So, 12:19 Uhr
29.12.2013
Stark nach der Weihnachtspause
Der Thüringer HC zeigte sich nach der Weihnachtspause kämpferisch und hellwach. Beim aktuellen Tabellensiebenten SG BBM Bietigheim ließen die Müller-Schützlinge nichts anbrennen und gewannen die Auswärtspartie klar mit 35:17 (14:9). Der Spielbericht in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
In der ersten Partie ohne die langzeitverletzte Mannschaftskapitänin Kerstin Wohlbold, führte Iveta Luzumova glänzend Regie und erzielte selbst neun Treffer. Sonja Frey (8/3) und Martine Smeets (6) konnten sich ebenfalls auszeichnen. Bei den Gastgeberinnen war Linda Mack mit fünf Treffern (davon vier Strafwurftore) die erfolgreichste Werferin.
Die Anfangsphase der Partie begann ausgeglichen. Eine knappe Viertelstunde lang legte der Thüringer HC vor, die Gastgeberinnen hielten mit und glichen aus (5:6 – 14. Minute). Es gelang dem THC nicht, sich Vorteile herauszuspielen und sich abzusetzen. Herbert Müller nahm sein erstes Team-Timeout. Mit Erfolg, wie sich zeigte. Die Gäste fanden immer besser ins Spiel und nutzten ihre konsequenter ihre Chancen. Die Thüringerinnen konnten jetzt etwas davon ziehen. Iveta Luzumova und Sonja Frey waren die spielbestimmenden Spielerinnen auf Seiten der Gäste.
Beide trafen jeweils viermal und erfüllten damit die Erwartungen des Trainers, der gerade von diesen beiden Spielerinnen hohen Einsatz erwartete, um den Ausfall von Kerstin Wohlbold zu kompensieren. Iveta lenkte das Spiel und tankte sich des öfteren im 1-gegen-1-Spiel durch. Sonja Frey zeigte einige schöne Würfe von der Rechtsaußenposition und war nervenstark von der Strafwurflinie. Bis zur Halbzeit setzte sich der deutsche Meister auf 14:9 ab.
In der zweiten Halbzeit verlor Bietigheim den Anschluss. Die Abwehrarbeit des THCs war zu stark für die Gastgeber. Das erkannte auch der Heimtrainer Dago Leukefeld an, dieser sagte, gegen so eine gute Abwehr habe er in 26 Jahren Trainer-Dasein selten gespielt. Martine Smeets lief mehrere Konter und war immer wieder erfolgreich. Besonders erfreulich war, dass Neuzugang Svenja Huber viele Einsatzzeiten bekam. Sie bedankte sich mit ihrem ersten Treffer für ihren neuen Verein. Von der 40. Minute an dominierte der deutsche Meister in Angriff und Abwehr und traf im Minutentakt. Der Start aus der langen WM-Pause gelang dem Thüringer HC auch zur Freude der mitgereisten Fans sehr gut. Mit 35:17 gewann der aktuelle Tabellenführer deutlicher als erwartet gegen die SG BBM Bietigheim.
Herbert Müller (THC): Die 17 Gegentore sagen alles über unsere heutige Abwehrleistung. Wie im Hinspiel hat Bietigheim lange mitgehalten, dann sind wir aber über die Abwehrleistung ins schnelle Spiel gekommen und konnten damit unsere Stärke voll ausspielen.
Sonja Frey (THC): Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Unser Ziel war es, mit einem Sieg aus der langen Pause zu kommen.
Autor: redIn der ersten Partie ohne die langzeitverletzte Mannschaftskapitänin Kerstin Wohlbold, führte Iveta Luzumova glänzend Regie und erzielte selbst neun Treffer. Sonja Frey (8/3) und Martine Smeets (6) konnten sich ebenfalls auszeichnen. Bei den Gastgeberinnen war Linda Mack mit fünf Treffern (davon vier Strafwurftore) die erfolgreichste Werferin.
Die Anfangsphase der Partie begann ausgeglichen. Eine knappe Viertelstunde lang legte der Thüringer HC vor, die Gastgeberinnen hielten mit und glichen aus (5:6 – 14. Minute). Es gelang dem THC nicht, sich Vorteile herauszuspielen und sich abzusetzen. Herbert Müller nahm sein erstes Team-Timeout. Mit Erfolg, wie sich zeigte. Die Gäste fanden immer besser ins Spiel und nutzten ihre konsequenter ihre Chancen. Die Thüringerinnen konnten jetzt etwas davon ziehen. Iveta Luzumova und Sonja Frey waren die spielbestimmenden Spielerinnen auf Seiten der Gäste.
Beide trafen jeweils viermal und erfüllten damit die Erwartungen des Trainers, der gerade von diesen beiden Spielerinnen hohen Einsatz erwartete, um den Ausfall von Kerstin Wohlbold zu kompensieren. Iveta lenkte das Spiel und tankte sich des öfteren im 1-gegen-1-Spiel durch. Sonja Frey zeigte einige schöne Würfe von der Rechtsaußenposition und war nervenstark von der Strafwurflinie. Bis zur Halbzeit setzte sich der deutsche Meister auf 14:9 ab.
In der zweiten Halbzeit verlor Bietigheim den Anschluss. Die Abwehrarbeit des THCs war zu stark für die Gastgeber. Das erkannte auch der Heimtrainer Dago Leukefeld an, dieser sagte, gegen so eine gute Abwehr habe er in 26 Jahren Trainer-Dasein selten gespielt. Martine Smeets lief mehrere Konter und war immer wieder erfolgreich. Besonders erfreulich war, dass Neuzugang Svenja Huber viele Einsatzzeiten bekam. Sie bedankte sich mit ihrem ersten Treffer für ihren neuen Verein. Von der 40. Minute an dominierte der deutsche Meister in Angriff und Abwehr und traf im Minutentakt. Der Start aus der langen WM-Pause gelang dem Thüringer HC auch zur Freude der mitgereisten Fans sehr gut. Mit 35:17 gewann der aktuelle Tabellenführer deutlicher als erwartet gegen die SG BBM Bietigheim.
Stimmen zum Spiel:
Dago Leukefeld (Bietigheim): Bis auf die ersten 20 Minuten konnte ich nicht viel Gutes am Spiel erkennen. Der THC hat eine wahnsinnige Abwehr gespielt. Ivetta Luzumova auf der Mitte, konnten wir zu keinem Zeitpunkt in den Griff bekommen.Herbert Müller (THC): Die 17 Gegentore sagen alles über unsere heutige Abwehrleistung. Wie im Hinspiel hat Bietigheim lange mitgehalten, dann sind wir aber über die Abwehrleistung ins schnelle Spiel gekommen und konnten damit unsere Stärke voll ausspielen.
Sonja Frey (THC): Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Unser Ziel war es, mit einem Sieg aus der langen Pause zu kommen.


