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Do, 19:55 Uhr
17.04.2014

Wieder nach Berlin

Zur U23-Vertretung des Bundesligisten Hertha BSC muss unser Regionalligist Wacker Nordhausen reisen. Damit beginnt das letzte Viertel der Saison 2013/2014. Im Hinspiel gab es im Albert-Kuntz-Sportpark ein 1:1-Unentschieden...


Nach 15 Spieltagen der Hinrunde belegten die Berliner Platz 15 mit ganzen 12 Punkten, Wacker stand besser da (11. Platz, 17 Punkte).

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Vor Antritt des Rückspiels Karfreitag um 14 Uhr haben beide Teams einen gehörigen Aufschwung vollzogen: Die Hauptstädter können inzwischen 28 Punkte vorweisen, Wacker hat bereits 34. Beide gehören damit zu den erfolgreichsten Mannschaften der bisherigen Rückrundenspiele und haben in dieser gesonderten Wertung Teams wie Jena, Leipzig, Babelsberg oder Zwickau weit hinter sich gelassen.

Im Amateurstadion des Olympiaparks in der Berliner Friedrich-Friesen-Allee gilt es für die Südharzer, an die prächtigen Leistungen der vergangenen Woche gegen Rot-Weiß Erfurt im Landespokal und besonders gegen den 1. FC Magdeburg nahtlos anzuknüpfen. Auch Hertha hat eine gute Woche hinter sich, konnte doch beim VFC Plauen klar mir 3:0 gewonnen werden. Die zuvor bezogenen knappe 2:3-Niederlage gegen Spitzenreiter Neustrelitz war sehr unglücklich, vergleichbar mit unserem Pokalauftritt.

Nach dem Spiel in Plauen bilanzierte Trainer Ante Covic: „Ein großes Lob an die Mannschaft. Wir wollten gegen einen starken Gegner, der hier Neustrelitz geschlagen hat, zu null spielen. Das ist uns gelungen. Mit unserer Qualität in der Offensive haben wir das Spiel dann entschieden. Mit jetzt 28 Punkten haben wir einen ganz wichtigen, weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht.“ Auch bei Herthas U23 hat sich nach dem Trainerwechsel einiges bewegt. Entsprechend selbstbewusst und motiviert dürfte ihr Spiel gegen Wacker angegangen werden.
Das 2:1 gegen Magdeburg von El-Zein (Foto: Bernd Peter)
Hier verletzt sich El Zein (Foto: Bernd Peter)
Jan Löhmannsröben (Foto: Bernd Peter)
Dass bei den Berlinern Qualität vorhanden ist, resultiert aus deren hervorragender Nachwuchsarbeit, einem auch quantitativ großen Kaderreservoir und der engen Verzahnung mit dem Bundesligateam. Alle bisherigen Punktspiele zwischen beiden Vertretungen endeten bisher unentschieden. Zwei 2:2-Remis in der Regionalliga-Saison 1995/1996 folgte, wie oben bereits erwähnt, im Oktober 2013 ein 1:1. Dieses Hinspiel war zwar tempogeladen, wurde von Wacker aber in der 1. Halbzeit regelrecht verschlafen. Folgerichtig ging es mit 0:1 in die Pause. Die zweite Hälfte entschädigte die Fans dann wenigstens noch mit dem Ausgleichstreffer von Jan Löhmannsröben.

Gegenüber dem MDR äußerte sich Wackertrainer Jörg Goslar damals so: „In der ersten Halbzeit haben wir wirklich keinen tollen Fußball gespielt. Es war die schwächste Halbzeit, die ich von meiner Mannschaft bisher gesehen habe. In der zweiten Halbzeit stand eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz. Trotzdem hat man wieder einmal gesehen, dass wir Probleme im Abschluss haben. Das ist aber nichts Neues. Es gibt aber keinen Grund zu verzweifeln. Es ist nun einmal Abstiegskampf. Wir haben uns heute einen Punkt verdient. Wenn wir am Ende der Saison über dem Strich stehen, sind der Klassenerhalt und damit das Saisonziel geschafft."

Mit einem inzwischen erreichten gehörigen Abstand zu den Abstiegsplätzen sollte Wacker trotz aller Besetzungsprobleme (Sperre Toni Jurascheck und Verletzung Omar El-Zein – nnz wünscht gute Besserung) auch dieses Mal mit Geduld und Konsequenz wenigstens einen Punkt anstreben.
Klaus Verkouter
Autor: red

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