung der Lebenssituationen in den Heimatländern der Flüchtlinge tun. Denn sie machen allein in Deutschland Milliarden Gewinne und wenn es um den Ausstieg aus der Kernenergie geht, dann verklagen sie den Staat und fordern den erhofften Gewinnverlust für viele Jahre im Voraus ein. Nun aber kommt der Clou der Kernenrergieerzeuger in Deutschland, sie schlagen unserer Regierung vor, dass sie selbst in einen Fond 38 Milliarden Euro einzahlen wollen, die Regierung (wir Steuerzahler) legt den kläglichen Rest von 40 Euro Milliarden drauf und hat den Ball Atommüllendlager gefangen. Dessen Höhe ist aber bislang nicht abschätzbar!
Auch gibt es auf unserem Planeten keine bekannten Endlagerstätten, welche über viele, hunderte von Jahren wasserdicht und Erdbebensicher sind.
Nur eines haben die Konzerne aber bis heute vergessen, die Milliardenklagen gegen die Regierung bzgl. der Ausfallentschädigung, wurden bislang noch nicht zurückgezogen. Ein Schelm, der dabei etwas Böses denkt. Das aber wären doch ganz sicher wirksame Spendengelder für die notleidende Bevölkerung in Afrika. Damit könnte man doch dort etwas zum Positiven verändern!
Es kommt aber noch besser. Die Energiekonzerne in Deutschland haben eine neue Geldquelle aufgemacht. Dabei nehme ich Bezug auf den Gaspreis. Dieser, so wurde uns über Jahre hinweg suggeriert, orientiert sich am Ölpreis. Nun ist dieser aber leider gefallen in der Vergangenheit, wie wir ja an der Tankstelle feststellen konnten. Doch wer nun darauf hoffte, dass dies sich auf der Jahresendabrechnung bemerkbar machen wird, der wunderte sich über die fehlende, aber erhoffte Gaspreissenkung.
Stattdessen geht der Peis für Erdgas nach oben und das bei gleichem Verbrauch. Denn – man glaubt es kaum, jetzt bekommen wir Erdgas von höherer Qualität! Diese kann aber auch mal schlechter sein. Das erkennt der aufmerksame Verbraucher dann am Umrechnungsfaktor, mit dem man Kubikmeter in Kilowattstunde umrechnet. Betrug dieser noch in 2013 10,499, so beträgt er in 2014 schon immerhin im Durchschnitt 10,655! Vergleiche ich nun die Rechnungen von 2013 und 2014, so komme ich zu der Erkenntnis, dass ich in 2013 für gutes Gas weniger bezahlt habe, wie in 2014 für schlechtes Gas. Woran erkenne ich gutes und schlechtes Gas nun aber, am Geschmack, am Geruch, oder nur am Preis? Wo ist hier die Transparenz?
Wenn wir Bürger der ehem. DDR eines nach der Wende gelernt haben, so sind das die Auswirkungen der Zahlen hinter dem Komma! Die machen mitunter mal schnell einige hundert Euro aus. Der unwissende Kunde zahlt ja ohnehin und das auch noch kommentarlos. Sind dies schon die letzten Versuche, die Schäfchen noch rasch ins Trockene zu bringen, bevor die Pleitegeier über dem Konzerngelände kreisen?
Ein ehemaliges Vorstandsmitglied (Hr. Müller) eines Energieriesen in Deutschland hat jetzt kundgetan, dass RWE wohl nach dem freiwilligen Einzahlen in den oben genannten Fond nur noch einen Marktwert von ca. 3 Milliarden hat. Das wäre dann das AUS für ihn. Nach dessen Aussage muss sich dann RWE unter den Mantel des Staates begeben. Somit besitzt dann der Staat sein erstes Energieunternehmen, ob er das aber wirklich will?
Der Atomausstieg ist also auch nicht geregelt, bzw. nicht bis zum Ende durchdacht und damit bekommt der Kaiser Wilhelm der I. seinen zweiten Punkt!
Als erfahrender ehem. DDR Bürger hätte ich in diesem Fall aber DIE LÖSUNG und die heißt: TREUHAND! War sie es doch, die die großen Wirtschaftsunternehmen der ehem. DDR sozialverträglich und vielleicht zum Nutzen aller (?) vermarktet, oder abgewickelt hat. Also alle, E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Europe in einen Topf und der Staat wird`s schon regeln? Wenn nicht – wohin gehen dann die Preise noch? Hat da noch jemand den Durchblick? Was zahlen wir eigentlich und wofür? Wäre es vielleicht nicht auch zum Vorteil, wenn derartige Unternehmen mit staatlicher Beteiligung arbeiten würden?
