Di, 06:59 Uhr
02.12.2014
NSV-Mädels kommen nur langsam in Schwung
Eines der schwächeren Spiele in einer sehr kühlen Halle lieferten die C-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV (NSV) am Sonntagvormittag ab. Das Team des Trainergespanns Alfons Jarmuszewski/Jana Weinbrecht reiste zum dritten Landesligaspiel nach Behringen...
Zwar setzten sich die Nordhäuserinnen beim SV Town&Country Behringen/Sonneborn mit 32:10 (14:4) durch, der Spielverlauf war eher durchwachsen.
Schon zu Beginn vergab der NSV reihenweise gute Möglichkeiten und präsentierte sich ungewohnt schwach im Zuspiel, so dass es nach sieben Minuten 3:3 stand. Jarmuszewski reagiert, er stellte seine Abwehr offensiver, auf eine 3-3-Verteidigung, ein.
Seine Mannschaft kam nun besser in Schwung und nutzte seine Chancen im Angriff effektiver. Sie legte einen Zwischenspurt zum 10:3 hin. Statt den Vorsprung weiter auszubauen, schlichen sich erneut Fehler im Zuspiel und in der Abwehr ein. Somit ging es mit einem Stand von 14:4 in die Pause.
In der Halbzeit ermahnte das Nordhäuser Trainergespann seine Schützlinge kurze schnelle Pässe zu spielen. Im zweiten Abschnitt wurde der Vorsprung durch gute 1:1-Angriffsbewegungen zum 23:6 ausgebaut, bevor das Team eigenartigerweise einen Gang zurückschaltete, Lücken in der Abwehr offenbarte und der Gastgeber zum 10:28 verkürzte. In den Schlussminuten gelang den Gästen vier Treffer in Folge.
Den letzten verwandelte NSV-Torhüterin Anny-Katharina Samel (Bild oben) von der Sieben-Meter-Linie zum 32:10. Der NSV verließ mit einem Erfolg das Parkett und festigte seinen Spitzenplatz in der Landesliga. Jarmuszewski fiel besonders positiv Melissa Titze (bBild unten) in der Abwehr auf.
Sandra Arm
Autor: redZwar setzten sich die Nordhäuserinnen beim SV Town&Country Behringen/Sonneborn mit 32:10 (14:4) durch, der Spielverlauf war eher durchwachsen.
Schon zu Beginn vergab der NSV reihenweise gute Möglichkeiten und präsentierte sich ungewohnt schwach im Zuspiel, so dass es nach sieben Minuten 3:3 stand. Jarmuszewski reagiert, er stellte seine Abwehr offensiver, auf eine 3-3-Verteidigung, ein.
Seine Mannschaft kam nun besser in Schwung und nutzte seine Chancen im Angriff effektiver. Sie legte einen Zwischenspurt zum 10:3 hin. Statt den Vorsprung weiter auszubauen, schlichen sich erneut Fehler im Zuspiel und in der Abwehr ein. Somit ging es mit einem Stand von 14:4 in die Pause.
In der Halbzeit ermahnte das Nordhäuser Trainergespann seine Schützlinge kurze schnelle Pässe zu spielen. Im zweiten Abschnitt wurde der Vorsprung durch gute 1:1-Angriffsbewegungen zum 23:6 ausgebaut, bevor das Team eigenartigerweise einen Gang zurückschaltete, Lücken in der Abwehr offenbarte und der Gastgeber zum 10:28 verkürzte. In den Schlussminuten gelang den Gästen vier Treffer in Folge.
Den letzten verwandelte NSV-Torhüterin Anny-Katharina Samel (Bild oben) von der Sieben-Meter-Linie zum 32:10. Der NSV verließ mit einem Erfolg das Parkett und festigte seinen Spitzenplatz in der Landesliga. Jarmuszewski fiel besonders positiv Melissa Titze (bBild unten) in der Abwehr auf.
Sandra Arm



