Kommentare
Max Freiheit
25.11.2013, 12:04 Uhr
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Wolfi65
25.11.2013, 12:37 Uhr
Ein Gedenken für viele
350 Polizisten auf einen gemeinsamen Ort gedenken ihrer toten Kollegen. Hoffentlich wird reichhaltig für die Nordhäuser Tafel gespendet, denn wer viel spendet, dem wird auch viel verziehen!
abc123
25.11.2013, 18:16 Uhr
Gottesdienst
Findet dann im Gegenzug auch ein Gottesdienst für die Opfer von Polizeigewalt bzw. übermütigen Polizisten statt?
Bitte nicht falsch verstehen, schön und gut dass es so etwas gibt aber es passiert auch genug Mist...
othello
25.11.2013, 19:20 Uhr
Gottes Polizei ?
Gottesdienst für verstorbene Polizeibeamte ! Ein Gedenken an die im Dienst verstorbenen Polizeibeamten ist zu begrüßen. Muss dieses aber in einem Gottesdienst durchgeführt werden?
Auch die Mehrheit der Polizei in Thüringen gehört keiner dieser aufgezeigten Konfessionen an. Warum dann ein Gottesdienst und keine konfessionsfreie Gedenkveranstaltung ? Hier zeigt sich wieder einmal, wie groß der Einfluss der Kirchen auch auf Behörden in Thüringen ist.
Auch vom Steuerzahler bezahlte sogenannte Seelsorger sind ein Beispiel dafür. Warum keine bezahlte Polizeipsychologen in der Polizei, die dann auch entsprechende Schulungen und Betreuungen durchführen können. Die Menschen haben eine Psyche und keine Seele! Die Kirche ist die einzige Institution außerhalb der Polizei, die eine eigene Webseite im Intranet der Polizei betreiben kann, dort für sich Werbung machen darf und selbst Verkäufe von Christlichen Devotionalien durchführen kann.
Sind wir ein Gottesland ? Gottesdienste für im Dienst verstorbene Polizisten sind ein Widerspruch in sich. Warum hat Gott deren Tod nicht verhindert ? Warum muss man ihm dafür zum Dank noch dienen.
Ich gedenke den Toten Polizisten ! Aber ohne Gott !
Roland82
25.11.2013, 19:41 Uhr
Erbärmlich
Othello, das ist einfach nur erbärmlich! Du bist zwar als Kirchenhasser bekannt aber lass doch den Polizisten ihren Gedenkgottesdienst. Niemand wird gezwungen dort hinzugehen!!
othello
25.11.2013, 20:05 Uhr
Kirchenhass?
Kritik an einem Gottesdienst wird hier als erbärmlich abgetan. Dann ist man gleich ein Kirchenhasser. Von Kirchenhass kann bei mir keine Rede sein. Kirchenkritik wird von religiösen Menschen und von Vertretern der Amtskirchen gern als Hass bezeichnet, weil sie offensichtlich keine Kritik vertragen, diese auch nicht gewohnt sind.
Jeder soll seine Glauben haben und diesen auch ausleben können, doch der Trennung von Kirche und staatlichen Institutionen gilt mein Augenmerk. Auch ein Gottesdienst für verstorbene Polizisten kann durchgeführt werden und jeder kann dort auch hingehen. Doch wenn eine solche Veranstaltung vom Thüringer Innenminister mit verantwortet wird, dann ist die Frage nach einer konfessionsfreien Gedenkveranstaltung doch wohl berechtigt.
An einer solchen Veranstaltung könnte jeder Polizist teilnehmen ohne seinen atheistischen Verstand an der Pforte abzugeben.
Janko
26.11.2013, 00:19 Uhr
lieber othello,
Sie müssen sich den vorwurf des "kirchenhassers" leider gefallen lassen, weil Sie in egal worin auch immer die kirche involviert ist stets nur das böse sehen. sei es der neubau/anbau für die jugendkirche im altendorf ("jugendarbeit unter dem kreuz? geht gar nicht! lieber auf die straße mit den kindern!" - verzeihen Sie bitte, lieber othello, wenn ich Ihre damaligen aussagen derart simplifiziere) oder sei es nur der vom kinderkirchenladen organisierte bücherflohmarkt, den auch ich als pragmatischer agnostiker sehr gern und sehr intensiv in anspruch nehme ("ja, glauben Sie nur daran, der bücherflohmarkt habe nichts mit kirche zu tun!" - ebenfalls eine aussage von Ihnen damals): Sie, lieber othello, müssen offensichtlich alles verteufeln (ha-ha), was mit kirche zu tun hat.