Aber ganz sicher bekommt unsere Regierung doch noch einen Punkt für die durchdachte Einführung der Maut auf unseren Bundesstraßen und Autobahnen. Das wäre zumindest der Anschlusstreffer zu Kaiser Wilhelm dem I., damit würden wir heute dann nicht ganz so schlecht abschneiden oder?
Allen Lesern eine schöne und erfolgreiche neue Woche, Ihr Jochen Kleemann
Autor: redZumindest haben sich die damaligen Verantwortlichen mehr um die wachsenden gesellschaftlichen Probleme gekümmert, wie das heute der Fall ist. Ich behaupte mal, dass der Schutz für die Bürger eines Landes und deren Umwelt durchaus schon gut durchdacht und geregelt sein sollte.
Vor genau 136 Jahren, startete Carl Benz seinen ersten Einzylinder – Zweitaktmotor in einem Motorwagen. Damit nahm die Motorisierung der Menschen ihren Lauf. Auf den Straßen, Wegen und Plätzen begegneten sich fortan Pferdefuhrwerke, Fußgänger und Motorfahrzeuge gleichermaßen. Die Wahrscheinlichkeit im damaligen Straßenverkehr ums Leben zu kommen, war 62 mal höher als heute! Nur schon 30 Jahre später, reagierte der damalige Kaiser Wilhelm der I., mit der Einführung einer Straßenverkehrsordnung in Deutschland (1908). Er verfügte somit per Gesetz, den Schutz aller Verkehrsteilnehmer. Mit zunehmender Verkehrsdichte wird diese StVo bis heute regelmäßig angepasst.
Auf Grund der folgenden Beispiele behaupte ich aber nun, wie in der Überschrift bezeichnet, damals waren unsere Ur-Urgroßeltern intelligenter wie wir heute. Denn, im Jahr 1957, machte sich von der damaligen Sowjetunion der erste Satellit auf den Weg ins Weltall. Ihm sind inzwischen Millionen weitere große und kleine Flugkörper gefolgt. Nur die wenigsten davon kehrten auf unsere Erde zurück. Somit fliegen uns Schrottteile mit einer Geschwindigkeit von mehr als 25.000 km/h im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren und täglich werden es mehr. In naher Zukunft fliegen dann die Schönen und Reichen als Touristen um unseren blauen Planeten und gar zum Mars. Gesellen sich dann künftig Rolex-Uhren und Swarowskisteine zum derzeitigen Weltraummüll hinzu?
Vor wenigen Tagen konnte ich in einer Zeitung unter der Überschrift: Wem gehört eigentlich der Mond lesen, dass es förmlich einen Wettlauf gäbe, wer als Erster die dort vermuteten Bodenschätze abbauen wird. Ja – es gibt wahrscheinlich auch schon von einigen die Gedanken, auf dem Mars nach Bodenschätzen buddeln zu wollen. Wer erlaubt uns/denen überhaupt derartige Vorhaben? Gibt es denn schon Gesetze, welche die Eigentumsrechte unserer Planeten in unserem Sonnensystem regeln? Sind wir wirklich die alleinigen Intelligenzbolzen schlecht hin im Weltall? Wann wollen sich unsere führenden Köpfe mal Gedanken über ein verbindliches Regelwerk über diese Fragen machen? Kaiser Wilhelm der I. hat nur 30 Jahre gebraucht, um den Straßenverkehr zu regeln. In der Weltraumfahrt/forschung sind aber schon 58 Jahre verstrichen, ohne eine solche Regelung!
Also – 1.Punkt für Kaiser Wilhelm den I., er hatte es eben drauf, er dachte damals mit in seiner Zeit!
Man möge es mir verzeihen, dass ich für das folgende Problem die Flüchtlinge vom Schwarzen Kontinent benutze. Aber gegenwärtig wissen die europäischen Länder ja gar nicht wohin mit den vielen Menschen. Mit Schiffen sind wir dabei und entvölkern diesen Kontinent Schritt für Schritt. Was wird aber in Zukunft aus diesem Erdteil, wenn dort keiner mehr lebt? Hat dann die Atomindustrie der hochtechnisierten Staaten endlich ein Atommüllendlager gefunden? Dann kann man ja die Flüchtlinge prozentual auf die Länder verteilen, welche die derzeitig, meisten Atomkraftwerke betreiben. Das wäre doch Gerechtigkeit oder?
Warum "hackt der auf den Flüchtlingen rum, werden sich jetzt einige fragen. Nein – die können nichts für ihr Schicksal! Nur die Kraftwerksbetreiber könnten etwas mehr für die Verbesserung der Lebenssituationen in den Heimatländern der Flüchtlinge tun. Denn sie machen allein in Deutschland Milliarden Gewinne und wenn es um den Ausstieg aus der Kernenergie geht, dann verklagen sie den Staat und fordern den erhofften Gewinnverlust für viele Jahre im Voraus ein. Nun aber kommt der Clou der Kernenrergieerzeuger in Deutschland, sie schlagen unserer Regierung vor, dass sie selbst in einen Fond 38 Milliarden Euro einzahlen wollen, die Regierung (wir Steuerzahler) legt den kläglichen Rest von 40 Euro Milliarden drauf und hat den Ball Atommüllendlager gefangen. Dessen Höhe ist aber bislang nicht abschätzbar!
