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So, 12:13 Uhr
29.12.2013

Wilde Tiere

In den zurückliegenden Stunden kam es auf den Straßen des Landkreises Nordhausen zu mehreren Unfällen, die von Tieren verursacht wurden...


Unter anderem auf der L1034 um 23:20 Uhr. Der Unfallgeschädigte befuhr mit einem VW Touran die L1034 aus Richtung Nohra kommend, in Richtung Wolkramshausen, als ein Wildschwein die Fahrbahn überquerte.

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In der Folge kam es zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Wildschwein. Das Wildschwein verendete an der Unfallstelle und wurde durch den zuständigen Jagdpächter geborgen. Am Pkw entstand Sachschaden im Frontbereich in Höhe von rund 1.000 Euro.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich zwischen Gudersleben und Obersachswerfen. Bei Kilometer 1,2 überquerte ein Wildschwein die Straße von links nach rechts querte, der Fahrzeugführer konnte nicht ausweichen und kollidierte mit dem Tier. Am Pkw entstand leichter Sachschaden, das Schwein verendete an der Unfallstelle.

Der 3. Wildunfall ereignete sich auf der Bundesstraße 4 um 20:45 Uhr. Ein Mann befuhr mit seinem Ford die B4 aus Richtung Nordhausen kommend in Richtung Sondershausen. Nach Passieren des Abzweig Steinbrücken querten auf Höhe der Pferdekoppel zwei Wildschweine von rechts nach links die Fahrbahn. Mit einem der Wildschweine kam es zur Kollision. Das Wildschwein rappelte sich auf und lief davon. Am Pkw der entstand hoher Sachschaden im Frontbereich in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Ein vierter Unfall wurde zwischen Friedrichsrode und Friedrichslohra registriert. Hier wurde ein Wildschwein nur verletzt, es stürmte nach dem Crash auf und davon.
Autor: red

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Kommentare
ente aus ndh
29.12.2013, 23:49 Uhr
zuviel
jede gegend kann nun mal nur einen bestimmten bestand an wildtieren verkraften und wenn es dann erheblich mehr sind passiert sowas eben das sich die Tiere auf der Nahrungssuche in die nähe der menschen ziehen und dabei auch unkontroliert die strasse überqueren.da wo es einen gesunden wildbestand gibt passiert sowas nur selten weil die Tiere in den wäldern genug Nahrung finden.
es gibt hier einfach zuviele von den Viechern und die Waidmänner müssen mehr erlegen.
Retupmoc
30.12.2013, 10:13 Uhr
Zuviel
Zuviele LKW gibt es auf unseren Straße @ Ente. Die die Luft verpesten, Straßen kaputt machen und Unfälle verursachen. Wenn es richtig ist, das es zuviele Wildschweine gibt und die getötet werden müssen, dann gibt es auch zuviele LKW. Ich wette, das bei LKW-Unfällen mehr Menschen sterben als bei Unfällen mit Wildtieren. So und nun die Polemik aus. Ich fahre seit Jahrzehnten gast täglich durch das Harzvorland und den Harz. Und ich hatte noch nie eine Kollison mit Wildtieren. Ok - so zwei bis dreimal war es knapp - aber der Unfall liess sich vermeiden. Wissen Sie warum ? Weil man auf den Wildwechselstrecken das vorgegebene Tempo fährt, nicht am Handy spielt und sich aufs Fahren konzentriert. Ich war am Samstag und Sonntag beide Tage abends und nachts im Harz unterwegs. Da haben mich so einige wildgewordene Fahrzeugführer mit 130 und mehr überholt ( 70-Zone ). Natürlich ist dann die Kollission nicht zu vermeiden. Vielleicht sollte es der Mensch einmal damit versuchen, die Tiere nicht mit Treibjagden aufzuschrecken, dann bleiben die auch im Unterholz. Kaum ist Weihnachten vorbei - schon ist die Nächstenliebe auf dem Müllplatz.
I.H.
30.12.2013, 10:39 Uhr
Bumm Bumm Schweini
Sieht so aus, als hätten die Autofahrer gestern mehr Schweinis geschossen als die Jäger. Woran das wohl liegt? Gestern lief eines von den Viechern sogar im Stadtzentrum rum und hat Gärten und Zäune verwüstet.

