Fr, 06:33 Uhr
11.10.2013
Turnhalle in Besitz genommen
Die Verleihung des Sportasses ist für die Sportlerinnen und Sportler des Humboldt-Gymnasiums ein Höhepunkt im Terminkalender. Gestern war es soweit, wir hatten bereits berichtet. Jetzt wollen wir mit einigen Randnotizen und den Bildern der Sport-Asse "nachlegen"...
Jährlich werden aus den nominierten Sportlerinnen und Sportlern sowie den Mannschaften des Humboldt-Gymnasiums, die sehr gute Platzierungen im Wettkampfbetrieb erreicht haben, durch alle Mitschülerinnen und Mitschüler und das Kollegium mit dem "Sportass" ausgezeichnet und geehrt. Sportass zu sein als Einzelstarter oder Mannschaft ist eine Art "sportlicher Oskar" für die erbrachten Leistungen.
Die Würdigung belohnt Trainingsfleiß, Resultate und das Engagement als Ausdruck der Identifikation mit dem Humboldt-Gymnasium gleichermaßen. Bis auf den fehlenden roten Teppich kommt die Preisverleihung einer Galaveranstaltung gleich, wo die Spannung, wer den Preis gewinnt, bis zum letzten Augenblick aufrecht erhalten wird. Im sportlichen und kulturellen Rahmenprogramm wurden die Gäste am Abend auf die jeweiligen Auszeichnungen eingestimmt.
Seit zwölf Jahren gibt es diese schulinterne Sportlerwahl. Die Medaillen werden als Unikate aus Ton hergestellt. Sieger und Platzierte empfinden diese Auszeichnung als große Ehre und Verpflichtung. Hohe Akzeptanz genießt diese Ehrung bei den Mitschülerinnen und Mitschülern. Nicht vergessen werden Nachwuchstalente und individuelle Bestmarken durch die Würdigung in Kategorien der Newcomer. Niemand der Engagierten des letzten Sport Jahres ging leer aus. Die Dankesmedaille erhalten alle, die sich im laufenden Schuljahr für ihr Gymnasium in Wettkämpfen gestellt haben. In diesem Jahr gingen Inhalt und Form in besonderer Weise zusammen. Die Galaveranstaltung fand in der sanierten Spendekirchhof-Sporthalle statt. Der sportliche Höhepunkt war somit auch eine Danksagung für die Hallensanierung. Das besondere ist dabei, dass vor allem auch Jene eingeladen wurden, die sich in unterschiedlicher Weise bei der Realisierung des Bauvorhabens der Turnhalle verdient gemacht haben.
Mit besonderer Freude begrüßten die Schülerinnen und Schüler deshalb Handwerker, Planer, Architekten, Verwaltungsangestellte, Geschäftsführer und Mitarbeiter der Firmen, die durch ihre Arbeit diese Sportstätte hervorragend instand gesetzt haben und aus dem zur Verfügung stehenden Finanzrahmen gemeinsam mit den politischen und wirtschaftlich Verantwortlichen des Landkreises ein sehr gutes Ergebnis erzielt haben. Der Vorher-Nachher-Vergleich konnte in besonderer Weise von den ehemaligen Sportlehrern/innen Erich Skiba, Reiner Berndt oder Dagmar Jödicke in Augenschein genommen werden, die viele Jahrzehnte in dieser Halle Schülerinnen und Schüler trainiert haben.
Die Schulgemeinschaft dankt dem Landkreis, weil damit im Schulbereich des HumboldtGymnasiums ein weiterer Schritt bei der Verbesserung der Unterrichtsbedingungen realisiert und gelungen ist. Möglich wurde die Umsetzung auch deshalb, weil in Kooperation mit der Stadt Nordhausen Mittel aus den Programmen der Sportstättenförderung und der Städtebauförderung in ergebnisorientierter Weise eingesetzt werden konnten. Durch die Bereitschaft der Stadt Nordhausen ein zinsloses Darlehen zu vermitteln, ließen sich vor zwei Jahren die letzten finanztechnischen Hürden aus dem Weg räumen.
Insgesamt musste der Landkreis 700.000 Euro Eigenmittel für die Sanierung aufbringen. Viele der Gäste haben das Projekt von der ersten Mängelanzeige bis zur Umsetzung nach der Sperrung der Halle durch die Unfallkasse Thüringen über 15 Jahre begleitet. So waren mit Landrätin Birgit Keller und Landrat a. D. Joachim Claus zwei wichtige "Kronzeugen" zugegen, deren Anwesenheit auch in der Weise Optimismus verbreiten kann, dass Planungsvorhaben über Legislaturperioden und politische Konstellationen hinaus im Interesse der Menschen vor Ort umgesetzt werden können.
