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Di, 09:03 Uhr
15.10.2013

Nordhäuser waren zugegen

Am 14. Oktober wurde Professor Dr. Knigge von der Universität Jena eine außerordentliche Ehrung zu Teil. Auch Nordhäuser Kommunalpolitiker waren bei dem Festakt mit dabei...


Die Französische Nation verlieh ihm in der französischen Botschaft den Orden „Ritter der Ehrenlegion Frankreichs“ für seine außerordentlichen Verdienste wider das Vergessen, als Stiftungspräsident der Stiftung „Buchenwald und Mittelbau Dora“. Der Botschafter der Republik Frankreich würdigte sein unermüdliches Handeln, die Menschen unserer Zeit daran zu erinnern, was in dieser Zeit des Nationalsozialismus in diesen Lagern für Grausamkeiten geschahen.

In seiner Laudatio, wies er daraufhin, dass Knigge in seinem akademischen Wirken stets deutlich machte, dass man die totalitären Regime wie den Faschismus und den Stalinismus in den Formen ihrer Grausamkeiten, wider der Menschenwürde immer wieder neu unterscheiden müsse.
Festakt in Jena (Foto: privat)
Festakt (Foto: privat)
Festakt in Jena (Foto: privat)
Der Botschafter dankte im Namen aller Menschen dem Knigge für sein stets freundschaftlich verbindendes Wirken zwischen den Generationen. Sein stetes Erinnern an die Menschen, die in diesen Lagern deportiert waren, die in diesen Lagern gelitten haben und den Menschen die außerhalb standen und den jungen Leuten von heute. Sein Wirken gegen das Vergessen und für das Lernen und das Wissen, um es im Gedächtnis der Menschen zu verankern.

Aus Nordhausen wohnten diesem Festakt und zu Ehren von Dr. Knigge die Vertreter des Kulturausschusses bei. Angereist waren Barbara Schenke (die Linke), Steffen Iffland (CDU) und Martin Höfer (FDP). Sie berichteten der, es sei schon sehr bewegend, wenn Menschen, die das damals erleiden mussten von ihrem Erlebten berichten.

Wenn diese Menschen ihre Dankbarkeit bekunden, dass es Menschen gibt, die sich für das Erinnern und nicht Vergessen dieser Gräuel einsetzen und die Generationen informieren und bilden über die geschehene Geschichte.
Autor: red

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