Wahrscheinlich haben das die Pseudotierschützer angefüttert. Da hilft nur noch bumm, bumm und ab in die Wildsalami. Wer mit Schweinis zusammen leben will kann sich doch im Hotel van Asten einmieten oder Dauerurlaub auf dem Bauernhof machen.
ente aus ndh
30.12.2013, 22:06 Uhr
richtigstellung
her Computer erst mal möchte ich anmerken das mein lkw euro5 hatt und damit die Umwelt weniger verpestet als ihr Auto.zweitens bezahle ich maut für die strassennutzung wohingegen sie für lau fahren.
aber um mal wieder zum Thema zu kommen muß ich ihnen bezüglich der vorsichtigen Fahrweise in Waldgebieten natürlich vollkomen recht geben.
Arni
31.12.2013, 08:50 Uhr
LKW
Hallo Retupmoc man kann es nicht mehr hören es gibt zu viele LKW ,nimm diese von der Straße und du bist in kurzer Zeit Verhungert.Tier Unfälle wird es immer geben mal mehr mal weniger da diese sich ihr Futter selbst Suchen müsse und leider keine STVO kennen.
trabijuergen
31.12.2013, 12:11 Uhr
Wilde Tiere
Ach ja, Retupmoc beschert uns mal wieder seinen geistigen Schwachsinn. Die meissten LKW's sind vorsichtig unterwegs. Wenn Du sagst, du wurdest mit 130 km/h überholt, können das ja nur PKW's gewesen sein. Vielleicht gibt es ja zu viele PKW's auf den Straßen, in denen "wildgewordene Fahrzeugführer" ( Deine Worte) sitzen.
Und richtig Arni, Retupmoc kann sich ja sein Essen und alles was er so im Leben braucht, von den Herstellern in ganz Deutschland selber abholen. Dann wäre er wenigstens nur am rumfahren und würde uns mit seinem Schwachsinn verschonen. Aber ruhig weiter auf die LKW-Fahrer rumhacken. Sie bringen Dir ja nur Dein Zeug, was Du so brauchst.
Würde mich mal ernsthaft interessieren, Retupmoc, wie Du Dir das vorstellst, ohne LKW's.
Willst Du an jeden Supermarkt Eisenbahngleise verlegen?
Paulinchen
31.12.2013, 16:06 Uhr
Was Besseres wie…
…morgens die Zeitung bei einer Tasse Kaffee, einem frischen Brötchen und einer warmen Wohnung zu genießen, gibt es wohl kaum.
Nur wer hat für all diese angenehmen Dinge gesorgt? Wie kamen die Genüsslichkeiten in den Supermarkt? Hat denn jeder Bäcker seine eigene Mühle? Ach ja – da ist vielleicht auch noch der Glimmstengel, der den Weg in meinen Supermarkt allein gefunden hat. Tolle Sache!

NUR OHNE UNSERE BRUMMIS WÄRE ALL DIES NICHT MÖGLICH: Also seid doch nett mit/zueinander! Sonst müssen wir demnächst zum Tanken alle nach Rotterdam fahren. Wäre uns das dann recht?

Was die Schweinerei (Wildschweine) angeht, so sollten wir vielleicht bei der Beurteilung der Waidmänner auch mal umdenken. Kann mich nur zu gut erinnern, dass diese erst vor wenigen Wochen hier sehr stark angegangen wurden, bzgl. Ihrer Treibjagd in der Südharzregion.
Retupmoc
01.01.2014, 11:23 Uhr
Aufklärung
Die Epoche der Aufklärung ist wohl schon vorbei - aber weil 2014 ist :

Es geht nicht um den LKW generell, sondern um die unnützen Fahrten. Der Supermarkt in Nordhausen steht auch noch, wenn per LKW keine Butter aus Irland, kein Bier aus Flensburg oder die Eier aus Holland rangekarrt werden. Der Bäcker bei dem ich kaufe, backt in Nordhausen selbst, der Fleischer bei dem ich kaufe benötigt auch keine LKW, weil er heimisches Fleich verarbeitet und die Marktfrauen aus Görsbach oder Uthleben lassen Ihr Gemüse und das Obst auch nicht aus Holland rankarren, sondern Sie bauen es hier an. Dann dort die Erzeugnisse zu kaufen schon die Umwelt und reduziert den Verkehr. Also die Sorge, das ich ohne den Supermarkt nicht überleben kann stellt sich wirklich nicht. Aber danke für das Mitgefühl. Was den Rest betrifft, müssen auch Möbel nicht aus Schweden sein oder der Fernseher aus Spanien. Und für viele Dinge könnte man auch die Bahn nutzen. Jeder größere Ort hat einen Bahnhof und die Fahrstrecken der LKW würden verkürzt.