Auch gibt es auf unserem Planeten keine bekannten Endlagerstätten, welche über viele, hunderte von Jahren wasserdicht und Erdbebensicher sind.
Nur eines haben die Konzerne aber bis heute vergessen, die Milliardenklagen gegen die Regierung bzgl. der Ausfallentschädigung, wurden bislang noch nicht zurückgezogen. Ein Schelm, der dabei etwas Böses denkt. Das aber wären doch ganz sicher wirksame Spendengelder für die notleidende Bevölkerung in Afrika. Damit könnte man doch dort etwas zum Positiven verändern!
Es kommt aber noch besser. Die Energiekonzerne in Deutschland haben eine neue Geldquelle aufgemacht. Dabei nehme ich Bezug auf den Gaspreis. Dieser, so wurde uns über Jahre hinweg suggeriert, orientiert sich am Ölpreis. Nun ist dieser aber leider gefallen in der Vergangenheit, wie wir ja an der Tankstelle feststellen konnten. Doch wer nun darauf hoffte, dass dies sich auf der Jahresendabrechnung bemerkbar machen wird, der wunderte sich über die fehlende, aber erhoffte Gaspreissenkung.
Stattdessen geht der Peis für Erdgas nach oben und das bei gleichem Verbrauch. Denn – man glaubt es kaum, jetzt bekommen wir Erdgas von höherer Qualität! Diese kann aber auch mal schlechter sein. Das erkennt der aufmerksame Verbraucher dann am Umrechnungsfaktor, mit dem man Kubikmeter in Kilowattstunde umrechnet. Betrug dieser noch in 2013 10,499, so beträgt er in 2014 schon immerhin im Durchschnitt 10,655! Vergleiche ich nun die Rechnungen von 2013 und 2014, so komme ich zu der Erkenntnis, dass ich in 2013 für gutes Gas weniger bezahlt habe, wie in 2014 für schlechtes Gas. Woran erkenne ich gutes und schlechtes Gas nun aber, am Geschmack, am Geruch, oder nur am Preis? Wo ist hier die Transparenz?
Wenn wir Bürger der ehem. DDR eines nach der Wende gelernt haben, so sind das die Auswirkungen der Zahlen hinter dem Komma! Die machen mitunter mal schnell einige hundert Euro aus. Der unwissende Kunde zahlt ja ohnehin und das auch noch kommentarlos. Sind dies schon die letzten Versuche, die Schäfchen noch rasch ins Trockene zu bringen, bevor die Pleitegeier über dem Konzerngelände kreisen?
Ein ehemaliges Vorstandsmitglied (Hr. Müller) eines Energieriesen in Deutschland hat jetzt kundgetan, dass RWE wohl nach dem freiwilligen Einzahlen in den oben genannten Fond nur noch einen Marktwert von ca. 3 Milliarden hat. Das wäre dann das AUS für ihn. Nach dessen Aussage muss sich dann RWE unter den Mantel des Staates begeben. Somit besitzt dann der Staat sein erstes Energieunternehmen, ob er das aber wirklich will?
Der Atomausstieg ist also auch nicht geregelt, bzw. nicht bis zum Ende durchdacht und damit bekommt der Kaiser Wilhelm der I. seinen zweiten Punkt!
Als erfahrender ehem. DDR Bürger hätte ich in diesem Fall aber DIE LÖSUNG und die heißt: TREUHAND! War sie es doch, die die großen Wirtschaftsunternehmen der ehem. DDR sozialverträglich und vielleicht zum Nutzen aller (?) vermarktet, oder abgewickelt hat. Also alle, E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Europe in einen Topf und der Staat wird`s schon regeln? Wenn nicht – wohin gehen dann die Preise noch? Hat da noch jemand den Durchblick? Was zahlen wir eigentlich und wofür? Wäre es vielleicht nicht auch zum Vorteil, wenn derartige Unternehmen mit staatlicher Beteiligung arbeiten würden?
Aber ganz sicher bekommt unsere Regierung doch noch einen Punkt für die durchdachte Einführung der Maut auf unseren Bundesstraßen und Autobahnen. Das wäre zumindest der Anschlusstreffer zu Kaiser Wilhelm dem I., damit würden wir heute dann nicht ganz so schlecht abschneiden oder?
Allen Lesern eine schöne und erfolgreiche neue Woche, Ihr Jochen Kleemann
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

