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Do, 08:35 Uhr
08.01.2015

Studie: Muslime in Deutschland

Die meisten der vier Millionen Muslime in Deutschland sind ein Teil dieses Landes. Ihre Einstellungen und Sichtweisen orientieren sich stark an den Grundwerten der Bundesrepublik wie Demokratie und Pluralität. Umgekehrt stehen den Muslimen und ihrer Religion aber große Teile der nicht-muslimischen Bevölkerung ablehnend gegenüber. Das zeigt die „Sonderauswertung Islam“ aus dem Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung...


Grafik: Wahrnehmung des Islam in Deutschland (Foto: Bertelsmann Stiftung) Grafik: Wahrnehmung des Islam in Deutschland (Foto: Bertelsmann Stiftung)
Die Studie, die nach dem Terror-Attentat in Paris eine ungewollte Aktualität erlangt, belegt eine starke Verbundenheit der Muslime mit Staat und Gesellschaft. 90 Prozent der hochreligiösen Muslime halten die Demokratie für eine gute Regierungsform. Neun von zehn Befragten haben in ihrer Freizeit Kontakte zu Nicht-Muslimen. Jeder zweite hat sogar mindestens genauso viele Kontakte außerhalb seiner Religionsgemeinschaft wie mit Muslimen.

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Muslime in Deutschland zeigen sich mehrheitlich fromm und liberal zugleich. 63 Prozent der Muslime, die sich als ziemlich oder sehr religiös bezeichnen, überdenken regelmäßig ihre religiöse Einstellung. Einer Heirat unter homosexuellen Paaren stimmen rund 60 Prozent von ihnen zu. Von den hochreligiösen Muslimen, die ihre Glaubensgrundsätze selten hinterfragen, tun dies immerhin noch 40 Prozent.

In der Türkei hingegen, dem Hauptherkunftsland der Muslime in Deutschland, gibt nur jeder dritte hochreligiöse Muslim an, seinen Glauben regelmäßig zu überdenken. Gleichgeschlechtliche Ehen befürworten dort lediglich 12 Prozent der Hochreligiösen.

Die Verbundenheit der Muslime mit Deutschland und seinen gesellschaftlichen Werten trägt jedoch nicht dazu bei, dass sich negative Vorurteile gegenüber dem Islam abbauen. Im Gegenteil: Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung empfinden 57 Prozent der nicht-muslimischen Bundesbürger den Islam als Bedrohung. Im Jahr 2012 waren es 53 Prozent. „Für Muslime ist Deutschland inzwischen Heimat. Sie sehen sich aber mit einem Negativ-Image konfrontiert, das anscheinend durch eine Minderheit von radikalen Islamisten geprägt wird“, sagt Yasemin El-Menouar, Islam-Expertin der Bertelsmann Stiftung.

So äußern 61 Prozent der Bundesbürger die Meinung, der Islam passe nicht in die westliche Welt. Im Jahr 2012 hatten das 52 Prozent gesagt. 40 Prozent der Befragten fühlen sich zudem durch Muslime wie Fremde im eigenen Land. Jeder Vierte will Muslimen sogar die Zuwanderung nach Deutschland verbieten.

Grafik: Werteeinstllungen (Foto: Bertelsmann Stiftung) Grafik: Werteeinstllungen (Foto: Bertelsmann Stiftung)
Diese Einschätzungen finden sich keineswegs nur am Rand der Gesellschaft. Weder die politische Orientierung, das Bildungsniveau noch der Sozialstatus beeinflussen das Islambild der Deutschen nennenswert. Entscheidender sind das Alter und der persönliche Kontakt zu Muslimen.

Von den über 54-Jährigen fühlen sich 61 Prozent durch den Islam bedroht, von den unter 25-Jährigen hingegen nur 39 Prozent. Die Angst ist zudem am stärksten dort, wo die wenigsten Muslime leben. In Nordrhein-Westfalen, wo ein Drittel von ihnen wohnt, fühlen sich 46 Prozent der Bürger bedroht. In Thüringen und Sachsen, wo kaum Muslime leben, äußern das 70 Prozent. Obwohl die große Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen sagt, sie stehe anderen Religionen sehr tolerant gegenüber, scheint dies nicht für den Islam zu gelten.

Trotz des immer besser gelingenden Zusammenlebens der Religionen in Deutschland bestehe die Gefahr einer breit durch die Bevölkerung gehenden Islamfeindlichkeit, sagt Yasemin El-Menouar: „Es gibt vieles in Deutschland, was Muslime und Nicht-Muslime verbindet. Daraus kann ein Wir-Gefühl wachsen. Aber dafür bedarf es einer stärkeren Anerkennung und Wertschätzung der Muslime und ihrer Religion.“

Zur Studie:

Der Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung untersucht regelmäßig repräsentativ und international vergleichend die Bedeutung von Religion für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in religiös und kulturell vielfältigen Gesellschaften. Er basiert auf repräsentativen Bevölkerungsumfragen in verschiedenen Ländern.

