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Do, 14:03 Uhr
10.10.2013

HSB beginnt mit Bau

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) baut in Nordhausen zur Erhöhung der Sicherheit des Straßen- und Eisenbahnverkehrs eine neue Bahnübergangssicherungsanlage an der Ricarda-Huch-Straße mit modernen Halbschranken und Lichtzeichen. Erste Einzelheiten in Ihrer nnz...


Erste Tiefbauarbeiten zur Errichtung der neuen Anlage haben dazu in diesen Tagen begonnen. In der nächsten Woche werden diese Arbeiten im gesamten Kreuzungsbereich durchgeführt. Dazu ist es erforderlich, dass der Bahnübergang für den Fahrzeugverkehr ab dem 14.10.13 voll gesperrt wird, Fußgänger können den Bereich auch weiterhin passieren.

Die Bauarbeiten finden vorwiegend tagsüber statt, über einzelne nächtliche Arbeiten informiert die HSB jeweils vorab nochmals gesondert. Die Fertigstellung der neuen Bahnübergangssicherungsanlage ist bereits für Mitte Dezember 2013 vorgesehen. Der Zugbetrieb wird während der Bauphase planmäßig und ohne Einschränkungen durchgeführt.

Die HSB-Geschäftsführung bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die entstehenden Unannehmlichkeiten während der Bauphase um Verständnis.
Autor: red

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Kommentare
lumpi22
10.10.2013, 14:41 Uhr
Blanke Steuerverschwendung!
RTL mit der Sendung: Mario Barth läßt grüßen, könnte man hier sofort einen tollen Beitrag filmen. So wie gestern gesehen, gab es einen ähnlichen Fall mit einer Bahnschranke, die allerdings nicht einmal von Fahrzeugen befahren wird.
Hier in Nordhausen ist gerade an dieser Stelle eigentlich auch überhaupt nicht zu verstehen, warum man da eine "Bahnübergangssicherungsanlage" (was für ein tolles Wort!) baut. Dieser Übergang ist bzw. wird vorwiegend von Anliegern und Füßgangern, ja auch von Radfahrern genutzt. Sie ist weder schlecht einsehbar für Kraftfahrer, Fußgänger und Radfahrer, noch ist sie so gefährlich, dass man da eine Schrankenanlage für fast eine halbe Millionen € in den Sand setzt! Typisch Politiker, die wirklich keine Ahnung haben, so wie es in der gestrigen Fernsehsendung sehr gut zum Ausdruck gebracht wurde.
Aber ach halt! Da wohnt ja unser OB in der Nähe und der hat ja diesem Verschwendungswahnsinn mit zugestimmt! Da wird er ganz sicher seine persönlichen Gründe als Bürger dieser Stadt haben. Ich kann mich wirklich nur fragen, was unseren Politikern da nur durch ihren "politisch-geistigen" Kopf gegangen ist.
Hier werden Gelder verschwendet, die an anderer Stelle wesentlich dringender gebraucht werden, aber Nordhausen hat es ja und auf die paar Hunderttausende weitere Schulden kommt es ja glaube auch gar nicht mehr an, denn die Prunkbauten Flohburg und "Bürgerhaus" haben ja die Finanzen schon tief rot reinreiten lassen und werden uns Bürgern sicher sehr schnell noch zur Last gelegt werden...
Die Strompreise steigen ja auch, der EEG Umlage ab 2014 enrom und was macht Nordhausen? Will weiterhin eine wahnwitzige Biogasanlage in Bielen bauen, die sich nur durch die Förderung rechnen läßt... Wie schnell der Bummerang nach hinten losgehen kann, hat Mario Barth in seiner gestrigen Sendung mit einer nie in Betrieb gegangenen Biogasanlage selbst gezeigt. Hoffentlich trifft uns das Nordhäuser nicht auch einmal so!!!
Harzer_jung
10.10.2013, 15:50 Uhr
Recherche hilft
@Lumpi

Da kann ich ihnen leider nicht zustimmen,
suchen sie mal danach wie oft es an der Stelle der HSB schon Unfälle mit beteiligung von Pkw und Strassenbahn gab!

