Mo, 13:54 Uhr
14.04.2014
Kleinkunst aus dem Milljöh
Berliner Gassenhauer, bissiges von Tucholsky, Klassiker von Heymann und erotische Weltliteratur beim Candlelight Dinner will die Stolberger Kleinkunstbühne AndersweltTheater ihren Gästen an Ostern bieten...
Heinrich Zille, der Berliner Armeleutemaler nimmt die Gäste des AndersweltTheaters am Karfreitag mit auf eine Reise in sein Milljöh. Beliebte Berliner Gassenhauer, heitere Anekdoten und besinnliche Geschichten aus dem Leben des Künstlers sowie ein originelles Menü führen in die Gute alte Zeit zurück.
Sie kennen mich nicht, aber Sie haben schon viel von mir gehört, so begann Werner Richard Heymann seine Auftritte in den 50er Jahren. Und tatsächlich kann man sofort mitsingen, wenn man seine Melodien hört. Das gibt’s nur einmal oder Das ist die Liebe der Matrosen, Irgendwo auf der Welt oder Ein Freund, ein guter Freund sind Evergreens, die gesungen werden von Christiane und Mario Jantosch, am Klavier begleitet von Hans Frieder Liebmann.
Satirische und politisch äußerst bissige Texte von Kurt Tucholsky lassen schmunzeln und mitunter friert die Heiterkeit urplötzlich ein, wenn man erkennt, dass sich vieles bis heute überhaupt nicht geändert hat. Lerne lachen ohne zu weinen oder Ein Freund, ein guter Freund, so der Titel des Tucholsky-Heymann-Abends im AndersweltTheater, steht am Samstag, den 19.4. um 19.30 Uhr auf dem Programm.
Am Ostersonntag beginnt das Candle Light Dinner in der Stolberger Kleinkunstbühne bereits um 17.30 Uhr. Drei erotische Geschichten der Weltliteratur, drei Gedichte aus den Federn berühmter Literaten, denen man eine diesbezügliche Autorenschaft kaum zutrauen würde und mindestens drei Liebeslieder bereiten einen ausgesprochen sinnlichen Abend. Drei Gänge sorgen für leibliche Freuden, dem Thema entsprechend, mit aphrodisierenden Zutaten und sowieso mit viel Liebe zubereitet.
Um Kartenreservierungen wird gebeten unter 034654 10550 sowie 0173 3816897.
Autor: redHeinrich Zille, der Berliner Armeleutemaler nimmt die Gäste des AndersweltTheaters am Karfreitag mit auf eine Reise in sein Milljöh. Beliebte Berliner Gassenhauer, heitere Anekdoten und besinnliche Geschichten aus dem Leben des Künstlers sowie ein originelles Menü führen in die Gute alte Zeit zurück.
Sie kennen mich nicht, aber Sie haben schon viel von mir gehört, so begann Werner Richard Heymann seine Auftritte in den 50er Jahren. Und tatsächlich kann man sofort mitsingen, wenn man seine Melodien hört. Das gibt’s nur einmal oder Das ist die Liebe der Matrosen, Irgendwo auf der Welt oder Ein Freund, ein guter Freund sind Evergreens, die gesungen werden von Christiane und Mario Jantosch, am Klavier begleitet von Hans Frieder Liebmann.
Satirische und politisch äußerst bissige Texte von Kurt Tucholsky lassen schmunzeln und mitunter friert die Heiterkeit urplötzlich ein, wenn man erkennt, dass sich vieles bis heute überhaupt nicht geändert hat. Lerne lachen ohne zu weinen oder Ein Freund, ein guter Freund, so der Titel des Tucholsky-Heymann-Abends im AndersweltTheater, steht am Samstag, den 19.4. um 19.30 Uhr auf dem Programm.
Am Ostersonntag beginnt das Candle Light Dinner in der Stolberger Kleinkunstbühne bereits um 17.30 Uhr. Drei erotische Geschichten der Weltliteratur, drei Gedichte aus den Federn berühmter Literaten, denen man eine diesbezügliche Autorenschaft kaum zutrauen würde und mindestens drei Liebeslieder bereiten einen ausgesprochen sinnlichen Abend. Drei Gänge sorgen für leibliche Freuden, dem Thema entsprechend, mit aphrodisierenden Zutaten und sowieso mit viel Liebe zubereitet.
Um Kartenreservierungen wird gebeten unter 034654 10550 sowie 0173 3816897.



