Sa, 21:18 Uhr
10.01.2015
Jazz hat's - auch 2015
Mit dem traditionellem Neujahrskonzert im Alten Wasserwerk wurde heute die Jazzsaison des Jahres 2015 eingeläutet. Was die Nordhäuser Jazzer im neuen Jahr alles vorhaben, hat die nnz erfahren...
Das Dresdner Duo "Hands on Strings" eröffnete heute die Nordhäuser Jazzsaison 2015 (Foto: Angelo Glashagel)
Vor nahezu ausverkauftem Haus stimmte heute Abend das Dresdner GItarrenduo "Hands on Strings" die Nordhäuser Jazzfreunde auf das kommende Jahr ein. Mal schnell, mal langsam, mit Einflüssen aus verschiedensten Kulturkreisen, freien Interpretationen und einer Prise Humor begeisterten Thomas Fellow und Stephan Bormann das Publikum im Alten Wasserwerk.
Ein schöner Auftakt für 2015 freute sich auch der Vorsitzende des Jazzclubs, Holger Gonska. Die Planungen für das neue Jahr sind indes noch nicht weit gediehen, bisher stehen nur die Konzerttermine für das Frühjahr fest. Am 14. März wird "Dekadenz", die Musiker rund um Comedian Olaf Schubert, Nordhausen wieder beehren. Am 21. März folgt dann "Rusconi", Überjazz aus der Schweiz.
Wie sich der Rest des Jazzjahres gestaltet, ist noch unklar, da die Fördermittel vom Freistaat und der Stadt noch offen sind. Da aber sowohl beim Land wie auch der Stadt noch keine Haushalte bestehen, müssen sich die Jazzer in Geduld üben. "Wir sind aber guter Hoffnung", sagte Holger Gonska, "vom Land haben wir schon positive Signale erhalten".
Sollten die Fördermittel länger auf sich warten lassen oder ganz ausfallen, soll es weniger Konzerte mit preiswerteren Bands geben, so Gonska. "Es wird in jedem Fall weitergehen. Für die Jazzattack im Herbst haben wir Sponsoren, auf die wir uns verlassen können", sagte der Jazzclubvorsitzende, "das wichtigste ist aber das unser treues Publikum unsere Konzerte auch besucht, so geht's auch weiter".
Angelo Glashagel
Autor: red
Das Dresdner Duo "Hands on Strings" eröffnete heute die Nordhäuser Jazzsaison 2015 (Foto: Angelo Glashagel)
Vor nahezu ausverkauftem Haus stimmte heute Abend das Dresdner GItarrenduo "Hands on Strings" die Nordhäuser Jazzfreunde auf das kommende Jahr ein. Mal schnell, mal langsam, mit Einflüssen aus verschiedensten Kulturkreisen, freien Interpretationen und einer Prise Humor begeisterten Thomas Fellow und Stephan Bormann das Publikum im Alten Wasserwerk.
Ein schöner Auftakt für 2015 freute sich auch der Vorsitzende des Jazzclubs, Holger Gonska. Die Planungen für das neue Jahr sind indes noch nicht weit gediehen, bisher stehen nur die Konzerttermine für das Frühjahr fest. Am 14. März wird "Dekadenz", die Musiker rund um Comedian Olaf Schubert, Nordhausen wieder beehren. Am 21. März folgt dann "Rusconi", Überjazz aus der Schweiz.
Wie sich der Rest des Jazzjahres gestaltet, ist noch unklar, da die Fördermittel vom Freistaat und der Stadt noch offen sind. Da aber sowohl beim Land wie auch der Stadt noch keine Haushalte bestehen, müssen sich die Jazzer in Geduld üben. "Wir sind aber guter Hoffnung", sagte Holger Gonska, "vom Land haben wir schon positive Signale erhalten".
Sollten die Fördermittel länger auf sich warten lassen oder ganz ausfallen, soll es weniger Konzerte mit preiswerteren Bands geben, so Gonska. "Es wird in jedem Fall weitergehen. Für die Jazzattack im Herbst haben wir Sponsoren, auf die wir uns verlassen können", sagte der Jazzclubvorsitzende, "das wichtigste ist aber das unser treues Publikum unsere Konzerte auch besucht, so geht's auch weiter".
Angelo Glashagel





