Die Sendung von Mario Barth, naja zum Thema Recherche Desaster BER, Herr Bart soll bitte einen Teil seine Gage für diese Sendung den Berliner Piraten überweisen, denn diese haben eben genau diese Skandale wirklich aufgearbeitet, beziehungsweise arbeiten immer noch daran.

https://ber.piratenfraktion-berlin.de/
Janko
10.10.2013, 16:57 Uhr
die nnz hat eine suchfunktion...
...und wenn man diese nutzt, um nach unfällen an eben diesem bahnübergang zu suchen, wird man sehr schnell fündig.

in den dazugehörenden kommentaren ist dann auch immer wieder die forderung zu lesen, dass dort unbedingt sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssten, aber sicher nicht getroffen würden, bis nicht "etwas wirklich schlimmes passiert".

nun werden dort bahnsicherungsanlagen gebaut - und sofort kommt die andere fraktion der kommentarschreiber, welche über die steuergeldverschwendung klagt, weil an dieser stelle überhaupt keine schranken nötig wären, es sei ja alles sicher genug.

mir fallen dazu zwei sprüche ein, welche beide von meinem verehrten deutschlehrer benkendorff sehr gern zitiert wurden. der eine lautet "allen leuten recht getan...", der andere "gegen dummheit kämpfen götter selbst vergebens".
Salzaerin
10.10.2013, 18:48 Uhr
Schlechtte Einsicht
@Lumpi, sind sie schonmal dort lang gefahren? Bevor man eine anständige Sicht auf die Schienen hat, steht man auch schon drauf...
Hans Dittmar
10.10.2013, 21:45 Uhr
Bahnübergang bringt Sicherheit
Ja, da hat der lumpi so viel geschrieben und wirklich in alles Punkten daneben gelegen.

Der Übergang ist wirklich schlecht einsehbar. Der Bahnübergang musste gesichert werden und dies muss gesetzlich von der Stadt mitfinanziert werden.

Meiner Meinung nach hätte vermutlich ein blinken des Andreaskreuz gereicht, jedoch weiß ich nicht ob das heute noch gemacht wird.
Harzer_jung
10.10.2013, 23:00 Uhr
das meinte ich
@janko

eben genau die suchfunktion wollte ich damit empfehlen.
schade das aus den einzelnen Artikeln nicht ganz genau ausgeht was die diversen unfälle dort schon gekostet haben.

aber einfach nur grob überschlagen, aus dem was dort passiert, eine schranke ist nach 3 jahren bezahlt.
lumpi22
11.10.2013, 15:45 Uhr
Ich kenne diesen Übergang @Salzaerin
Ja klar kenne ich diesen Bahnübergang! Und ich weiß auch, dass man dort schon "vorgewarnt" wird und max. mit 10 km/h heranfahren darf, um sich dann rechtzeitig davon zu überzeugen, dass keine Schmalspurbahn im Kommen ist! Ich weiß nicht wie Sie, liebe Salzaerin diesen Bahnübergang nutzen, aber ob zu Fuß oder ob per Fahrrad oder gar Auto, dort ist es wie bei jedem Bahnübergang: Man muss langsam heranfahren (max. 10km/h!) und kann sich kurz vor dem Bahnkreuz sehr gut und auch genau davon überzeugen, dass man herüberfahren kann! Tut mir leid, ich nutze ihn fast täglich, um in meinen garten zu gelangen, aber wenn Sie das anders sehen, dann fehlt Ihnen irgendetwas, wie den vielen Unfallverursachern auch, denn dann sollte man an jedem Bahnübergang eine Schranke bauen bzw. müssen!

Und Lieber Herr "Hans Dittmar", ich habe sicher viel geschrieben, aber glaube doch nicht so danebengelegen wie Sie es hier großspurig behaupten! Sie meinen ja selbst, dass ein blinkendes Andreaskreuz sicher ausgereicht hätte und selbst mit dieser hätte man sehr sehr viel Geld sparen können oder liege ich schon wieder falsch? Für mich sind fast eine halbe Millionen € für diese Schranken reine Steuerverschwendung und dazu stehe ich auch Herr Dittmar, im Gegensatz zu ihren zweideutigen Formulierungen!
Aber Ihnen hilft es scheinbar sehr und baut Sie auf, wenn man gegen einen Schreiber ersteinmal dagegenhält, der eine andere Meinung hat wie Sie! Am Ende sagen Sie selbst, dass eine Schranke nicht notwendig wäre! Also lassen Sie das künftig mit den "Anfeindungen" und überlegen Sie vorher, wenn Sie in die Tasten hauen, was Sie loswerden wollen!
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