Fr, 13:16 Uhr
27.12.2013
Voller Zuversicht ins Neue Jahr
Zum Jahreswechsel blicken die Bürger mehrheitlich mit Zuversicht auf das bevorstehende Jahr 2014. 57 Prozent schauen dem neuen Jahr mit Hoffnungen entgegen, nur 12 Prozent äußern Befürchtungen, 20 Prozent sind skeptisch....
Damit hat sich der Anteil der Optimisten im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, als jeweils 49 Prozent der Bürger hoffnungsvoll für das neue Jahr gestimmt waren, deutlich erhöht. Zu diesem positiven Stimmungsbild trägt zum einen die robuste deutsche Konjunktur bei. Während besonders die südeuropäischen Länder, aber auch Frankreich, weiterhin mit den Folgen der Krise in der Euro-Zone zu kämpfen haben, profitiert die deutsche Bevölkerung von der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.
Die überwiegende Mehrheit der Berufstätigen ist überzeugt, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, eine stetig steigende Zahl von Bürgern zieht eine positive Bilanz ihrer wirtschaftlichen Situation mit Blick auf die letzten fünf Jahre. Zum anderen hat die Krise in der Euro-Zone aus Sicht der Bevölkerung ihr Bedrohungspotential im Laufe des Jahres deutlich verloren, die Beunruhigung
über die Krise ist spürbar zurückgegangen.
Schon seit 1949 stellt das Institut für Demoskopie zum Jahreswechsel an die Bürger die Frage, ob sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegensehen. Besonders in den 1950ern, 1960ern und auch noch den 1970ern zeigte sich in der Bevölkerung ein ausgeprägt positives Stimmungsbild. Seit 1990, vor allem aber seit 2000 gab es dagegen nur wenige Jahre, in denen die Mehrheit der Bevölkerung für das darauf folgende Jahr positiv gestimmt war. Der diesjährige Anteil von 57 Prozent der Bevölkerung, die das neue Jahr mit Hoffnungen erwarten, ist der höchste seit Mitte der 1990er Jahre. Die Ergebnisse der Neujahrsfrage haben sich den letzten Jahrzehnten als verlässlicher Indikator nicht nur für die Konsumstimmung, sondern auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des kommenden Jahres erwiesen.
Insofern untermauern die positive Stimmung und der optimistische Blick der Bevölkerung auf das kommende Jahr die guten Prognosewerte der Wirtschaftsforschungsinstitute.
Dabei ist die jüngere Generation besonders optimistisch: 72 Prozent der 16- bis 29-Jährigen
schauen mit Hoffnungen auf das neue Jahr, von den 30- bis 44-Jährigen sind es 63 Prozent, von den 45- bis 59-Jährigen 57 Prozent, von den 60-Jährigen und Älteren lediglich 46 Prozent. Auch die eigene Einkommenssituation hat maßgeblichen Einfluss auf die Erwartungen für das neue Jahr. In den unteren Einkommensgruppen blicken 47 Prozent mit Zuversicht auf das kommende Jahr, in den oberen Einkommensgruppen sind es 66 Prozent.
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Mal – wie in vielen Jahren zuvor – die Stimmungslage der Bevölkerung zum Jahreswechsel ein guter Indikator für die Konjunkturentwicklung im kommenden Jahr ist.
Autor: redDamit hat sich der Anteil der Optimisten im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, als jeweils 49 Prozent der Bürger hoffnungsvoll für das neue Jahr gestimmt waren, deutlich erhöht. Zu diesem positiven Stimmungsbild trägt zum einen die robuste deutsche Konjunktur bei. Während besonders die südeuropäischen Länder, aber auch Frankreich, weiterhin mit den Folgen der Krise in der Euro-Zone zu kämpfen haben, profitiert die deutsche Bevölkerung von der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.
Die überwiegende Mehrheit der Berufstätigen ist überzeugt, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, eine stetig steigende Zahl von Bürgern zieht eine positive Bilanz ihrer wirtschaftlichen Situation mit Blick auf die letzten fünf Jahre. Zum anderen hat die Krise in der Euro-Zone aus Sicht der Bevölkerung ihr Bedrohungspotential im Laufe des Jahres deutlich verloren, die Beunruhigung
über die Krise ist spürbar zurückgegangen.
Schon seit 1949 stellt das Institut für Demoskopie zum Jahreswechsel an die Bürger die Frage, ob sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegensehen. Besonders in den 1950ern, 1960ern und auch noch den 1970ern zeigte sich in der Bevölkerung ein ausgeprägt positives Stimmungsbild. Seit 1990, vor allem aber seit 2000 gab es dagegen nur wenige Jahre, in denen die Mehrheit der Bevölkerung für das darauf folgende Jahr positiv gestimmt war. Der diesjährige Anteil von 57 Prozent der Bevölkerung, die das neue Jahr mit Hoffnungen erwarten, ist der höchste seit Mitte der 1990er Jahre. Die Ergebnisse der Neujahrsfrage haben sich den letzten Jahrzehnten als verlässlicher Indikator nicht nur für die Konsumstimmung, sondern auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des kommenden Jahres erwiesen.
Insofern untermauern die positive Stimmung und der optimistische Blick der Bevölkerung auf das kommende Jahr die guten Prognosewerte der Wirtschaftsforschungsinstitute.
Dabei ist die jüngere Generation besonders optimistisch: 72 Prozent der 16- bis 29-Jährigen
schauen mit Hoffnungen auf das neue Jahr, von den 30- bis 44-Jährigen sind es 63 Prozent, von den 45- bis 59-Jährigen 57 Prozent, von den 60-Jährigen und Älteren lediglich 46 Prozent. Auch die eigene Einkommenssituation hat maßgeblichen Einfluss auf die Erwartungen für das neue Jahr. In den unteren Einkommensgruppen blicken 47 Prozent mit Zuversicht auf das kommende Jahr, in den oberen Einkommensgruppen sind es 66 Prozent.
Es bleibt zu hoffen, dass auch dieses Mal – wie in vielen Jahren zuvor – die Stimmungslage der Bevölkerung zum Jahreswechsel ein guter Indikator für die Konjunkturentwicklung im kommenden Jahr ist.