also, gott, nun ist es ein gedenkgottesdienst - nun lassen Sie doch mal die kirche im dorf. was Sie sehen wollen, sehen Sie halt: die kirche hat exekutive, judikative und legislative durch und durch durchdrungen und bereitet die übernahme der weltherrschaft vor: zu sehen sehr gut am beispiel eines gedenkgottestdienstes für gefallene polizisten. das geht ja gar nicht.
wie gesagt, ich bin selbst aus völlig pragmatischen gründen kein stück gottgläubig, aber ich halte mich für relativ objektiv und tolerant: und was Sie ständig machen ist vergleichbar mit einer hexenjagd.
ups, das war ja auch irgendwie was chistliches...
wenn Sie die kirche und deren gesellschaftliche durchdringung unserer kultur derart ablehnen, dann gehen Sie bitte vom 24. bis 26. dezember arbeiten, dann gehen Sie bitte an pfingsten arbeiten, dann sind Sie bitte auch an ostern und am vatertag auf arbeit ("christi himmelfahrt" nennt sich das eigentlich).
wie jetzt - diese feiertage wollen Sie dennoch in anspruch nehmen?
na, jetzt müssen Sie sich aber mal entscheiden.
Retupmoc
26.11.2013, 08:44 Uhr
Er hat aber nicht Unrecht
Immer wenn die Kirche im Spiel ist, wirbt diese ja auch ob direkt oder indirekt für Ihren Glauben bzw. Ihre Ideale. So weit alles ok. Jeder darf glauben und sagen, was er möchte, solange es kein Straftatbestand ist. Nun stelle ich mir aber vor, das die Athäisten Häuser bauen, in denen man bei Versammlungen den Leuten erzählt, das es keinen Gott gibt, sondern alles in den Bereich der Fabel zurückzuführen ist. Das Darwin im Recht ist und nicht Gott Adam und Eva erschaffen hat. Was würden dann bitte die Kirchen dazu sagen? Nichts? Ich bitte Sie! Alles in allem ist das sowieso ein Widerspruch. In der Schule wird den Kindern in Biologie gelehrt, das das Leben aus einer Zelle kommt. Und in Religion hat dann ein Zampano alles gemacht? Was sollen die Kids eigentlich glauben? Bekommt derjenige eine 6 in Bio, der sagt Gott hätte die Welt erschaffen?
Und genauso verhält es sich mit den Gedenken. Es ist richtig und gut, das die Polizisten Ihrer Kollegen gedenken. Das muss man doch aber nicht in der Kirche machen. Nicht jeder Polizist ist gläubig. Und damit beginnt die Doktrin der Kirche. Wenn sich bloß jede(r) mal an die zehn Gebote halten würde. Wenn nur noch die Leute in die Kirche dürften, die in ihrem Leben danach gehandelt haben, wären die leer.
andreas66
26.11.2013, 12:12 Uhr
Eins...
muss man den Pastoren und anderen Vertretern der Kirche lassen, wer nimmt sich sonst mal die Zeit, einem seine Probleme anzuhören. Ich hab mit der Kirche auch nichts am Hut. Ich nahm auf Grund einer OP im Klinikum Reifenstein, in der dortigen Klinikkapelle, an einem Hochamt teil.
Ich fands gut. Die psychologische Betreuung im Zeitalter von Born-Out kommt viel zu kurz. Die Anzahl der Erkrankungen auf dem Gebiet der Psyche nehmen auch im Südharz zu.
othello
26.11.2013, 13:15 Uhr
Agnostiker Janko
Lieber pragmatischer Agnostiker Janko ! Mit ihrem Sarkasmus mir gegenüber greifen sie in eine religiöse Trickkiste um Kirchenkritiker zu diffamieren. Sie wissen offensichtlich nicht, was Hass bedeutet, wenn sie mir Hass unterstellen. Hass gibt es Weltweit hauptsächlich von religiösen Eiferern, die in Gewalt gegenüber Andersdenkenden, auch gegen Atheisten, ausarten. Ich habe kaum Kritik gegen die Religion ausgeübt, weil ich dann tatsächlich mit Hassreaktionen von religiösen Menschen rechnen muss, denn diese sind in dieser Frage sehr empfindlich. Politiker kritisieren, auch unter der Gürtellinie, ist hier im Forum normal, aber wehe es findet sich jemand, der die Trennung von Kirche und Staat auf seine Fahnen geschrieben hat ! Wenn es jemanden im Forum gibt, der darauf hinweist, dass Steuergelder zu Gunsten der Kirche verwendet werden und das der Einfluss der Kirche damit weiter untermauert wird und gestützt wird, dann ist man ein Kirchenhasser.Trotzdem plädiere ich weiter dafür, keine Steuermittel zur Unterstützung der Kirchlichen Missionen in unserem Land. Die Kirchen sollten dieses aus eigenen Mitteln bewerkstelligen oder Spenden dafür sammeln. Der Staat ist nicht dafür da, Religionen in ihren Missionszielen zu finanzieren. Lieber Janko, lassen sie den Unsinn mit den Feiertagen stecken, denn dazu reicht die Zeit nicht, um ihnen eine angemessene Antwort zu übermitteln. Auch für nachfolgende Kritiker muss ich gleich sagen, dass ich nicht auf jeden Hassausbruch reagieren kann, auch wenn ich es könnte.
