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Mo, 15:57 Uhr
10.11.2014

Wieder zu niedrig

Eigentlich ist es am Ende eines jeden Jahres das gleiche Schauspiel: Die Zahlen, die im sozialen Bereich, zu Beginn des Haushaltsjahres angesetzt werden, die reichen nicht...


Es sind die Ausgaben für die sozialen Sicherungssysteme, die vom Landkreis pflichtig zu zahlen sind, die immer wieder Sorgen bereiten.

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Und so wurden auch im Herbst dieses Jahres wieder rund zwei Millionen Euro, die zusätzlich den Haushalt der Kreisverwaltung belasten werden. Angeblich hat man das wieder vor einem Jahr nicht gewusst.

Überplanmäßige Ausgaben sind für Leistungen bei Krankheit. Schwangerschaft und Geburt (320.000 Euro), für Grundleistungen außerhalb von Einrichtungen nach dem Asylbewerbergesetz (200.000 Euro), für die Erziehung außerhalb von Familien (328.000 Euro) oder für die Sozialhilfe außerhalb von Einrichtungen (570.000 Euro) sowie für die Eingliederungshilfe (609.000 Euro) zu zahlen.
Autor: red

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Kommentare
Georg
10.11.2014, 19:35 Uhr
Ahnungslosigkeit...
scheint ein verbreitetes Übel bei den Verantwortlichen leitenden Mitarbeitern im Landkreisamt zu sein. Immer zum Jahresende fallen ihnen die schöngerechneten Zahlen auf die Füße. Statt seriöse Prognosen zu erstellen, hofft man auf ein Wunder damit es am Ende doch noch einigermaßen reicht.
Die gestiegenen Preise für Unterkunftskosten oder Energie scheinen im LRA nicht wahr genommen zu werden.
Als nächste Investition empfehle ich den Erwerb einen Glaskugel, vielleicht ist dann die zukünftige Finanzplanung sicherer.
360grad
10.11.2014, 22:49 Uhr
Ahnungslosigkeit ist wahrscheinlich nicht
der alleinige Grund, unabhängig von der politischen Färbung.
Wenn die Wahrheit nicht ins Konzept passt, d.h. wenn die Wahrheit den eigenen Zielen entgegensteht, dann wird sie ausgeschaltet.
z.B. bei:
- Arbeitslosenzahlen
- Steuerpolitik, daraus folgender Sparwahn
- Demographie
- GDL-Streik
- Geschichte
- CETA
-TTIP
- Konsumklimaindex
- Hartz IV -Hintergründe
- Kriege
- Energiewende
- Atompolitik
- Renten
- Umweltschutz
- Verbraucherschutz
- Datenschutz
- ÖPP
- und natürlich bei den Kommunalfinanzen -
eigentlich bei allem, wobei auf Kosten der Allgemeinheit Geld verdient werden kann.

Zur Erinnerung; Es wurde auch hier über die Finanzierung einer Feuerwache nach dem gleichen Modell nachgedacht. Es wurden deswegen sogar schon "erleuchtende" Dienstreisen unternommen.
NDHler
11.11.2014, 08:21 Uhr
@360grad
Also eigentlich bei allem! Alles schlecht, alles falsch! Und früher war alles besser!
Prima!
Peppone
11.11.2014, 10:22 Uhr
Haushalt des Kreises - Schuld am Elend dieser Welt
Mich würde mal interessieren, was ein paar Haushaltszahlen für Themen wie Erziehung in Familien, für Sozialhilfe oder Eingliederungshilfe mit Kriegen, Atompolitik, GDL Streik und anderem bla bla bla... zu tun haben?

In mache Köpfe möchte ich wirklich nicht reingucken. Außerdem entwickeln sich diese wirren, sich ständig bei jeder unpassenden Gelegenheit wiederholenden Listen im Kommentar langsam zum absoluten Gähnfaktor.

Anstatt mal das Gehirn einzuschalten und selbst darauf zu kommen, dass zum Beispiel die Aufnahme von Flüchlingen im Haushalt ungeplante Mehrkosten verursachet wird Nonsens in Dauerschleife fabriziert .
360grad
11.11.2014, 11:24 Uhr
Ndhler u.Heinrich Hirsch
Wenn Sie sich auf das konzentrieren würden, was ich geschrieben habe, könnten Sie erkennen dass ich die von Ihnen vermuteten Zusammenhänge gar nicht hergestellt habe.

Ich habe versucht,an Beispielen zu demonstrieren, wie die Wahrheit stört, wenn es um Geld und Macht geht.
Wenn Sie sich mit diesen Zusammenhängen nicht beschäftigen wollen, ist das ihre Entscheidung.
Auch wenn Sie nicht wissen, wie die Kommunen in Deutschland finanziert werden, ist das nicht schlimm.
Es ist aber schlimm, dass es so viele Menschen gibt, die das auch nicht interessiert.

Sie werden sich natürlich nicht sachlich mit meinen Argumenten auseinandersetzen,damit Ihr Weltbild nicht ins Wanken gerät.

Und behaupten Sie bitte nicht, ich hätte irgendwo geschrieben, gesagt,oder auch nur gedacht, dass früher alles besser war und heute alles schlecht ist, denn dass trifft einfach nicht zu, ist also unwahr.

Herr Hirsch, versuchen Sie doch bitte mal, den"Nonsens in Dauerschleife" in nur einem Punkt zu widerlegen.
Wenn Sie weiter von unseren wirtschaftlichen und politischen "Eliten" zu Ihrem persönlichen Nachteil an der Nase herumgeführt werden wollen, von mir aus gern.Ich und viele andere nicht
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