Do, 19:03 Uhr
06.03.2014
nnz-Sportvorschau: Radball
Wer werden die fünf Mannschaften sein, die Anfang April in Ehrenberg den Thüringenmeister im Radball der Männer ausspielen werden? Diese Frage wird am Sonntag beim sechsten und damit letzten Oberligaspieltag, der in Stadtilm und Langenwolschendorf ausgetragen wird, beantwortet...
Bereits fest stehen Tabellenführer RSV Stadtilm I und Altstadt Nordhausen, die mit großem Vorsprung vorn liegen und vom derzeitigen Tabellensechsten Stadtilm II nicht mehr überflügelt werden können.
Die Stadtilmer Zweite ist zugleich die einzige Mannschaft im Dreizehnerfeld, die noch den Sprung unter die ersten Fünft schaffen könnte. Fünf Punkte beträgt ihr Rückstand auf den gegenwärtigen Fünften, das Duo Toni Fiebig/Tom Heinemann vom SV Ilfeld.
Und beide treffen zum Oberliga-Abschluss in Stadtilm aufeinander, Ilfeld hat außerdem noch gegen die beiden anderen Stadtilmer Mannschaften sowie gegen Nordhausen und Gernrode zu spielen. Ein hartes Programm. Gernrode sollte keine allzu große Hürde sein. Aber die drei sicher eingeplanten Punkte werden noch nicht reichen.
In der Hinrunde hatte man Stadtilm III knapp 3:2 und den nun härtesten Rivalen Stadtilm II hoch mit 9:2 bezwungen. Gegen eine Stadtilmer muss mindestens noch gewonnen werden, dann würde man Platz Fünf sicher verteidigen, denn die RSV-Zweite hat zum Abschluss nur noch drei Spiele. Beste Chancen auf das Meisterschaftsturnier haben auch der Tabellentritte und –Vierte Langenwolschendorf und Ehrenberg II, die in ihrem Abschlussturnier in Langenwolschendorf die noch benötigten Punkte sicher einfahren sollten.
Für die Nordhäuser Altstädtler Andrej Rößner und Torsten Aurin, die in Stadtilm neben Ilfeld auch gegen die drei Stadtilmer Duos antreten müssen, geht es allein noch um Absicherung des zweiten Platzes. Dazu reicht bereits ein Sieg aus den vier Spielen. Die dritte Südharzvertretung, das Duo Mathias Windolph/Matthias Kaltenhäuser vom SV Schwalbe Gernrode, hat dagegen wohl nur noch das Ziel, sich einen ordentlichen Abgang aus der Oberliga zu verschaffen.
Zwar besteht noch eine theoretische Chance, bei nur drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer, die Klasse zu halten, doch das erscheint bei der Gegnerschaft am Sonntag in Stadtilm unrealistisch. In der Hinrunde hatte man nur gegen Stadtilm III 3:1 gewonnen. Ein erneuter Sieg würde aber nicht reichen.
Uwe Tittel
Autor: redBereits fest stehen Tabellenführer RSV Stadtilm I und Altstadt Nordhausen, die mit großem Vorsprung vorn liegen und vom derzeitigen Tabellensechsten Stadtilm II nicht mehr überflügelt werden können.
Die Stadtilmer Zweite ist zugleich die einzige Mannschaft im Dreizehnerfeld, die noch den Sprung unter die ersten Fünft schaffen könnte. Fünf Punkte beträgt ihr Rückstand auf den gegenwärtigen Fünften, das Duo Toni Fiebig/Tom Heinemann vom SV Ilfeld.
Und beide treffen zum Oberliga-Abschluss in Stadtilm aufeinander, Ilfeld hat außerdem noch gegen die beiden anderen Stadtilmer Mannschaften sowie gegen Nordhausen und Gernrode zu spielen. Ein hartes Programm. Gernrode sollte keine allzu große Hürde sein. Aber die drei sicher eingeplanten Punkte werden noch nicht reichen.
In der Hinrunde hatte man Stadtilm III knapp 3:2 und den nun härtesten Rivalen Stadtilm II hoch mit 9:2 bezwungen. Gegen eine Stadtilmer muss mindestens noch gewonnen werden, dann würde man Platz Fünf sicher verteidigen, denn die RSV-Zweite hat zum Abschluss nur noch drei Spiele. Beste Chancen auf das Meisterschaftsturnier haben auch der Tabellentritte und –Vierte Langenwolschendorf und Ehrenberg II, die in ihrem Abschlussturnier in Langenwolschendorf die noch benötigten Punkte sicher einfahren sollten.
Für die Nordhäuser Altstädtler Andrej Rößner und Torsten Aurin, die in Stadtilm neben Ilfeld auch gegen die drei Stadtilmer Duos antreten müssen, geht es allein noch um Absicherung des zweiten Platzes. Dazu reicht bereits ein Sieg aus den vier Spielen. Die dritte Südharzvertretung, das Duo Mathias Windolph/Matthias Kaltenhäuser vom SV Schwalbe Gernrode, hat dagegen wohl nur noch das Ziel, sich einen ordentlichen Abgang aus der Oberliga zu verschaffen.
Zwar besteht noch eine theoretische Chance, bei nur drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer, die Klasse zu halten, doch das erscheint bei der Gegnerschaft am Sonntag in Stadtilm unrealistisch. In der Hinrunde hatte man nur gegen Stadtilm III 3:1 gewonnen. Ein erneuter Sieg würde aber nicht reichen.
Uwe Tittel

