Mi, 10:36 Uhr
09.10.2013
500 Jahre Verhütung
Am 10. Oktober findet um 19:30 Uhr, im Zusammenhang mit der derzeitigen Sonderausstellung im Tabakspeicher Wenn Liebe ohne Folgen bliebe… Zur Kulturgeschichte der Verhütung ein vom Familienzentrum Nordhausen angeregtes und organisiertes Podiumsgespräch statt. Der Eintritt ist frei...
Dass diese Idee richtig ist, zeigt nicht zuletzt die große Resonanz, die diese Ausstellung bei vielen Schulklassen, in der Nordhäuser Bevölkerung und über unseren Landkreis hinaus erfährt, sagt Museumsleiter Jürgen Rennebach.
Unter dem Motto: 500 Jahre Verhütung – Fluch oder Segen einer selbstbestimmten Familienplanung werden viele interessante Fragen erörtert und diskutiert. Als Gesprächspartner konnten der Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Toni Eckert und die erfahrene Hebamme Sigrun Szumodalsky am Südharz-Klinikum Nordhausen, der evangelische Pfarrer Matthias Hänel und die Schwangerschaftsberaterin Anke Dunkel vom Familienzentrum Nordhausen gewonnen werden.
Das Gespräch wird von einer jungen Mitarbeiterin des Nordhäuser Familienzentrums moderiert. Gleichzeitig wird sie den Zuhörern Gelegenheit geben, dem Auditorium Fragen zu stellen und sich am Gespräch zu beteiligen.
Um das Recht auf selbstbestimmte Familienplanung zu verwirklichen, braucht es couragiertes und koordiniertes Engagement von allen Seiten – Staat und Zivilgesellschaft.
An diesem Abend wird es sicherlich unterschiedliche Meinungen und auch Lösungsansätze geben auf Fragen wie: Ist Familienplanung wirklich frei realisierbar und freie Selbstbestimmung möglich? Welche Wege standen Frauen und Männern vergangener Zeitalter zur Geburtenregelung zur Verfügung? Werden Jugendliche ausreichend aufgeklärt und zu einer selbstbestimmten Familienplanung befähigt? Könnten allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung gestellt werden?, sagt Rennebach und hofft auf eine kontroverse und polarisierende Debatte.
Autor: redDass diese Idee richtig ist, zeigt nicht zuletzt die große Resonanz, die diese Ausstellung bei vielen Schulklassen, in der Nordhäuser Bevölkerung und über unseren Landkreis hinaus erfährt, sagt Museumsleiter Jürgen Rennebach.
Unter dem Motto: 500 Jahre Verhütung – Fluch oder Segen einer selbstbestimmten Familienplanung werden viele interessante Fragen erörtert und diskutiert. Als Gesprächspartner konnten der Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Toni Eckert und die erfahrene Hebamme Sigrun Szumodalsky am Südharz-Klinikum Nordhausen, der evangelische Pfarrer Matthias Hänel und die Schwangerschaftsberaterin Anke Dunkel vom Familienzentrum Nordhausen gewonnen werden.
Das Gespräch wird von einer jungen Mitarbeiterin des Nordhäuser Familienzentrums moderiert. Gleichzeitig wird sie den Zuhörern Gelegenheit geben, dem Auditorium Fragen zu stellen und sich am Gespräch zu beteiligen.
Um das Recht auf selbstbestimmte Familienplanung zu verwirklichen, braucht es couragiertes und koordiniertes Engagement von allen Seiten – Staat und Zivilgesellschaft.
An diesem Abend wird es sicherlich unterschiedliche Meinungen und auch Lösungsansätze geben auf Fragen wie: Ist Familienplanung wirklich frei realisierbar und freie Selbstbestimmung möglich? Welche Wege standen Frauen und Männern vergangener Zeitalter zur Geburtenregelung zur Verfügung? Werden Jugendliche ausreichend aufgeklärt und zu einer selbstbestimmten Familienplanung befähigt? Könnten allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung gestellt werden?, sagt Rennebach und hofft auf eine kontroverse und polarisierende Debatte.