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung haben fünf Wissenschaftler anhand dieser Daten analysiert, wie Muslime in Deutschland leben und wie der Islam von der Mehrheit wahrgenommen wird. Autoren dieser „Sonderauswertung Islam“ sind Prof. Dirk Halm und Dr. Martina Sauer vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI), Prof. Kai Hafez und Sabrina Schmidt von der Unversität Erfurt sowie Prof. Richard Traunmüller (Universität Frankfurt). Hierfür nutzten sie die Daten des Religionsmonitors 2013.

Um diese Daten mit dem aktuellen Meinungsbild der Bundesbürger vergleichen zu können, befragte TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Ende November 2014 erneut die Einstellungen der deutschen Bevölkerung zum Islam.
Autor: red

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Kommentare
altmeister
08.01.2015, 11:21 Uhr
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Für eine bessere Akzeptanz wäre es nötig, dass auch eine klare und offene Darstellung der Standpunkte in Bezug auf den radikalen Teil der Muslime durch die Muslime erfolgen sollte.
Wird etwas, dem Islam nicht ganz passend, veröffentlicht, sei es z.B. durch ein französisches Satireblatt, erfolgt ein kollektiver Aufschrei der islamischen Massen, wenn aber Terror durch radikalisierte Teile des Islam verbreitet wird, so vermisst man dieses geschlossene und entschiedene Auftreten. Das ist nicht gerade förderlich für Vertrauen und Miteinander.
Weiter sollte gerade in diesem Zusammenhang ein entschiedenes "NEIN" der islamischen Glaubensgemeinschaft zu Hasspredigern und Hetzern erfolgen, welches leider fehlt. Warum haben solche Prediger Zulauf, bekommen eine Plattform in den Moscheen geboten? Aktuelle Beispiele finden sich leider viele bei einer kurzen Internetsuche.
Es ist vielleicht auch in den Köpfen der Menschen, welche Angst vor dem Islam haben, der Slogen "Wehret den Anfängen" präsent, welcher gerade bei rechts von der Mitte liegenden Themen von den Medien und der Politik gern gebraucht wird, ungeachtet der Tatsache, dass Meinungen ein größeres Spektrum als die Mitte abdecken, ohne extrem sein zu müssen.
Natürlich ist mir persönlich jedes Extrem, sei es rechts, links oder religiös, zuwider, da immer mit Ungerechtigkeit, Intoleranz und Gewalt verbunden!
Wolfi65
08.01.2015, 12:47 Uhr
Wenn man Gast in einem Land ist,
Ist es wenig förderlich, die Gastgeber zu bedrohen, anzugreifen und zu ermorden.
Mein Vorschreiber hüllt sich noch in eine sehr liberale Rolle.
Aber kann man denn noch liberal denken, wenn das Heimatland durch Terroristen angegriffen wird?
Wie lange will man noch Mitmenschen kriminalisieren, welche sich im eigenen Land nicht mehr sicher, und von der Politik nicht verstanden fühlen?
Ist jeder Bürger in Deutschland mittlerweile ein Rechter, welcher in der Öffentlichkeit sich als Deutscher outet?
Man wird sehen, wie liberal die jetzigen Liberalen denken, wenn eine Terrorgruppe in Deutschland einen Anschlag verübt hat, mit mehreren Toten. Bei unseren amerikanischen Freunden ist man da schon einen Schritt weiter, indem man seine Grenzen sichert und mit einem wachsamen Auge, seine Neubürger und Fachkräfte beobachtet.
Paulinchen
08.01.2015, 13:06 Uhr
In Australien lodern die Flammen im Busch,
bei uns in Europa gibt es aber einen Flächenbrand der besonderen Art. Nur hier greift die „Feuerwehr“ (Regierungen) erst gar nicht ein. Unserer Regierung liegt mehr daran, dass die Thüringer Bratwurst demnächst zollfrei aus den USA zu uns kommt, als dass sie sich mit den Initiatoren der PEGIDA- Bewegungen an einen runden Tisch setzen und in RUHE und SACHLICHKEIT über Lösungen verhandelt, welche allen Seiten gerecht werden kann.

Es verwundert mich schon sehr, dass unsere Bundeskanzlerin Fr. Dr. Merkel, sich unentwegt für eine friedliche Lösung und einen Dialog mit den Herren Putin, Poroschenko und den Separatisten einsetzt, damit es endlich im Ukrainekonflikt endlich zu einem Abschluss kommt, mit dem alle dort ansässigen Bürger klar kommen. Vielleicht wäre ja die Krim im Vorfeld noch zu retten gewesen. Aber dies soll nicht Bestandteil meines Artikels sein.