Boris Weißtal
26.11.2013, 14:59 Uhr
Kirchenmonopl
uuups jetzt haben die Religionen sogar das Monopol zu hassen. Sonst tut dies ja niemand...
Gütiger Othello, Ihre Logik hinkt noch mehr als Mats Hummels nach dem letzten Länderspiel. Frieden und Nächstenliebe ist das Grundverständnis aller Religionen. Die Auswüchse fanatischer Spinner sollten nicht dem Ideal entgegengehalten werden.
Nicht nur ich frage mich, ob und welcher Geistlicher ihnen damals den Schokoriegel geklaut hat...
Retupmoc
26.11.2013, 16:18 Uhr
Endlich mal fast was Konstruktives @ Janko
Ihr Vorschlag an den Feiertagen zu arbeiten haben schon Millionen Menschen verwirklicht. Kellner, Köche, Lokführer, Krankenschwestern, Pflegedienstleister uvm. arbeiten schon an den Feiertagen. Und wenn mich nicht alles Täuscht, heißt es doch " Am Sonntag sollst Du ruhen ". Na hoffentlich werden Sie dann nicht an einem Sonn - oder Feiertag krank. Von mir aus kann man die ganzen Tage als Feiertag abschaffen und die Menschen gehen auf Arbeit. Das wäre nicht nur gut für die Wirtschaft. Keine verstopften Autobahnen mehr an den Brückentagen oder wenn volksbefohlen Ostern ist. Gebt den Arbeitnehmern 8 Tage zusätzlichen Urlaub und weg mit den Feiertagen.
Dann darf ich auch Karfreitag in die Disco oder es darf Fußball gespielt werden. Denn auch schon hier zwíngt die Kirche den Menschen auf, was diese zu tun und zu lassen haben.
NDHler
26.11.2013, 17:06 Uhr
Was soll das denn?!
Hier kommen Polizisten zusammen um ihrer im Dienstalter verstorbenen Kolleginnen und Kollegen zu gedenken! Und was ergibt sich hier für eine Debatte? Sorry aber das ist doch krank! Ein bisschen mehr Respekt wäre angebracht! Aber bei dem Niveau hier erwarte ich da sicher etwas zu viel!
othello
26.11.2013, 19:26 Uhr
Herabwürdigung
B.W., sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie man versucht, Religionskritiker/Kirchenkritiker zu verunglimpfen. Solche unsachlichen Äußerungen, wie von ihnen praktiziert, werden sie von mir gegenüber religiösen Menschen nicht hören ( Mats Hummels, Schokoriegel ). Zu den von ihnen vorgeworfenen Punkten kann ich nur sagen, sie sollten die Geschichte der Vergangenheit und Gegenwart mal genauer analysieren, dann ist von Frieden und Nächstenliebe der Religionen nicht viel zu spüren. Damit meine ich nicht nur die fanatischen Spinner und nebenbei bemerkt, in jedem Heiligen Buch finden sie immer Begründungen, die Frieden und Nächstenliebe gegenüber Andersdenkenden ausschließen. Dass Gewalt und Hass ein Monopol der Religionen sind, habe ich nie behauptet, aber Religionen sind häufig ein begründetes Element. Für NDHler nur eine Bemerkung: Lesen sie meine gesamten Kommentare, dann sollten sie erkennen, dass es nicht der Gottesdienst für verstorbene Polizisten ist, den ich kritisiere, sondern die Tatsache, dass man im Innenministerium nicht in der Lage oder Willens ist, eine zentrale Gedenkveranstaltung außerhalb von Kirchen durchzuführen.
Harzer_Wolf
27.11.2013, 08:03 Uhr
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altmeister
27.11.2013, 08:28 Uhr
Einfach nachgedacht
Bei aller Diskussion mit für und wider sollte nicht vergessen werden, dass keiner gezwungen wird, an einem Gottesdienst teilzunehmen. Sehr geehrter @Othello, können Sie sich nicht vorstellen, dass es auch in den Reihen der Polizei Christen gibt? Wer hat Sie denn bevollmächtigt so gegen die Kirchen zu ziehen? Ist von Ihnen eine moderne Form der Inquisition ins Leben gerufen worden? Es gibt kaum einen Artikel, welcher wie auch immer mit einer Kirche zu tun hat, der nicht von Ihnen zu diesen Tiraden genutzt wird.
