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Mi, 12:56 Uhr
29.01.2014

Liebe Strochenfreunde...

... erneut mussten heute Feuerwehr und Polizei zu Storcheneinsätzen ausrücken. Das muss aber nicht sein, so der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Gerd Jung...


Anwohner berichten immer wieder von einem notleidenden Tier, das einen roten Hals habe. Gerd Jung gibt Entwarnung. "Hier handelt es sich um ein Wildltier, das zudem seine Heimat im Winter in Görsbach hat. Je mehr der Storch von Menschen gefüttert wird, desto mehr gewöhnt er sich an die Stadt, die wahrlich nicht seine natürliche Heimat sein kann."

Für die Beamten von Berufsfeuerwehr und Polizei sind die Einsätze verlorene Zeit. Sie könnte für tatsächliche Gefahrensituationen fehlen, so Jung. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Storch angefahren oder von einem streunenden Hund gerissen werde, so Jung und appelliert: Bitte nicht füttern!
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
29.01.2014, 13:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
katertiger
30.01.2014, 07:30 Uhr
Hilfe für den Storch
Liebe Storchenfreunde und dafür "Verantwortliche, man sollte den Storch helfen und mittels Netz durch die Tierschützer oder mit Hilfe von geschulten Feuerwehrleuten einfangen und an geeignete Plätze z.B. zu Teichen bringen, wo er sicher ist.
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