Fr, 15:58 Uhr
30.01.2015
nnz-Sportvorschau: Radball
Am Sonnabend startet die Radball-Oberliga der Männer mit dem 4. Spieltag in die Rückrunde. Für die Mannschaft Toni Fiebig/Toni Krause vom SV Ilfeld, geht die Reise nach Saalfeld, wo man es mit den beiden Teams aus Langenwolschendorf sowie Gastgeber MTV Saalfeld zu tun haben wird...
Am dritten Spieltag zu Hause in Ilfeld lief es nicht so gut und man fiel vom ersten auf den fünften Platz zurück, allerdings nur um zwei Punkte vom Spitzenreiter Ehrenberg getrennt. Es ist als noch alles drin.
Die Aufgaben sind aber nicht so leicht, wie das bei einem Blick zurück auf den ersten Spieltag erscheinen mag. Da hatte man gegen alle drei Gegner deutlich gewonnen. Gegen den Tabellenletzten Langenwolschendorf ist ein erneuter Sieg Pflicht.
Schwerster Gegner dürfte die Lawo-Erste sein. Das Team ist punktgleich mit Ilfeld Vierter und wird auf Revanche für die 1:5-Hinspielniederlage drängen. Auch die Saalfelder, die sich in der Hinrunde 2:6 geschlagen geben mussten, werden vor heimischen Publikum alles daran setzen, um sich zu revanchieren. Denn der Tabellenzehnte benötigt dringend Punkte, um sich aus der Abstiegszone zu befreien.
Da sie am zweite Spieltag nicht antreten konnten haben auch Andrej Rößner und Torsten Aurin vom LV Altstadt Nordhausen noch gehörigen Nachholbedarf. Die beiden rangieren derzeit auf Platz Sieben, sechs Punkte von Platz Fünf getrennt, der zur Teilnahme an der Endrunde um die Landesmeisterschaft berechtigt. Da wäre in Stadtilm ein volles Haus, sprich vier Siege gleich zwölf Punkte, nicht schlecht. Mit dem Tabellendritten Langenleuba, der im ersten Spiel wartet, hat man ohnehin noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel war man das sehr ruppig zu Werke gehende Duo 1:3 unterlegen.
Auch das Unentschieden gegen Stadtilm III wurmt noch. Stadtilm II und auch den aktuellen Tabellenzweiten Stadtilm I hatte man dagegen deutlich bezwungen. Das will man natürlich wiederholen. Abzuwarten ist, wer für die Stadtilmer Erste in die Pedale steigen wird. Hammerschmidt/Gräbenteich, die mehrfachen Landesmeister, hatten ja eigentlich aufgehört. Aber wohl noch nicht so ganz.
Uwe Tittel
Autor: redAm dritten Spieltag zu Hause in Ilfeld lief es nicht so gut und man fiel vom ersten auf den fünften Platz zurück, allerdings nur um zwei Punkte vom Spitzenreiter Ehrenberg getrennt. Es ist als noch alles drin.
Die Aufgaben sind aber nicht so leicht, wie das bei einem Blick zurück auf den ersten Spieltag erscheinen mag. Da hatte man gegen alle drei Gegner deutlich gewonnen. Gegen den Tabellenletzten Langenwolschendorf ist ein erneuter Sieg Pflicht.
Schwerster Gegner dürfte die Lawo-Erste sein. Das Team ist punktgleich mit Ilfeld Vierter und wird auf Revanche für die 1:5-Hinspielniederlage drängen. Auch die Saalfelder, die sich in der Hinrunde 2:6 geschlagen geben mussten, werden vor heimischen Publikum alles daran setzen, um sich zu revanchieren. Denn der Tabellenzehnte benötigt dringend Punkte, um sich aus der Abstiegszone zu befreien.
Da sie am zweite Spieltag nicht antreten konnten haben auch Andrej Rößner und Torsten Aurin vom LV Altstadt Nordhausen noch gehörigen Nachholbedarf. Die beiden rangieren derzeit auf Platz Sieben, sechs Punkte von Platz Fünf getrennt, der zur Teilnahme an der Endrunde um die Landesmeisterschaft berechtigt. Da wäre in Stadtilm ein volles Haus, sprich vier Siege gleich zwölf Punkte, nicht schlecht. Mit dem Tabellendritten Langenleuba, der im ersten Spiel wartet, hat man ohnehin noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel war man das sehr ruppig zu Werke gehende Duo 1:3 unterlegen.
Auch das Unentschieden gegen Stadtilm III wurmt noch. Stadtilm II und auch den aktuellen Tabellenzweiten Stadtilm I hatte man dagegen deutlich bezwungen. Das will man natürlich wiederholen. Abzuwarten ist, wer für die Stadtilmer Erste in die Pedale steigen wird. Hammerschmidt/Gräbenteich, die mehrfachen Landesmeister, hatten ja eigentlich aufgehört. Aber wohl noch nicht so ganz.
Uwe Tittel


