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Mo, 12:38 Uhr
25.11.2013

Und tschüss, M. M.

Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig will sich vermutlich aus Thüringen verabschieden und strebt in Richtung Bundeshauptstadt. Erste Einzelheiten in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...


Wie Spiegel-Online meldet, soll der Obergenosse mit den umgeknickten Hemdskragen die Europawahlkampf für die SPD organisieren. Dieser Wechsel soll in diversen Hinterzimmern vorbereitet worden sein und kommt für Machnig zur rechten Zeit.

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Matthias Machnig muss mehr als 150.000 Euro zurückzahlen, die er nach Auffassung der Finanzbehörden zuviel aus der Staatskasse erhalten haben soll. Auch politisch ging es im Freistaat nicht weiter, nach dem SPD-Chef Christoph Matschie sich offen für einen mögliche Koalition mit der LINKE ausgesprochen hatte, selbst wenn die den Ministerpräsidenten stellen würde. Eine Position, die bislang von Machnig vertreten wurde.

In der Wirtschaft des Freisstaates wird man aufamten, denn dieser Wirtschaftsminister war alles andere als beliebt.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
25.11.2013, 15:45 Uhr
Würde ich auch machen, wenn
ich der Strafe von 150.000,- Euro damit entkomme. In Politikerkreisen nennt man das dann, Übernahme der politischen Verantwortung oder so ähnlich.
I.H.
25.11.2013, 19:50 Uhr
Der Strafe entkommt Machning nicht,
er entkommt mit der Nummer allerdings dem politischen Nirwana und kann demnächst auf Bundesebene wieder doppelte Bezüge, äh... als Ex-Minister wieder Übergangsgeld kassieren. Das braucht er bei der Strafe vermutlich ja auch, um dann doch ungeschoren davon zu kommen?
altmeister
26.11.2013, 08:39 Uhr
Richtig besehen...
ist das, was da zu viel kassiert wurde, meiner Meinung nach Betrug.
Jeder kennt das von allen möglichen Stellen oder Ämtern, dass auch unwissentlich zu viel beantragte oder bekommene Leistungen oder Subventionen Konsequenzen nach sich ziehen. Das gilt anscheinend aber nur für den kleinen Bürger, der in dieser Materie meist nicht so gut unterrichtet ist.

Dagegen sollte ein Minister, auch, oder erst recht, ein Wirtschaftsminister, doch von den geltenden Vorschriften Kenntnis haben. So ganz nebenbei über 150000 € kassieren und dann den überraschten Unwissenden mimen, dem Hartz 4- Empfänger oder dem Steuerzahler wären kleinere Beträge zum Verhängnis geworden.
Übrigens, von dem zu viel kassierten des Herrn Machnig, hätte ein Hartzer über 30 Jahre seinen Lebensunterhalt bestreiten dürfen...
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