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Fr, 10:28 Uhr
30.01.2015

Die Kunst des Bauens - Schüler als Architekten

Auch Architektur ist Kunst. Am Modell konnten das die Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode ausprobieren. Naturformen oder aber moderne Architektur sollte es sein. Am Ende standen viele beeindruckende Bauwerke, meint Leonard Rostek, Schüler des Schiller Gymnasiums...

Dass sich das Thema Architektur mit Modellen sehr gut veranschaulichen lässt, ist wohl allgemein bekannt. Doch für uns, die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse, war es dennoch eine große Überraschung, als uns unsere Lehrerin Frau Kunze vor die Aufgabe stellte, selber zu Architekten zu werden.

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Nach der Aufgabenwahl, entweder einen Turm nach einem Beispiel in der Natur zu entwerfen oder dem Bau eines Gebäudes für den Ground Zero in New York City, ging es auch schon an die Arbeit. Material, Größe und Funktion der Gebäude waren den Zweierteams uneingeschränkt selbst überlassen. Mit dem Satz: "Es sollte noch durch den Vordereingang passen.", schloss Frau Kunze die theoretische Einweisung ab und gab den Startschuss für vielfältige kreative Entwürfe.

Um die geringe Anzahl an Kunststunden zu kompensieren und die Baumöglichkeiten zu erweitern, durfte auch Zuhause an den Bauwerken geklebt und gehämmert werden.

Auch Architektur ist Kunst - die Schüler des Bleicheröder Schillergymnasiums konnten das ausprobieren (Foto: Schiller Gymnasium Bleicherode) Auch Architektur ist Kunst - die Schüler des Bleicheröder Schillergymnasiums konnten das ausprobieren (Foto: Schiller Gymnasium Bleicherode)

So entwickelten sich über einen Zeitraum von zwei Monaten Gebäude, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Von einem Hundertwasser über Santiago Calatrava bis zu einem Frank Lloyd Wright war jeder Baustil vertreten. So brachte das Projekt viele beeindruckende Bauwerke und stolze sowie ambitionierte Nachwuchsarchitekten hervor.
Leonard Rostek (11/1)
Staatliches Gymnasium „Friedrich Schiller“
Autor: red

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