Fr, 09:06 Uhr
16.01.2015
LINKE-Politprominenz in Nordhausen
Anfang kommenden Jahres gegen sich erneut linke Landespolitiker in Nordhausen die Ehre. Sie kommen gleich als Quartett in die Rolandstadt...
Hintergrund ist das Champions-League-Spiel des THC in der Hauptrunde gegen Din. Sinara Volgograd in der Nordhäuser Wiedigsburghalle.
Der Kreissportbund Nordhausen soll der Kreisverwaltung insgesamt acht VIP-Eintrittskarten zur Verfügung stellen. Je zwei für Ministerpräsident Bodo Ramelow und die Ministerinnen Birgit Keller, Birgit Klaubert und Heike Werner. Eine Karte kostet laut THC 60 Euro.
Die Idee dazu ist nnz-Informationen zufolge aus dem Landratsamt selbst gekommen. "Die Einladung war verbunden mit dem Ziel, der neuen Landesregierung die zweitgrößte Halle Thüringens quasi 'im Einsatz' zu zeigen. So wollen wir den dringend notwendigen Bedarf einer Landesunterstützung für die Sanierung unserer Wiedigsburghalle deutlich machen, die für den Schul- und Vereinssport und auch für Veranstaltungen wie die CL-Spiele des THC unersetzbar ist", teilt die Sprecherin der Behörde, Jessica Piper, mit.
Bleibt zu hoffen, dass auch der die 480 Euro bezahlt, der sie bestellt hat.
Autor: redHintergrund ist das Champions-League-Spiel des THC in der Hauptrunde gegen Din. Sinara Volgograd in der Nordhäuser Wiedigsburghalle.
Der Kreissportbund Nordhausen soll der Kreisverwaltung insgesamt acht VIP-Eintrittskarten zur Verfügung stellen. Je zwei für Ministerpräsident Bodo Ramelow und die Ministerinnen Birgit Keller, Birgit Klaubert und Heike Werner. Eine Karte kostet laut THC 60 Euro.
Die Idee dazu ist nnz-Informationen zufolge aus dem Landratsamt selbst gekommen. "Die Einladung war verbunden mit dem Ziel, der neuen Landesregierung die zweitgrößte Halle Thüringens quasi 'im Einsatz' zu zeigen. So wollen wir den dringend notwendigen Bedarf einer Landesunterstützung für die Sanierung unserer Wiedigsburghalle deutlich machen, die für den Schul- und Vereinssport und auch für Veranstaltungen wie die CL-Spiele des THC unersetzbar ist", teilt die Sprecherin der Behörde, Jessica Piper, mit.
Bleibt zu hoffen, dass auch der die 480 Euro bezahlt, der sie bestellt hat.

