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Sa, 12:25 Uhr
10.01.2015

Das Wetter - am Wochenende

Heute Mittag fällt bei stark bewölktem Himmel gelegentlich etwas Regen. Örtlich zeigt sich aber auch die Sonne für kurze Zeit. Am späten Nachmittag setzt erst im Eichsfeld und dann rasch auf den gesamten Freistaat übergreifend kräftiger Regen, der teilweise mit Gewittern durchsetzt ist, ein...


Die Höchsttemperatur liegt bei sehr milden 13 bis 15, im Bergland bei 9 bis 13 Grad. Der Südwestwind weht mäßig bis stark. Es treten im Tiefland Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9), im oberen Bergland schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) auf. Am späten Nachmittag muss in Verbindung mit einer südostwärts ziehenden Kaltfront mit einzelnen Gewittern bis ins Tiefland mit orkanartigen Böen bis 105 km/h gerechnet werden.

Der Wind dreht am späten Nachmittag auf nordwestliche Richtungen. In der Nacht zum Sonntag lockert die Bewölkung örtlich auf und es bleibt, abgesehen von einzelnen Schneeschauern im Bergland, trocken. Die Temperatur geht auf 3 bis 1, im Bergland bis -3 Grad zurück. Der Wind lässt nur zögerlich nach. Vor allem in der ersten Nachthälfte herrscht noch Sturm aus West mit Spitzen um 75 km/h (Bft 9), in Kammlagen noch teils schwerer Sturm bis 100 km/h (Bft 10).

Am Sonntag ist es meist wechselnd bewölkt, im Tagesverlauf kommen von Nordwesten her zahlreiche Schauer auf. Diese fallen teils bis in tiefe Lagen als Schnee oder Graupel, oberhalb 500 m durchweg als Schnee. Vereinzelte Wintergewitter sind dabei auch möglich. Gelegentlich zeigt sich aber auch die Sonne. Der Wind weht mäßig bis frisch, verbreitet auch stürmisch mit Böen bis 80 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen. In Schauernähe und in exponierten Lagen sind schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) möglich.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 4 und 6, im Bergland zwischen -1 und 4 Grad. In der Nacht zum Montag ist es meist stark bewölkt, zeitweise gibt es leichten Regen, im Bergland oberhalb 600 m auch Schneefall. Der südwestliche bis westliche Wind bleibt weiterhin kräftig, weshalb im Tiefland verbreitet Sturmböen um 75 km/h (Bft 8) auftreten. In den
Kammlagen treten im Laufe der Nacht auch schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) auf. Die Temperaturen fallen auf 2 bis 0, im Bergland bis -3 Grad.

Am Montag bleibt es verbreitet dicht bewölkt und zeitweise fällt leichter Regen, anfangs oberhalb 700 m auch Schnee. Der Südwestwind weht dabei weiterhin mäßig bis stark, im Bergland herrscht weiter Sturm. Die Höchsttemperaturen liegen bei 5 bis 7, in höheren Lagen
bei 0 bis 5 Grad. In der Nacht zum Dienstag ist es weiterhin meist dicht bewölkt und zeitweise regnerisch. Der Südwestwind bleibt weiterhin frisch. Im Tiefland treten verbreitet Sturmböen auf, in höheren Lagen sind auch schwere Sturmböen zu erwarten. Die Temperatur sinkt auf 4 bis 2, im Bergland bis auf -2 Grad.

Am Dienstag verdichtet sich die Bewölkung nach anfänglichen Auflockerungen von Nordwesten her zusehends und nachfolgend setzt gebietsweise Regen ein. Dabei werden milde Temperaturen von 9 bis 11 Grad im Tiefland erreicht. Im Bergland werden zwischen 3 und 8 Grad erwartet. Der Wind bleibt dabei weiterhin stark und böig aus südwestlicher Richtung. In Kammlagen treten zeitweise teils schwere Sturmböen auf. In der Nacht zum Mittwoch regnet es aus dichter Bewölkung anfangs noch gebietsweise, ehe der Niederschlag von Nordwesten her allmählich nachlässt. Die Temperatur sinkt dabei auf 3 bis 0, im Bergland bis auf -2 Grad. Der Wind lässt leicht nach und weht mäßig, im Bergland weiter stürmisch aus Südwest.
Autor: red

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