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Fr, 14:00 Uhr
23.05.2014

Den Fans was bieten

Das war es also fast. Die Regionalliga-Saison neigt sich für Aufsteiger Wacker Nordhausen dem Ende zu. Morgen steht der letzte Spieltag an und die Mannschaft von Trainer Jörg Goslar empfängt den Berliner AK...

 
Im vergangenen Jahr hatte Wacker Nordhausen mit dem 3:2-Erfolg gegen Auerbach die Weichen in Richtung Klassenerhalt gestellt und mit dem 3:1-Auswärtssieg beim Berliner AK eine kleine Serie gestartet. „Damals kam so dieses Gefühl, dass wir es schaffen können, den Verbleib in der Liga abzusichern. Der Sieg beim AK war damals immens wichtig und da hat man dann schon gesehen, wozu die Mannschaft in der Lage ist“, erinnert sich Chefcoach Jörg Goslar.

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Für das letzte Spiel der Saison haben sich die Nordhäuser natürlich einiges vorgenommen. „Wir möchten mit den Fans zum Abschluss feiern. Ein Ergebnis, wie im Hinspiel wäre da natürlich genau das Richtige.“ Ob das klappt, wird man sehen. „Es war eine sehr turbulente Woche. Es standen jede Menge Vertragsgespräche an, wir hatten einige Spieler zum Testen im Team, das wird sicherlich auch einen gewissen Einfluss auf die sportliche Leistung morgen habt“, so Goslar, der weiß, dass man die Berliner nicht unterschätzen darf. Der AK hat den Klassenerhalt ebenfalls sicher, kann dementsprechend völlig locker in Nordhausen auflaufen.

Bei Wacker meldet sich der torgefährlichste Nordhäuser, Benjamin Halstenberg, zurück. Ebenfalls wieder mit dabei ist nach abgesessener Gelbsperre auch Tobias Eckermann. Nicht mit von der Partie ist allerdings Marcel Goslar, der sich ja in Zwickau eine Verletzung zugezogen hat. „Marcel kann zumindest schon wieder ohne Krücken laufen, die Schwellung am Knöchel ist soweit zurück gegangen, dass gestern das MRT gemacht werden konnte. Eine endgültige Diagnose erwarten wir aber erst am Montag“, so Jörg Goslar.

Der hofft für den Sonnabend auf gutes Wetter. „Es soll ja zum Saisonabschluss alles passen.“ Auf die treuen Fans wartet zudem eine Überraschung. In der Halbzeitpause wird es Freibier geben. Anstoß ist morgen um 13.30 Uhr. Wacker könnte übrigens den zwischenzeitlich als Saisonziel ausgegebenen fünften Platz noch erreichen. Dazu wäre man allerdings auf Schützenhilfe von Magdeburg, die die sechstplatzierten Auerbacher empfangen und auf Unterstützung von Viktoria Berlin, wo der Tabellenfünfte Zwickau gastiert, angewiesen. Selbst wenn man den Sprung nach vorn nicht mehr schafft, ist Wacker Tabellenplatz sieben nicht mehr zu nehmen. Für den Aufsteiger geht morgen in jedem Fall eine großartige Saison zu Ende.
Lars Koch
Autor: red

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