Mo, 10:09 Uhr
20.10.2014
Frust und Ärger in der Rautenstraße
nnz-Leser Mario Buboltz ist stocksauer. Nicht auf die Rautenstraße, sondern auf diejenigen, die diese Straße in ihrem jetzigen Zustand geplant und das alles auch noch beschlossen haben...
In den zurückliegenden Tagen musste Herr Buboltz in der Rautenstraße parken und hatte sich sein Gefährt an einem scharfkantigen Baumschutzgitter ramponiert.
Er versteht nicht, warum dazu noch scharfe Betonkanten oder Stahlpfosten angelegt und eingebaut wurden? Vermutlich wollte und will man Autofahrern so die Lust am Parken nehmen und damit am Besuch der Innenstadt hindern. Wirtschaftsfördernd kann das nicht sein, meint unser Leser, der diese Straße bereits sein Leben lang kennt.
Auf beiden Seiten sei die Straße so breit, dass gerade mal ein Lkw hindurchpasse und dann der sogenannte Grünstreifen in der Mitte, der selbst im Frühjahr alles andere als Grün aussieht.
Von den vielen Bäumen, die mittlerweile abgestorben sind, will der Leser erst garnicht anfangen zu berichten. Er möchte lediglich, dass in der Rautenstraße wieder gefahrlos geparkt werden kann.
Autor: redIn den zurückliegenden Tagen musste Herr Buboltz in der Rautenstraße parken und hatte sich sein Gefährt an einem scharfkantigen Baumschutzgitter ramponiert.
Er versteht nicht, warum dazu noch scharfe Betonkanten oder Stahlpfosten angelegt und eingebaut wurden? Vermutlich wollte und will man Autofahrern so die Lust am Parken nehmen und damit am Besuch der Innenstadt hindern. Wirtschaftsfördernd kann das nicht sein, meint unser Leser, der diese Straße bereits sein Leben lang kennt.
Auf beiden Seiten sei die Straße so breit, dass gerade mal ein Lkw hindurchpasse und dann der sogenannte Grünstreifen in der Mitte, der selbst im Frühjahr alles andere als Grün aussieht.
Von den vielen Bäumen, die mittlerweile abgestorben sind, will der Leser erst garnicht anfangen zu berichten. Er möchte lediglich, dass in der Rautenstraße wieder gefahrlos geparkt werden kann.


