Fr, 10:28 Uhr
04.10.2013
Fahrsimulator für Busfahrer
Zwei Stadtwerke-Unternehmen beteiligen sich am Projekt Fahrsimulator für Busfahrer. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Am vergangenen Wochenende fand in Wien ein Kongress anlässlich des gesamteuropäischen Projektes SIMTEB statt. SIMTEB steht für Simulator Based Training for European Bus Drivers, zu Deutsch: Fahrsimulator für Busfahrer. Beteiligt an diesem Projekt haben sich die Verkehrsbetriebe Nordhausen und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH.
Viele europäische Partner, darunter auch die Universität Dortmund sowie große Verkehrstrainingszentren der verschiedensten Länder, haben es sich zum Ziel gesetzt, die praktische Fortbildung von Busfahrern mit einem realitätsnahen Simulator zu unterstützen, informiert Thorsten Schwarz, Betriebsleiter Busverkehr bei den Nordhäuser Verkehrsbetrieben.
Erfahrungsaustausch (Foto: Nestler)
Dietmar Zänker, Leiter Cars, Trucks & Training beim Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH (links) und Thorsten Schwarz, Betriebsleiter Busverkehr bei den Verkehrsbetrieben Nordhausen (2. von rechts) mit der Geschäftsführung eines großen finnischen Verkehrstrainingszentrums
Was in der Luftfahrt und im Schienenverkehrswesen schon lange Anwendung findet, soll nun auch im Kraftomnibussektor etabliert werden. Die Fahrer können mit diesem Simulator einen ressourcenschonenden und kundenfreundlichen Fahrstil trainieren, so Schwarz weiter. Die Verkehrsbetriebe Nordhausen haben sich mit einem Teil ihrer Fahrer an der Testphase des Projektes beteiligt. Die Fahrer sind sich einig, dass der Simulator die fahrpraktischen Trainings sehr gut unterstützen kann. Der Einsatz von Simulatoren zum Training des Personals an komplexen Mensch-/Maschine-Schnittstellen ist weltweit eine anerkannte Methode zur Verbesserung von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Autor: nnzAm vergangenen Wochenende fand in Wien ein Kongress anlässlich des gesamteuropäischen Projektes SIMTEB statt. SIMTEB steht für Simulator Based Training for European Bus Drivers, zu Deutsch: Fahrsimulator für Busfahrer. Beteiligt an diesem Projekt haben sich die Verkehrsbetriebe Nordhausen und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH.
Viele europäische Partner, darunter auch die Universität Dortmund sowie große Verkehrstrainingszentren der verschiedensten Länder, haben es sich zum Ziel gesetzt, die praktische Fortbildung von Busfahrern mit einem realitätsnahen Simulator zu unterstützen, informiert Thorsten Schwarz, Betriebsleiter Busverkehr bei den Nordhäuser Verkehrsbetrieben.
Erfahrungsaustausch (Foto: Nestler)
Dietmar Zänker, Leiter Cars, Trucks & Training beim Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH (links) und Thorsten Schwarz, Betriebsleiter Busverkehr bei den Verkehrsbetrieben Nordhausen (2. von rechts) mit der Geschäftsführung eines großen finnischen VerkehrstrainingszentrumsWas in der Luftfahrt und im Schienenverkehrswesen schon lange Anwendung findet, soll nun auch im Kraftomnibussektor etabliert werden. Die Fahrer können mit diesem Simulator einen ressourcenschonenden und kundenfreundlichen Fahrstil trainieren, so Schwarz weiter. Die Verkehrsbetriebe Nordhausen haben sich mit einem Teil ihrer Fahrer an der Testphase des Projektes beteiligt. Die Fahrer sind sich einig, dass der Simulator die fahrpraktischen Trainings sehr gut unterstützen kann. Der Einsatz von Simulatoren zum Training des Personals an komplexen Mensch-/Maschine-Schnittstellen ist weltweit eine anerkannte Methode zur Verbesserung von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.


