Fr, 13:15 Uhr
16.01.2015
Frischer Lack für alten Triebwagen
Nach zwei Jahren konnte man sich bei der Harzer Schmalspurbahn heute über die Rückkehr eines der 60 Jahre alten Triebwagen freuen. Wie das Schwester-Fahrzeug war auch der neue, alte Wagen Generalüberholt worden. Einst als Übergangslösung gedacht sind die Oldtimer heute unverzichtbar für die HSB...
Heute Morgen kehrte mit dem 187 013 der zweite aufgearbeitete Triebwagen auf die Gleise der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode zurück.
Wie das Schwester-Fahrzeug 187 011, das bereits im Dezember des vergangenen Jahres auch auf dem Straßenwege wieder im Harz eintraf, wurde der 60 Jahre alte Triebwagen in den zurückliegenden zwei Jahren bei der Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM) in Hennigsdorf bei Berlin einer Generalreparatur unterzogen. Dabei erhielt auch er einen neuen MAN-Motor anstelle des bisherigen der Marke Deutz. Darüber hinaus wurde das mechanische Getriebe durch ein hydraulisches Voith-Getriebe ersetzt.
Bald wieder auf der Strecke - die Oldtimer Triebwagen der HSB
Beide Triebwagen wurden im Jahre 1955 bei der Firma Talbot in Aachen ursprünglich für die Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) im Sauerland gebaut und gelangten später zur Inselbahn der Nordseeinsel Langeoog. Von dort erwarb die HSB die Fahrzeuge mit einem weiteren Triebwagen, dem heutigen 187 012, im Jahre 1995, um sie nach erfolgten Anpassungsarbeiten auf schwächer frequentierten Streckenabschnitten im Harzer Schmalspurnetz als kostengünstige Alternative zu den Dampfzügen einzusetzen.
Ursprünglich nur als Überbrückung bis zur 1999 vollzogenen Auslieferung der vier in Halberstadt gefertigten Neubau-Triebwagen 187 016 – 187 019 gedacht, sind beide Triebwagen auch heute noch für den täglichen Betrieb unverzichtbar und stehen nun im frischen Lack für die kommenden Jahre wieder einsatzfähig zur Verfügung. Neben der äußeren Erscheinung blieb dabei auch die historische Innenraumgestaltung weitestgehend erhalten.
Autor: redHeute Morgen kehrte mit dem 187 013 der zweite aufgearbeitete Triebwagen auf die Gleise der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) in Wernigerode zurück.
Wie das Schwester-Fahrzeug 187 011, das bereits im Dezember des vergangenen Jahres auch auf dem Straßenwege wieder im Harz eintraf, wurde der 60 Jahre alte Triebwagen in den zurückliegenden zwei Jahren bei der Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM) in Hennigsdorf bei Berlin einer Generalreparatur unterzogen. Dabei erhielt auch er einen neuen MAN-Motor anstelle des bisherigen der Marke Deutz. Darüber hinaus wurde das mechanische Getriebe durch ein hydraulisches Voith-Getriebe ersetzt.
Bald wieder auf der Strecke - die Oldtimer Triebwagen der HSB
Beide Triebwagen wurden im Jahre 1955 bei der Firma Talbot in Aachen ursprünglich für die Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) im Sauerland gebaut und gelangten später zur Inselbahn der Nordseeinsel Langeoog. Von dort erwarb die HSB die Fahrzeuge mit einem weiteren Triebwagen, dem heutigen 187 012, im Jahre 1995, um sie nach erfolgten Anpassungsarbeiten auf schwächer frequentierten Streckenabschnitten im Harzer Schmalspurnetz als kostengünstige Alternative zu den Dampfzügen einzusetzen.
Ursprünglich nur als Überbrückung bis zur 1999 vollzogenen Auslieferung der vier in Halberstadt gefertigten Neubau-Triebwagen 187 016 – 187 019 gedacht, sind beide Triebwagen auch heute noch für den täglichen Betrieb unverzichtbar und stehen nun im frischen Lack für die kommenden Jahre wieder einsatzfähig zur Verfügung. Neben der äußeren Erscheinung blieb dabei auch die historische Innenraumgestaltung weitestgehend erhalten.



