Fr, 12:02 Uhr
30.01.2015
Was war billiger, was teurer?
Binnen Monatsfrist sank der Verbraucherpreisindex nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um durchschnittlich 0,9 Prozent und fiel auf einen Indexstand von 105,3 Prozent (Basis 2010=100). Im Jahresvergleich wiesen die Verbraucherpreise in Thüringen im Durchschnitt ein um 0,3 Prozent niedrigeres Niveau als im Vorjahr aus...
Grafik (Foto: TLS)
Die Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist unter anderem auf sinkende Preise der Mineralölpro-dukte (- 19,2 Prozent) sowie der Preise für saisonabhängige Waren und Dienstleistungen (-7,6 Prozent) zurückzuführen.
Die Preise für Heizöl gaben im Jahresvergleich um 28,5 Prozent, die Preise für Kraftstoffe um 16,2 Prozent nach. Ohne die Preisindizes für Heizöl und Kraftstoffe lagen die Preise in Thüringen im Januar mit 0,9 Prozent deutlich über dem Vorjahr.
Nennenswerte Preissteigerungen wurden insbesondere für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (2,4 Prozent), für alkoholische Getränke und Tabakwaren (1,8 Prozent) sowie die Gesund-heitspflege (1,7 Prozent) beobachtet.
Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um durchschnittlich 0,9 Prozent. Verantwortlich für diesen starken Preisrückgang sind die Preisentwicklungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (-5,2 Prozent), darunter die Pauschalreisen (-19,5 Prozent), für Bekleidung und Schuhe (-3,3 Prozent) sowie im Bereich Verkehr (-1,4 Prozent) die Kraftstoffe mit -6,5 Prozent. Drastische Preissteigerungen wurden im Monatsvergleich für die Taxigebühren (39,0 Prozent) festgestellt.
Weiterhin verteuerten sich die Preise der Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (0,8 Prozent) sowie im Bereich Nahrungsmittel (0,9 Prozent), hier insbesondere die Preise für Gemüse wie zum Beispiel Kopf- bzw. Eisbergsalat (19,1 Prozent), Tomaten (13,4 Prozent) und Paprika (10,6 Prozent).
Autor: red
Grafik (Foto: TLS)
Die Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist unter anderem auf sinkende Preise der Mineralölpro-dukte (- 19,2 Prozent) sowie der Preise für saisonabhängige Waren und Dienstleistungen (-7,6 Prozent) zurückzuführen.
Die Preise für Heizöl gaben im Jahresvergleich um 28,5 Prozent, die Preise für Kraftstoffe um 16,2 Prozent nach. Ohne die Preisindizes für Heizöl und Kraftstoffe lagen die Preise in Thüringen im Januar mit 0,9 Prozent deutlich über dem Vorjahr.
Nennenswerte Preissteigerungen wurden insbesondere für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (2,4 Prozent), für alkoholische Getränke und Tabakwaren (1,8 Prozent) sowie die Gesund-heitspflege (1,7 Prozent) beobachtet.
Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um durchschnittlich 0,9 Prozent. Verantwortlich für diesen starken Preisrückgang sind die Preisentwicklungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (-5,2 Prozent), darunter die Pauschalreisen (-19,5 Prozent), für Bekleidung und Schuhe (-3,3 Prozent) sowie im Bereich Verkehr (-1,4 Prozent) die Kraftstoffe mit -6,5 Prozent. Drastische Preissteigerungen wurden im Monatsvergleich für die Taxigebühren (39,0 Prozent) festgestellt.
Weiterhin verteuerten sich die Preise der Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (0,8 Prozent) sowie im Bereich Nahrungsmittel (0,9 Prozent), hier insbesondere die Preise für Gemüse wie zum Beispiel Kopf- bzw. Eisbergsalat (19,1 Prozent), Tomaten (13,4 Prozent) und Paprika (10,6 Prozent).