Nur vermisse ich dies von ihr im eigenen Land! Da hilft ihr Aufruf nicht viel, wir sollen DENEN von Pegida nicht folgen! Auch ist die Äußerung des GRÜNEN Chefs Özdemir kotraproduktiv, wenn sich dieser auf seinem Balkon, vor einer Cannbispflanze, filmen lässt und sagt: „Es ist an der Zeit, dass wir jetzt klare Kante zeigen“. Für mich schwingt da schon fast die „Chinesische Lösung“ mit. Was hat der denn vor??

Auf Grund des brutalen Terroranschlages gestern in Frankreich, sind ja heute die Gazetten voll von Statistiken. Einer habe ich entnommen, dass jeder zweite Deutsche Angstgefühle vor dem Islam hegt. Dabei werden die Befragten auch in Altersgruppen eingeteilt. Die meisten Sorgen machen sich die Menschen in unserm Land ab 60! Ich möchte an dieser Stelle mal für die Dresdner Bürger eine Lanze brechen, in dem ich behaupte, dass man sehr viele von ihnen nicht als Rechte titulieren sollte.

Die ganze Grenzregion von Dresden, in Richtung Polen und Tschechien, hat doch enorme Schwierigkeiten in Sachen Sicherheit. Die Menschen dort haben ihre Grundstücke zum Teil in wahre Hochsicherheitsburgen umgebaut, nur damit sie ihr Eigentum noch schützen können. Wo ging denn der Audi A4 avant des Herrn Dr. de Maiziere verloren, als seine Tochter nachts aus der Gaststätte kam? In Dresden. Ich empfinde es als eine Herabwürdigung der gesamten Dresdner Bevölkerung, wenn die Frau Prof. Gesine Schwan sich im TV dahingehend äußert, dass PEGIDA geradezu zu Dresden passt. Soll sie doch mal ihren Wagen in Sebnitz auf dem Marktplatz über Nacht parken. Am nächsten Tag braucht sie dann aber ein Taxi!!

Ich glaube, dass ganz sicher die Menschen dort alle Ausländer in einen Topf „werfen“, ungeachtet derer Religionen. Nur wäre es nicht die Aufgabe unserer Politiker sich hier mal ihrem Wählervolk zu stellen (z.B. Runder Tisch) um Licht ins Dunkle zu bringen? Unsere nicht immer neutrale Presse (nnz- online ausgenommen) hat heute eine Statistik veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass das Problem Pegida auch in Frankreich, Spanien und Schweden ist. Also bitte nicht nur auf uns Deutschen „einschlagen“!

Mit Gewalt, kann man keine Gäste, welche ganz sicher ZUM TEIL ein schweres Los haben, in einer „Familie“/anderen Nation integrieren, bzw. unterbringen. Dazu braucht es schon etwas mehr Feingefühl, was unseren Politikern offensichtlich fehlt, oder entgangen ist. Also Ihr lieben gewählten Volksvertreter, ran an die Feuerfront, bevor nichts mehr zu retten ist.
othello
08.01.2015, 15:55 Uhr
wider die Religionen
ie Vorkommentatoren tragen hier Meinungen vor, die einen Teil des Spektrums der Meinungen eines Teils der Bevölkerung wiedergeben. Diese kann man als falsch oder aber auch als richtig beurteilen, doch ich denke, sie gehen nicht auf den Grund des Dilemmas ein. So, wie sich die Gesellschaft entwickelt hat, wird es keine kurzfristigen Lösungen geben und dessen sind sich auch die Politiker bewusst, weil sie mit ihrer Politik auch gewollt dazu beigetragen haben.
Nach meiner Meinung liegen die ganzen Probleme in den sozialen Verwerfungen in unserer Gesellschaft, nicht nur im eigenen Land, sondern vor allem auch in der Welt um uns herum.
Teil dieses Problems ist der expandierende Kapitalismus ( Globalisierung ) auf Kosten vieler armer Länder und deren Bevölkerung, fehlende Bildung und Verarmung großer Bevölkerungsteile und damit verbunden eine zunehmende Religiosität auch in extremer Form. Diese sogenannten identitätsstiftenden Religionen sind der Hort für Extreme, nicht nur im Islam, sondern auch in anderen Religionen, wie dem Hinduismus und auch dem Christentum ( sh. USA ).
Aufklärerische und Humanitäre Bildung, ohne Religionen wäre in meinen Augen eine Zukunftsvision, aber unter den gegebenen Umständen wahrscheinlich nur ein Traum.
Selbst in Deutschland sind wir weit davon entfernt, bei der wirtschaftlichen Macht der christlichen Kirchen, ihrer Verzahnung in weite Teile der Politik und Wirtschaft. Von Politikern die mit christlichen Pathos durch die politischen Lande ziehen, ist wohl nichts anderes zu erwarten.
Auch der Einfluss der muslimischen Verbände wird durch den religiösen Extremismus bestärkt. So erklärt sich, dass muslimischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen erforderlich gemacht wird, gleichberechtigt mit christlichen Religionsunterricht, und die entsprechenden Lehrer an staatlichen Universitäten ausgebildet werden müssen.
Ist es nicht an der Zeit, diesen ganzen religiösen Einfluss auf die Gesellschaft zurück zu drängen ?
Ist es nicht an der Zeit unseren Kindern statt Religion, Aufklärung und humanitäres Wissen, unabhängig von irgendwelchen Religionen, beizubringen. Dieses ist eine staatliche Aufgabe, die völlig vernachlässigt wird. Trotz Religionsfreiheit muss dieses in unserem Land mit staatlicher Hilfe doch wohl möglich sein. Religionsfreiheit ja, aber frei von Religionen ist für mich ein besseres Prinzip und dieses geht nur über die Aufklärung der Kinder. Dann hört es auf, Bevölkerungsteile in Christen und Muslime aufzuteilen, ganze Landstriche und Länder nach Religionszugehörigkeit zu unterscheiden. Dann sind wir alle Deutsche, auch wenn sie z.B. zu einer bestimmten Zeit aus anderen Ländern zu uns gekommen sind. Dann können wir uns auch gemeinsam den wirklichen Problemen widmen, und die liegen im derzeitigen kapitalistischen
System.
Achsel Springer
08.01.2015, 16:06 Uhr
PEGIDA
Ich kann nur jedem Bürger dieses Landes, egal welcher Hautfarbe oder welcher Herkunft, empfehlen, sich mit genau diesem Thema zu beschäftigen!!