Aber zurück zu den Tieren. Der Wald und die Wiesen sind nunmal ihr Lebensraum. Der Mensch hat Straßen gebaut und diese Lebensräume künstlich abgeschnitten. So gesehen ist er der Verursacher. Und so sehr ich Sie auch mag @ Ente , aber bitte bei der Wahrheit bleiben. Erstens können Sie in den Statistiken nachlesen, das mehr Menschen bei Unfällen mit LKW getötet werden, als bei Unfällen mit Wild. Das ist eine Tatsache. Wenn also Ihre Forderung nach dem Töten des Wildes berechtigt ist, dann ist es meine Forderung nach Reduzierung des LKW-Verkehrs schon lange. Und auch Ihre Aussage hinkt mit dem Ausstoß von Schadstoffen. Ich fahre in der Woche ca. 150 km. Wieviel mehr fährt Ihr LKW? Das Zehnfache, das zwanzigfache? Also verbraucht er potentiell mehr Diesel und stösst die Abgase auch wieder aus. Norm hin oder her.

Summasumarum. Lasst die Tiere leben. Fahrt in Wald - und Wiesengebieten einfach langsamer und umsichtiger. Wie man mit den Tieren umgeht - so ist auch die meschliche Zivilisation. Diese hier scheint den Bach runterzugehen...
I.H.
01.01.2014, 15:46 Uhr
Nachtfahrverbot
Nach dem geforderten Nachtangelverbot und Jagdverboten könnten traumtanzende Pseudotierschützer doch noch ein Nachtfahrverbot fordern. Dann können die Schweinis zumindest nachts wieder ungestört durch unsere schicken Urwälder und Ursteppen streifen um so besser an die leckeren Blumenzwiebeln auf den Friedhöfen zu kommen.

Man oh man. Das wir in einer vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft leben scheinen einige noch nicht mitbekommen zu haben. Und das Einzigste, was an LKW schlecht ist, ist die vollkommene Versorgung dekadenter Zeitgenossen, die angeblich Görsbacher Kartoffeln bei der Marktfrau kaufen.

Würden diese Zeitgenossen rational denken können müsste auffallen, dass bei Jagdverboten in Görsbach gar keine Kartoffeln mehr wachsen. Aber das wäre dann strukturiertes, logisches Denken.
ente aus ndh
01.01.2014, 23:54 Uhr
herr computer
und wie bzw womit wird ihr zeug auf den markt und die Fleischerei transportiert?und tanken tun sie wohl auch direkt in der raffenerie?
Retupmoc
02.01.2014, 10:05 Uhr
Aber bitte @ Ente
Erstmal alles Gute für Sie @ Ente für 2014. Gesundheit und vor ALLEM unfallfreie Fahrt. Darum ging es nämlich in dem Artikel und nicht ab mein PKW Benzin verbrauht und wieviel. Sie hatten gefordert,aufgrund der vielen " Viecher" und der Unfälle mehr Tiere zu schießen. Daraufhin hatte ich nur betont, das mehr Unfälle durch andere Teilnehmer am Straßenverkehr verursacht werden. Alles andere gehörte, das sehe ich ein, nicht zum Artikel. Einigen wir uns doch beide darauf, das ich mit meinem PKW und Sie mit Ihrem Brummi schön umsichtig fahren. Und wenn nur ein "Raser" das auch einsieht, haben wir beide etwas erreicht.


Noch ein paar Sätze zur Dekadenz, @ Statler. Ihre Idee mit dem Nachtfahrverbot ist eigentlich gut. In bestimmten Ländern gibt es sowas sogar. Mit Rücksichtnahme und Tempobegrenzung erreicht man aber sicher denselben Effekt. Alles andere, was Sie wieder vom Stapel liessen, war Unsinn. Ehe in Nordhausen Wildschweine auf den Friedhöfen wildern, machen das menschliche Vandalen. Die Marktfrau aus Görsbach fährt Ihren Salat auch nicht mit dem LKW nach Nordhausen. Und falls dort wirklich keine Kartoffeln mehr angebaut werden, liegt das nicht an Reh und Fuchs, sondern an der Versiegelung der Boden - und Ackerflächen (siehe Industriegebiet) oder am Maisanbau (siehe Biomethananlage). Deshalb würde ich auch lieber mit " Schweinis " zusammenleben als mit großkopferten Umweltkaputtmachern ( siehe oben). Übrigens - der Letzte der von Dekandenz sprach ist nun weg vom Fenster. Ob das am Begriff selbst liegt?

PS: Ihre Schlagzeile " Bumm Bumm Schweini " fand ich total oool. Aber warum sollte Bumm Bumm Boris den "Schweini" Schweinsteiger erschiessen. Gibt doch wenig Sinn. ( siehe ihren Artikel )
ente aus ndh
02.01.2014, 22:16 Uhr
einigkeit
sie haben es erkannt das es ohne vernüftiges miteinander nie was wird.
so wie sie schon erwähnt haben gibt es natürlich auch unter den lkw Kutschern schwarze schafe und Chaoten,genauso wie es diese auch unter den anderen Verkehrsteilnehmern giebt.nur sollte mann sollche einzelfälle nicht immer veralgemeinern und immer alle über ein kamm scheren.
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