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Mi, 07:59 Uhr
16.07.2014

Gefragt - geantwortet

Leser der nnz sind neugierige Menschen. So wollte Rüdiger Neitzke in dieser Woche wissen, was aus den abgesägten Bäumen in der Windlücke geworden ist...


Es war Ende Januar dieses Jahres, das berichtete die nnz über Schäden an Bäumen in der Nordhäuser Windlücke. Der Verursacher, die Tierzucht van Asten hatte sich gemeldet und Wiedergutmachung versprochen

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Jetzt sind fünf Monate ins Land gegangen und wir wollten wissen, wie der Stand der "Wiedergutmachung" denn aussieht. "Nach dem illegalen Rückschnitt der Obstgehölze im Januar 2014 gab es eine Gespräch mit einem Vertreter der Firma Van Aasten, die auch daraufhin ihre Bereitschaft erklärte, Ausgleichmaßnahmen zu leisten", sagt Steffen Meyer aus dem städtischen Umweltamt.

Im Februar erfolgte auch eine Erstaufnahme der Schäden durch durch das städtische Amt, "eine abschließende Einschätzung erfolgt derzeit (in der Vegetationsperiode/ nach dem so genannten Johannistrieb."

Die Ausgleichmaßnahmen sollen im Herbst erbracht werden, möglich sei hier eine Kombination von Baumpflanzungen und Wegeinstandsetzungsarbeiten. Die Einigung über die abschließende Höhe der Ausgleichsmaßnahmen soll im August abgeschlossen sein, lässt das Umweltamt mitteilen.
Autor: red

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