Mo, 09:27 Uhr
25.11.2013
Geld und Energie sparen
Mit den ersten Schneefällen hat sich der Winter auch in Thüringen angekündigt. Höchste Zeit also, die Heizung winterfit zu machen. Dabei hilft der Brennwertcheck der Verbraucherzentrale Thüringen...
Brennwertkessel sind heute Stand der Technik. Sie nutzen die Wärme im Wasserdampf der Abgase und erzielen damit höhere Wirkungsgrade als beispielsweise Niedertemperaturkessel. Doch ist der Brennwertkessel nicht richtig eingestellt, verschwendet er Energie und Geld.
Ob der eigene Brennwertkessel effizient läuft, können Hausbesitzer mit dem Brennwert-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen herausfinden. Für den Brennwert-Check kommt der Energieberater zu zwei Terminen nach Hause, misst zu Beispiel die Kondensatmenge, die im Brennwertkessel anfällt, und überprüft die Einstellungen des Heizsystems.
Mit einem Messgerät werden die Temperaturen des Heizungsvor- und Heizungsrücklaufes 24 Stunden lang aufgezeichnet. Zum Abschluss erhalten die Hausbesitzer einen Kurzbericht mit Empfehlungen zur Optimierung ihrer Anlage.
Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium fällt lediglich ein Kostenbeitrag von 30 Euro an. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist das Beratungsangebot kostenfrei. Termine können telefonisch unter 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555 14-0 vereinbart werden. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Autor: redBrennwertkessel sind heute Stand der Technik. Sie nutzen die Wärme im Wasserdampf der Abgase und erzielen damit höhere Wirkungsgrade als beispielsweise Niedertemperaturkessel. Doch ist der Brennwertkessel nicht richtig eingestellt, verschwendet er Energie und Geld.
Ob der eigene Brennwertkessel effizient läuft, können Hausbesitzer mit dem Brennwert-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen herausfinden. Für den Brennwert-Check kommt der Energieberater zu zwei Terminen nach Hause, misst zu Beispiel die Kondensatmenge, die im Brennwertkessel anfällt, und überprüft die Einstellungen des Heizsystems.
Mit einem Messgerät werden die Temperaturen des Heizungsvor- und Heizungsrücklaufes 24 Stunden lang aufgezeichnet. Zum Abschluss erhalten die Hausbesitzer einen Kurzbericht mit Empfehlungen zur Optimierung ihrer Anlage.
Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium fällt lediglich ein Kostenbeitrag von 30 Euro an. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist das Beratungsangebot kostenfrei. Termine können telefonisch unter 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555 14-0 vereinbart werden. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

