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Liebe Strochenfreunde...

Mittwoch, 29. Januar 2014, 12:56 Uhr
... erneut mussten heute Feuerwehr und Polizei zu Storcheneinsätzen ausrücken. Das muss aber nicht sein, so der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Gerd Jung...


Anwohner berichten immer wieder von einem notleidenden Tier, das einen roten Hals habe. Gerd Jung gibt Entwarnung. "Hier handelt es sich um ein Wildltier, das zudem seine Heimat im Winter in Görsbach hat. Je mehr der Storch von Menschen gefüttert wird, desto mehr gewöhnt er sich an die Stadt, die wahrlich nicht seine natürliche Heimat sein kann."

Für die Beamten von Berufsfeuerwehr und Polizei sind die Einsätze verlorene Zeit. Sie könnte für tatsächliche Gefahrensituationen fehlen, so Jung. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Storch angefahren oder von einem streunenden Hund gerissen werde, so Jung und appelliert: Bitte nicht füttern!
Autor: red

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