Fr, 08:58 Uhr
16.01.2015
Gold und Bronze für Humboldts Basketballerinnen
Die Mannschaften der Mädchen der Wettkampfklassen II und III des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums hatten sich im Herbst für das Schulamtsfinale im Basketball qualifiziert. Diese zweite Stufe des Schulsportwett-bewerbes Jugend trainiert für Olympia fand gestern in der Salza-Halle in Bad Langensalza statt...
Ohne regelmäßiges Basketballtraining bei Coach Berg entsprach das Turnier für den ein oder anderen einem Sprung ins kalte Wasser, und es blieb abzuwarten, welche Fähigkeiten noch abzurufen waren.
Acht Mannschaften gingen an den Start und lieferten sich in den drei Stunden das ein und andere sehr spannende Duell. Nachdem die Mädchen der WK II mit Jenny Struck, Chantal Chen, Wiebke Lendewig, Josefin Friebel, Jenny Galonska, Sophie Schröder und Larissa Förster das Spiel gegen das Gymnasium aus Worbis souverän gewonnen hatten, wurde die sich anschließende Begegnung mit dem Tilesius-Gymnasium Mühlhausen ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Die Kontaktfreudigkeit der Nordhäuser Handballerinnen wurde ihnen zum Verhängnis und die zahlreichen Fouls bald mit Freiwürfen geahndet. Die treffsicheren Mädels aus Mühlhausen versenkten fast jeden Freiwurf und so geriet Humboldt, trotz Spieldominanz, kurz vorm Abpfiff in den Rückstand. In der letzten Spielsekunde gelang Jenny Galonska mit ihrem Freiwurftreffer ein Unentschieden, und es ging in die Verlängerung.
In diesen drei Minuten kontrollierten die Humboldtianerinnen das Spiel und entschieden es schließlich 12:8 für sich. So fuhren die Mädchen der WK II mit dem Siegerpokal nach Hause und qualifizierten sich für das Landesfinale, das am 26. Februar in Jena stattfinden wird.
Bei den Mädchen der WK III widerspiegelte sich der Trainingsausfall in den Leistungen der Spielerinnen deutlicher. Trotz Bemühen und vieler guter Spielzüge unterlagen Lea Montag, Husna Habib, Lina Steffens, Jula Teihs, Carolin Burkhardt, Neele Böer, Kim Hahnemann, Josefine Hoffmann sowie Carolin Neumann der Regelschule Petri aus Mühlhausen und dem Lingemann-Gymnasium Heiligenstadt. Sie belegten beim Schulamtsfinale den 3. Platz.
K. Schanz
Autor: redOhne regelmäßiges Basketballtraining bei Coach Berg entsprach das Turnier für den ein oder anderen einem Sprung ins kalte Wasser, und es blieb abzuwarten, welche Fähigkeiten noch abzurufen waren.
Acht Mannschaften gingen an den Start und lieferten sich in den drei Stunden das ein und andere sehr spannende Duell. Nachdem die Mädchen der WK II mit Jenny Struck, Chantal Chen, Wiebke Lendewig, Josefin Friebel, Jenny Galonska, Sophie Schröder und Larissa Förster das Spiel gegen das Gymnasium aus Worbis souverän gewonnen hatten, wurde die sich anschließende Begegnung mit dem Tilesius-Gymnasium Mühlhausen ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Die Kontaktfreudigkeit der Nordhäuser Handballerinnen wurde ihnen zum Verhängnis und die zahlreichen Fouls bald mit Freiwürfen geahndet. Die treffsicheren Mädels aus Mühlhausen versenkten fast jeden Freiwurf und so geriet Humboldt, trotz Spieldominanz, kurz vorm Abpfiff in den Rückstand. In der letzten Spielsekunde gelang Jenny Galonska mit ihrem Freiwurftreffer ein Unentschieden, und es ging in die Verlängerung.
In diesen drei Minuten kontrollierten die Humboldtianerinnen das Spiel und entschieden es schließlich 12:8 für sich. So fuhren die Mädchen der WK II mit dem Siegerpokal nach Hause und qualifizierten sich für das Landesfinale, das am 26. Februar in Jena stattfinden wird.
Bei den Mädchen der WK III widerspiegelte sich der Trainingsausfall in den Leistungen der Spielerinnen deutlicher. Trotz Bemühen und vieler guter Spielzüge unterlagen Lea Montag, Husna Habib, Lina Steffens, Jula Teihs, Carolin Burkhardt, Neele Böer, Kim Hahnemann, Josefine Hoffmann sowie Carolin Neumann der Regelschule Petri aus Mühlhausen und dem Lingemann-Gymnasium Heiligenstadt. Sie belegten beim Schulamtsfinale den 3. Platz.
K. Schanz



