Mo, 11:04 Uhr
19.05.2014
Äpfel für einen guten Zweck
Am heutigen Vormittag stand für die Mitglieder der Jungen Union Nordhausen ein etwas anderer Termin auf der Tagesordnung. Ziel Ihrer Fahrt war die Firma Lift in Nordhausen...
Im Gepäck hatten die JUngen CDU Stadtrat- und Kreistagskandidaten zwar keine staatlichen Lottomittel, doch dafür unzählige Kilo frischer Äpfel. Eigentlich wollten wir die Äpfel für den Kommunalwahlkampf nutzen, allerdings wollten wir nicht, dass das Obst auf der Straße landet, sondern da wo es wirklich gebraucht wird, so der JU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Hafermalz.
Dabei kam uns als erstes das Schulobstprogramm in den Sinn, welches es ermöglicht, dass Grundschülern in Nordhausen frisches Obst angeboten werden kann, ergänzte der Kreisvorsitzende der JU Nordhausen, Chris Schröder. Gesagt, getan. Finanziert wurde die Spende aus der eigenen Geldbörse, teilt die Junge Union mit. Gerade als Berufseinsteiger sind wir finanziell natürlich nicht auf Rosen gebettet, aber wir wissen das es genügend Familien gibt, denen es schlechter als uns geht. Wir wollen mit dieser Aktion etwas an die Gesellschaft und dabei insbesondere an die jüngsten, zurückgeben, fasste Maria Wagner, Stadtratskandidatin der JU, zusammen.
Die Junge Union hofft, dass Ihre Aktion Nachahmer findet und weist daraufhin, dass die Übergabe der Spende ganz unbürokratisch mit einem kurzen Telefonat organisiert werden konnte.
Autor: redIm Gepäck hatten die JUngen CDU Stadtrat- und Kreistagskandidaten zwar keine staatlichen Lottomittel, doch dafür unzählige Kilo frischer Äpfel. Eigentlich wollten wir die Äpfel für den Kommunalwahlkampf nutzen, allerdings wollten wir nicht, dass das Obst auf der Straße landet, sondern da wo es wirklich gebraucht wird, so der JU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Hafermalz.
Dabei kam uns als erstes das Schulobstprogramm in den Sinn, welches es ermöglicht, dass Grundschülern in Nordhausen frisches Obst angeboten werden kann, ergänzte der Kreisvorsitzende der JU Nordhausen, Chris Schröder. Gesagt, getan. Finanziert wurde die Spende aus der eigenen Geldbörse, teilt die Junge Union mit. Gerade als Berufseinsteiger sind wir finanziell natürlich nicht auf Rosen gebettet, aber wir wissen das es genügend Familien gibt, denen es schlechter als uns geht. Wir wollen mit dieser Aktion etwas an die Gesellschaft und dabei insbesondere an die jüngsten, zurückgeben, fasste Maria Wagner, Stadtratskandidatin der JU, zusammen.
Die Junge Union hofft, dass Ihre Aktion Nachahmer findet und weist daraufhin, dass die Übergabe der Spende ganz unbürokratisch mit einem kurzen Telefonat organisiert werden konnte.


