Mo, 12:02 Uhr
31.03.2014
Dank an die Helfer "hinter den Kulissen"
Am Samstag fand die Aktion Pro Radweg in Harzungen statt. Mehr als 400 Radler aus der Region unterstrichen mit ihrer Teilnahme die Wichtigkeit eines Radweges von Niedersachswerfen nach Neustadt/Harz über Harzungen entlang der Landesstraße...
Zu der Durchführung einer solchen Veranstaltung bedarf es aber auch jeder Menge Helfer im Hintergrund, welche für einen reibungslosen Ablauf sorgen.
"An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen den Freiwilligen Feuerwehren der Orte Harzungen, Neustadt/Harz, Niedersachswerfen, dem Bürgerservice Harztor, dem Rettungsdienst Ellrich, dem ADFC und den Beamten der Nordhäuser Polizei ein recht herzliches Dankeschön zu übermitteln. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen dieses deutliche Signal der Region zum Anlass nehmen und den Klageweg verlassen.
Es ist durchaus verständlich, dass der Klageführer sein Recht auf Schutz des eigenen oder des gepachteten Landes durchsetzen möchte. Dennoch sollte man sich einmal die Frage stellen, ob es denn im Gesamtinteresse und dem Gemeinwohl unserer Region erforderlich ist, diesen Weg zu beschreiten. Sollte am Ende das Gericht den Ansichten des Klageführers folgen, dann haben Sie zwar Recht bekommen, verloren haben aber wir alle", resümiert Bürgermeister Stephan Klante.
Autor: redZu der Durchführung einer solchen Veranstaltung bedarf es aber auch jeder Menge Helfer im Hintergrund, welche für einen reibungslosen Ablauf sorgen.
"An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen den Freiwilligen Feuerwehren der Orte Harzungen, Neustadt/Harz, Niedersachswerfen, dem Bürgerservice Harztor, dem Rettungsdienst Ellrich, dem ADFC und den Beamten der Nordhäuser Polizei ein recht herzliches Dankeschön zu übermitteln. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen dieses deutliche Signal der Region zum Anlass nehmen und den Klageweg verlassen.
Es ist durchaus verständlich, dass der Klageführer sein Recht auf Schutz des eigenen oder des gepachteten Landes durchsetzen möchte. Dennoch sollte man sich einmal die Frage stellen, ob es denn im Gesamtinteresse und dem Gemeinwohl unserer Region erforderlich ist, diesen Weg zu beschreiten. Sollte am Ende das Gericht den Ansichten des Klageführers folgen, dann haben Sie zwar Recht bekommen, verloren haben aber wir alle", resümiert Bürgermeister Stephan Klante.