Wenn Sie auch mal ehrlich über Ihre Forderungen bezüglich der Finanzzuwendungen für Kirchen nachdenken, so könnte ich, da kein Fussballfan, fordern, dass gefälligst jeder Verein die Kosten für alle möglichen und unmöglichen Einsätze, Flutlichtanlagen, Rasenpflege u.s.w. selber zu tragen hätte. Das ist nur ein Beispiel liebe Fussballfreunde, da kann noch, auch für andere Sportarten oder politische Interessen, jede Menge aufgezählt werden.
Dass die Kirchen eine gesellschaftlich wertvolle Arbeit erbringen ist bestimmt nicht von der Hand zu weisen. Dass dabei auch ihre Ideale vertreten werden kann ebenso wenig verurteilt werden wie bei anderen Trägern z.B. der Jugendarbeit. Sie müssen doch nicht hingehen!
Harzer_Wolf
27.11.2013, 09:07 Uhr
Dann eben anders
Othello hat eine vollkommen richtige Meinung. Warum hält man solche wichtigen und notwendigen Veranstaltungen nicht neutral ab? Ich wette 100:1 , das eine Vielzahl der Teilnehmer sonst eine Kirche nicht von Ihnen sehen. Und diese Logik hinkt nicht @ Boris W. ! Hinken tut Ihr Kommentar und zwar moralisch gewaltig.
Retupmoc
27.11.2013, 10:13 Uhr
Nicht zu Ende gedacht
Sehr geehrter Herr Altmeister, so einfach ist das eben nicht. Die 350 Polizisten mussten dahin gehen ( ich möchte mal sehen, was dienstlich gelaufen wäre, wenn ein paar Leute davon gesagt hätten, das Sie nicht zu einer kirchlichen Veranstaltung gehen). Was Ihre Menung zum Beispiel zur Jugendarbeit betrifft teile ich die gern. Ich bin auch der Meinung, das z. B. Fußballvereine diese Kosten selber tragen sollen. Wer einem Spieler im Jahr 5 Millionen zahlen kann, der kann auch einen Polizeieinsatz bezahlen. Völlig richtig. So weit so gut. Trotzdem wird die Kirche aber zu Unrecht über den grünen Klee gelobt. Erinnern wir uns an solche Aussagen wie: " Kondome sind schädlich!". Da greift man schon bewusst in das Leben der Menschen ein. Wir Europäer sind aufgeklärt, andere Menschen auf diesem Erdball nicht. Und ich möchte auch nicht von der Kirche ( die ja eigentlich vom Staat getrennt ist ) gegängelt werden. Ich möchte als Nichtgläubiger Karfreitag zu einer Musikveranstaltung gehen oder am Volkstrauertag Fußball spielen dürfen. Das wird mir durch die Kirche verboten. Dürfen die Atheisten im Gegensetz darauf pochen, das an ausgewählten Sonntagen im Jahr die Kirchen zu bleiben müssen? Jeder nach seinem Glauben, jeder nach seiner Fasson. Aber hier ist mir zuviel Gängelei dabei. Und wie schon einmal erwähnt, unsere Kinder lernen im Religionsunterricht, das Gott die Erde erschaffen hat. Das entspricht jedoch in keinster Weise dem wissenschaftlichen Weltbild. Sind dann alle Wissenschaftler ahungslos? Warum gibt es zwei Lehren, die den Kindern aufgedrückt werden?
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Anmerk. d. Red.: Die Diskussion ist jetzt beendet.
Schmetterling 86
29.11.2013, 09:39 Uhr
kommt mal runter bitte
Diese Diskussionen immer lasst sie doch machen!!!!Ob ihr euch aufregt oder nicht,es ist doch ok wenn sowas gemacht wird.U sie tuen damit Niemandem Unrecht.
geloescht 20210830
01.12.2013, 19:53 Uhr
Einfach nur traurig
Ich habe an dem Gottesdienst teilgenommen.
Die Teilnahme war für alle freiwillig! Das ist übrigens schon die ganzen Jahre, seit dem es den gibt (ca. die letzten 15 Jahre), so. Beide Polizeiseelsorger legen seit Jahren Wert darauf, dass sich in diesem Gottesdienst Atheisten genauso wiederfinden wie Katholiken und evangelische Christen. Wem das ganze zu kirchlich ist, der geht nicht hin... P.S. Ich gehöre keiner Kirche an, fands aber trotzdem sehr schön.
Die ganze Diskussion hier finde ich unter aller.... U.a. gedachten wir auch eines Kollegen aus dem hiesigen Bereich. Wenn ich mir vorstelle, dass seine Frau diese Kommentare ließt...
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