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So, 17:28 Uhr
03.08.2014

Gegner erzwingen zweiten Baustopp

Mit einem weiteren Eilantrag haben die Gegner der Biomethananlage vermutlich einen erneuten Baustopp erreicht...


Im Ergebnis einer zweiten Klage der Gegner der Biomethananlage in Bielen gegen den Genehmigungsbescheid des Landesverwaltungsamtes Weimar (LVA) vom 18. Juni dieses Jahres und den erneuten Eilantrag auf
Baustopp hat das Verwaltungsgericht Weimar mit Schreiben an das LVA vom 25. Juli verfügt, berichtet Manfred Hildebrandt der nnz

Zitat :“Das Gericht geht davon aus, dass Sie dafür Sorge tragen, dass bis zum Abschluss dieses Eilverfahrens von dem angefochtenen Genehmigungsbescheid kein weiterer Gebrauch gemacht wird. Um entsprechende Zusicherung bis Dienstag, den 29. Juli, 11 Uhr wird gebeten.“

Trotz dieser Verfügung soll der Bauherr, die EVN Biogas GmbH, die Arbeiten am Bau fortgesetzt haben. So seien noch bis Freitag diverse Bauleistungen ausgeführt worden, insbesondere auch das Betonieren der Gärrestebehälter.

"Der Verstoß gegen diese Verfügung und eventuell weitere Baumaßnahmen wird von den Gegnern der Anlage dokumentiert und über deren Anwälte das Verwaltungsgericht in Weimar entsprechend informiert", schreibt Herr Hildebrandt der nnz.
Autor: red

Kommentare
ente aus ndh
04.08.2014, 14.15 Uhr
fragwürdig
die meisten gegner wohnen aber garnicht in der unmittelbaren umgebung vom geplanten standort.von den unmittelbar betroffenen aus bielen sind dagegen nur sehr wenige proteste gekommen.da fragt mann sich doch was diese "auswärtigen"ökos mit ihrem protest bezwecken
W. Roßmell
05.08.2014, 15.37 Uhr
Richtig so!
Ich schließe mich der Meinung zu diesem Baustopp an und hoffe es auch, dass es noch Menschen und Richter gibt, die das genauso sehen und diesem Wahnsinn endlich ein Stopp setzen! Nur zwischen den Zeilen kann man auch die Ausgepufftheit erkennen, dass die Verantwortlichen der EVN mit dem Landesverwaltungsamt in "Verbindung" stehen und sich austauschen..., also geinsam rumgungeln und irgendwelche Absprachen treffen, so wie es scheinbar bisher immer wieder passiert ist! Nur die Anwälte der Klagenden haben Erfahrung und lassen hier hoffentlich nicht locker und stehen das bis zur letzten Instanz durch, es wäre für die betroffenen Bürger, für die Firmen und für ganz Nordhausen ganz wichtig! Ich wünsche den Klagenden jedenfalls viel Erfolg und vor allem möge das Recht auch Recht in diesem Lande bleiben und zum Erfolg führen! Nicht alle Richter sind bestochen, denken mit Sachverstand über diesen Standort nach und lassen nicht mit sich "verhandeln"! Nur die EVN baut weiter und weiter und weiter und sollten die Gegner am Ende dorch erfolgreich sein, zahlen das die EVN Kunden! Na dann bin ich mal gespannt, was dann passiert! Geraer Stadtwerke lassen grüßen...!
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