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Mo, 10:46 Uhr
22.12.2014

Mehr Schweine im Freistaat

Zum 3. November 2014 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringen, 854.700 Schweine gehalten. Gegenüber der letzten Erhebung sind das knapp 3 Prozent bzw. 22.300 Schweine mehr...

Der Bestandsaufbau erfolgte insbesondere bei den Ferkeln und den Mastschweinen.

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, stieg der Ferkelbestand innerhalb eines hal- ben Jahres von 338.000 um 4 Prozent auf 351.800 Tiere. An Mastschweinen wurden mit 218.500 Tieren 6 Prozent bzw. 12.900 Tiere mehr als am 3. Mai 2014 gehalten.

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Die Bestände an Zuchtschweinen wurden von 99 700 Tieren um 1.100 auf 100.800 Tiere aufgestockt. Mit 183.600 Jungschweinen von 20 bis unter 50 kg Lebendgewicht waren 3 Prozent bzw. 5.400 Tiere weniger als vor einem halben Jahr eingestallt.

Zur Vorjahreserhebung am 3. November 2013 wurden in Thüringen 830.400 Schweine ermittelt. Somit erfolgte innerhalb eines Jahres ein Bestandsaufbau um 24.300 Tiere. Nach Schweinekategorien wur- den zum 3. November dieses Jahres 8.400 Jungschweine weniger und 15.800 Ferkel, 14.000 Mastschweine sowie 2.900 Zuchtschweine mehr als vor einem Jahr festgestellt.
Drei Viertel (77 Prozent) der Schweine wurden in Bestandsgrößen von 5 000 und mehr Tieren gehalten, wobei 86 Prozent der Ferkel, 80 Prozent der Zuchtsauen und 68 Prozent der Mastschweine einschließlich Jungschweine und Eber dieser Größenklasse zugeordnet werden konnten.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
22.12.2014, 11:57 Uhr
Das ist doch keine Neuigkeit
Dass seit der Grenzöffnung im mehr Schweine im Freistaat und in Thueringer Betrieben zu finden sind, ist doch keine Neuigkeit. Manchmal kommt es einem vor, als ob die Bestandserhebung noch eine Untertreibung ist.
Paulinchen
22.12.2014, 17:08 Uhr
Na dann werden sicher...
...die Preise für Schweinefleisch und die Grundstückssteuern in Thüringen minimiert. Denn der Gestank, wie z.B. in Nordhausen wird sicher nicht weniger werden. Mich würde ja mal ein Bericht über die Tierhaltung in den Ställen interessieren. In Mck-Pom hat man ja einem Holländer für immer (!) in Deutschland endlich das Handwerk gelegt. (Der hatte einen Extrastall für Kontrollbesuche! In den anderen Ställen war das pure Grauen für die Tiere alltäglich!) Was sagt der Tierschutz und die dafür zuständigen Ämter zur Massentierhaltung überhaupt dazu? Mangel am Fleisch besteht doch wohl nicht.
I.H.
22.12.2014, 21:14 Uhr
Heuchler!
Solange das Kilo Fleisch für die ganzen Gestanks-Apostel an der Fleischtheke billiger sein muss als ein Kilo Kartoffeln, braucht sich hier keiner über die Anzahl der Schweine aufregen.

Nur für @Wolfi65: Schweine sind Rudeltiere. Da wo welche sind, rotten die sich noch mehr zusammen und bilden immer größere Verbände.
Wolfi65
23.12.2014, 09:15 Uhr
Ja genau@Stadler Waldorf
Vorher waren es nur kleine Ferkel.
Dort mal eine Gefälligkeit und da mal eine Autoanmeldung für einen Trabbi vorgezogen.
Aber heut sind es gleiche Milliardensummen für die "Schweinehaltung".
Es sind halt eben jetzt richtige Schweine, welche in Rotten auftreten.
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