Alle Sportlerinnen und Sportler des Humboldt-Gymnasiums haben durch die Würdigung ihres Engagements im Sport mit dem Sportass und die neue Trainingsstätte eine hohe Motivation auch in den kommenden Jahren die sportlichen Farben des HumboldtGymnasiums und der Region zu vertreten.
Autor: redJährlich werden aus den nominierten Sportlerinnen und Sportlern sowie den Mannschaften des Humboldt-Gymnasiums, die sehr gute Platzierungen im Wettkampfbetrieb erreicht haben, durch alle Mitschülerinnen und Mitschüler und das Kollegium mit dem "Sportass" ausgezeichnet und geehrt. Sportass zu sein als Einzelstarter oder Mannschaft ist eine Art "sportlicher Oskar" für die erbrachten Leistungen.
Die Würdigung belohnt Trainingsfleiß, Resultate und das Engagement als Ausdruck der Identifikation mit dem Humboldt-Gymnasium gleichermaßen. Bis auf den fehlenden roten Teppich kommt die Preisverleihung einer Galaveranstaltung gleich, wo die Spannung, wer den Preis gewinnt, bis zum letzten Augenblick aufrecht erhalten wird. Im sportlichen und kulturellen Rahmenprogramm wurden die Gäste am Abend auf die jeweiligen Auszeichnungen eingestimmt.
Seit zwölf Jahren gibt es diese schulinterne Sportlerwahl. Die Medaillen werden als Unikate aus Ton hergestellt. Sieger und Platzierte empfinden diese Auszeichnung als große Ehre und Verpflichtung. Hohe Akzeptanz genießt diese Ehrung bei den Mitschülerinnen und Mitschülern. Nicht vergessen werden Nachwuchstalente und individuelle Bestmarken durch die Würdigung in Kategorien der Newcomer. Niemand der Engagierten des letzten Sport Jahres ging leer aus. Die Dankesmedaille erhalten alle, die sich im laufenden Schuljahr für ihr Gymnasium in Wettkämpfen gestellt haben. In diesem Jahr gingen Inhalt und Form in besonderer Weise zusammen. Die Galaveranstaltung fand in der sanierten Spendekirchhof-Sporthalle statt. Der sportliche Höhepunkt war somit auch eine Danksagung für die Hallensanierung. Das besondere ist dabei, dass vor allem auch Jene eingeladen wurden, die sich in unterschiedlicher Weise bei der Realisierung des Bauvorhabens der Turnhalle verdient gemacht haben.
Mit besonderer Freude begrüßten die Schülerinnen und Schüler deshalb Handwerker, Planer, Architekten, Verwaltungsangestellte, Geschäftsführer und Mitarbeiter der Firmen, die durch ihre Arbeit diese Sportstätte hervorragend instand gesetzt haben und aus dem zur Verfügung stehenden Finanzrahmen gemeinsam mit den politischen und wirtschaftlich Verantwortlichen des Landkreises ein sehr gutes Ergebnis erzielt haben. Der Vorher-Nachher-Vergleich konnte in besonderer Weise von den ehemaligen Sportlehrern/innen Erich Skiba, Reiner Berndt oder Dagmar Jödicke in Augenschein genommen werden, die viele Jahrzehnte in dieser Halle Schülerinnen und Schüler trainiert haben.
Die Schulgemeinschaft dankt dem Landkreis, weil damit im Schulbereich des HumboldtGymnasiums ein weiterer Schritt bei der Verbesserung der Unterrichtsbedingungen realisiert und gelungen ist. Möglich wurde die Umsetzung auch deshalb, weil in Kooperation mit der Stadt Nordhausen Mittel aus den Programmen der Sportstättenförderung und der Städtebauförderung in ergebnisorientierter Weise eingesetzt werden konnten. Durch die Bereitschaft der Stadt Nordhausen ein zinsloses Darlehen zu vermitteln, ließen sich vor zwei Jahren die letzten finanztechnischen Hürden aus dem Weg räumen.
Insgesamt musste der Landkreis 700.000 Euro Eigenmittel für die Sanierung aufbringen. Viele der Gäste haben das Projekt von der ersten Mängelanzeige bis zur Umsetzung nach der Sperrung der Halle durch die Unfallkasse Thüringen über 15 Jahre begleitet. So waren mit Landrätin Birgit Keller und Landrat a. D. Joachim Claus zwei wichtige "Kronzeugen" zugegen, deren Anwesenheit auch in der Weise Optimismus verbreiten kann, dass Planungsvorhaben über Legislaturperioden und politische Konstellationen hinaus im Interesse der Menschen vor Ort umgesetzt werden können.
Alle Sportlerinnen und Sportler des Humboldt-Gymnasiums haben durch die Würdigung ihres Engagements im Sport mit dem Sportass und die neue Trainingsstätte eine hohe Motivation auch in den kommenden Jahren die sportlichen Farben des HumboldtGymnasiums und der Region zu vertreten.






