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Do, 20:00 Uhr
17.04.2014

Freude bei Kirchgemeinde

Über eine Zuwendung aus Überschussmitteln der Staatslotterie des Freistaates Thüringen zur Erneuerung der Läuteanlage in der St. Petrus Kirche konnte sich heute die Evangelische Kirchengemeinde Uthleben freuen...

Bescheid übergeben (Foto: privat) Bescheid übergeben (Foto: privat)

Bürgermeister Maik Schröter überreichte den Förderbescheid des Thüringer Innenministers Jörg Geibert in Höhe von 4.000 Euro an die Kirchenratsvorsitzende Marga Lehmann. Frau Lehmann bedankte sich im Namen des Gemeindekirchenrates bei Maik Schröter für die „frohe Botschaft“ am Gründonnerstag und beim Landtagsabgeordneten Egon Primas für die Unterstützung bei der Beantragung der Fördermittel.

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„An unserer Kirche wurde im letzten Jahrzehnt viel gebaut und saniert unter Inanspruchnahme verschiedener Fördermittel des Freistaates Thüringen, wie städtebaulicher Denkmalschutz oder auch Lottomittel. Herr Primas war für unsere Anliegen immer ein Ansprechpartner und hat uns Unterstützung zu Teil werden lassen“, so Lehmann.

Pfarrer Holger Zschömitzsch, der auch für die Kirchengemeinden Auleben, Hamma und Görsbach zuständig ist, erläuterte, dass in allen Kirchen seines Pfarrbereiches erheblicher Sanierungsstau vorliegt. „Wir freuen uns über jegliche Zuwendungen zum Erhalt unserer Gotteshäuser“, so Zschömitzsch.

Der Landtagsabgeordnete Egon Primas betonte, dass er gern in die Goldene Aue kommt. „Mir liegt die Herzlichkeit der Menschen hier am Herzen. Wenn ich helfen kann, historische Bausubstanz zu erhalten und den Kirchengemeinden die Arbeit zu erleichtern, ist mir das eine Selbstverständlichkeit“, so Egon Primas

Maik Schröter betone abschließend, dass er bereits im letzten Jahr fast um die gleiche Zeit der Kirchengemeinde Hamma einen Förderbescheid für eine neue Läuteanlage übereichen konnte und sich freut, wenn wieder alle Glocken in der Goldenen Aue erklingen.
Autor: red

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Kommentare
Real Human
18.04.2014, 07:54 Uhr
Himmele die Mächtigen an, damit du Gutes tun kannst und in den Himmel kommst!
„Wir freuen uns über JEGLICHE [Hervorhebung von mir] Zuwendungen zum Erhalt unserer Gotteshäuser.“

„Erfüllt vom Heiligen Geist, verließ Jesus die Jordangegend. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger.
(…)
Und er [der Teufel] sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.“ (Evangelium nach Lukas, Kap. 4)

… Und so, hätte das Christentum damals schon Staatsreligion werden können. Jesus aber wollte dies offensichtlich nicht. Paulus, der bekehrte(?) Saulus, sah das schon ganz anders, beispielsweise so:

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat! Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. (Römer 13, 1)

„Das Christentum wird im Jahre 380 von Theodosius I. zur Staatsreligion im Römischen Reich erklärt (Edikt Cunctos populos). Diese dem Christentum im weiteren Verlauf Macht und Besitz erbringende Entwicklung wurde maßgeblich schon von Konstantin dem Großen in Gang gesetzt. (...) 391/92 verbot er [Theodosius] jedoch schließlich die heidnischen Kulte und ihre Ausübung.“ (Wikipedia)

Hätte Herr Primas auch für die Sanierung einer Moschee Gelder locker gemacht? Das käme wohl auf die Zahl der gewinnbaren muslimischen CDU-Wähler an?

Und dafür hat der arme Mensch am Kreuz so jämmerlich gelitten!
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