Es zu spät zu warten was passieren wird!!!

Wer in Deutschland leben möchte und die Sozialleistungen von Deutschland bekommen möchte, der muss ohne Zwang sondern aus eigenem Willen bereit sein dieses schöne Land und die Bewohner zu respektieren und die Gesellschaft akzeptieren!

Es kann nicht sein, das der niedersächsischer Ministerpräsident muslimische Feiertage einführen will, das in NRW der Geschichtsunterricht geändert werden soll, weil die Migranten mit der deutschen Geschichte nichts anfangen können, das die Polizei schon viele Häuser oder Bezirke nicht mehr betritt, das in Schulen kein Schweinefleisch mehr als Schulspeisung angeboten wird, das man in Freibädern in Berlin kniebedeckt zu sein hat!!!

Aber ebenso kann es nicht sein, das sich unsere Bundeskanzlerin erlaubt über die Menschen zu urteilen, welche an PEGIDA teilnehmen, ja sie sogar in die rechtsradikale Ecke versucht zu drängen, im Gegenzug aber toleriert, das der Bürgermeister von Köln an einer Gegendemo zu PEGIDA teilnimmt und sich unter dem Motto "Kiffen gegen Nazi" präsentiert!

Hier läuft so viel falsch was mich einfach nur erschüttert, aber auch traurig und ja, auch besorgt macht!!

Am Montag den 12.Januar findet nun auch in Leipzig der erste Abendspaziergang unter dem Motto PEGIDA / LEGIDA statt und ich hoffe jeder interessierte Bürger informiert sich über das Positionspapier auf pegida.de um sich ein eigenes Bild zu machen wofür PEGIDA steht, denn leider versuchen auch die Medien die Menschen in diesem Land zu manipulieren.

Wir sind das Volk
Von um die Ecke
08.01.2015, 18:08 Uhr
Achsel Springer
Dem Artikel ist nichts mehr hinzuzufügen.
Jeder hst das Recht sich umfassend zu informieren und wird schnell feststellen, das was man so im Tv und Zeitungen über pegida hört, nicht dem entspricht, was die Bürger eigentlich fordern.
Ich unterstützte den Artikel voll unc ganz
Peter59
08.01.2015, 18:17 Uhr
Ein einziges Missverständnis...
Islam bedeutet Frieden, keine Pauschalverurteilungen bitte....
Salafisten sind auch nur Menschen....
city
08.01.2015, 19:16 Uhr
@ Peter 59
Peter hat recht wir brauchen unbedingt diese Fachkräfte ohne Sprachkenntnis .
Von um die Ecke
08.01.2015, 23:02 Uhr
Willkommen in Fantasia
Islam heisst Frieden

Ja ne ist klar

Wenn es nicht so traurig wäre, was gestern und vorgestern in Paris und in Nigeria passiert ist.
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